Gesamtelternbeirat der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

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Der GEB-VS vertritt die Interessen der Eltern von ca. 9000 Schülerinnen und Schülern aus Villingen-Schwenningen.

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Schulen in VS stellen sich in den nächsten Wochen vor

Villingen-Schwenningen. Für Kinder, die bis zum 30. September 2018 das sechste Lebensjahr vollendet haben, beginnt mit dem Schuljahr 2018/2019 die Schulpflicht. Die Einladungen zur Schulanmeldung in Villingen und Schwenningen werden derzeit vom Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport versandt. „Den Schulanfängern stehen verschiedene Schulen zur Auswahl“, teilt die Stadtverwaltung mit. Die Anmeldung könne nur an einer Schule erfolgen.

Die Anmeldetermine:

Grundschulen Villingen: Bickebergschule: 13. und 14. Dezember, 8 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr; Goldenbühlschule: 13. und 14. Dezember, 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr. Haslachschule: 11. bis 13. Dezember, 8 bis 12 Uhr. Klosterringschule: 11. bis 14. Dezember, 14 bis 16 Uhr. Südstadtschule: 11. bis 15. Dezember, 8 bis 12 Uhr. Grundschule im Steppach: 11. bis 13. Dezember, 9 bis 12 Uhr. Warenbergschule: 11. bis 15. Dezember, 8.30 bis 11.30 Uhr.

Grundschulen Schwenningen:

Friedensschule mit Außenstelle Hirschberg: 11. bis 15. Dezember, Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr (außer Freitag). Gartenschule mit Außenstelle Rinelen: 11. bis 15. Dezember, Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr (außer Freitag). Neckarschule: 12. bis 14. Dezember, 8.30 bis 11 Uhr.

Die richtige Grundschule für den Nachwuchs zu finden, sei manchmal gar nicht so einfach. Um Eltern die Entscheidungen zu erleichtern, organisieren die Einrichtungen Informations- und Kennenlernveranstaltungen, teilt die Stadt weiter mit. Dabei werden sich die Grundschulen vorstellen und Fragen rund um das Anmeldeverfahren beantworten.

Infotermine in Villingen: Goldenbühlschule: Mittwoch, 15. November, 19 Uhr, Infor­mationsabend für Eltern, Freitag, 1. Dezember, 15 Uhr, Auf die Bühne – Adventsfenster (Kennenlernveranstaltung). Warenbergschule: Freitag, 17. November, 16 Uhr Informationsnachmittag für Eltern und Schulanfänger. Klosterringschule: Dienstag, 21. November, 16 Uhr, Tag der offenen Tür, Dienstag, 21. November, 18 Uhr, Infoveranstaltung mit Kinderbetreuung. Grundschule im Steppach: Mittwoch, 22. November, 17 Uhr, Informationsabend, Samstag, 2. Dezember, 11 bis 14.30 Uhr, Tag der offenen Schule. Südstadtschule: Donnerstag, 23. November, 19.30 Uhr, Informationsabend, Samstag, 27. Januar, 11 bis 15 Uhr, Tag der offenen Schule. Haslachschule: Freitag, 24. November, 16 Uhr, Informationsnachmittag für Eltern und Schulanfänger. Bickebergschule: Dienstag, 28. November, 16.30 Uhr, Informationsnachmittag für Eltern und Schulanfänger.

Infotermine Schwenningen:

Friedensschule mit Außenstelle Hirschberg: Dienstag, 21. November, 19 Uhr, Präsentationsveranstaltung zur Vorstellung der Friedensschule. Gartenschule mit Außenstelle Rinelen: Mittwoch, 22. November, 19 Uhr in der Turnhalle, Vorstellung der Gartenschule. Neckarschule: Freitag, 24. November, 15 bis 17 Uhr Präsentationsmittag zur Vorstellung der Neckarschule.

Interessierte Eltern können sich auch direkt bei den Schulen informieren. „Familien aus den Ortschaften werden direkt von der dortigen Schule angeschrieben“, informiert die Stadt abschließend.

Weitere Informationen: Stadtverwaltung: Telefon 07721/82 12 00

Quelle: Schwarzwälder Bote 6.10. 2017

 

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Schulumbennung sorgt für Ärger

Emotionale Sitzung des Ortschaftsrates Weilersbach: Viele Mitglieder konnten sich nicht mit der geplanten Namensänderung der Grundschule anfreunden und kritisierten Obereschachs Ortsvorsteher Klaus Martin scharf.

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VS-Weilersbach. Rektor ­Martin Disch berichtete dem Gremium, dass die Schule gut ins neue Schuljahr gestartet sei. Während in Obereschach 45 Kinder unterrichtet werden, sind es in Weilersbach 42. Die Lehrerversorgung sei gut, so gut sogar, dass in den jahrgangsübergreifenden Klassen der Unterricht in Deutsch und in Mathematik dreimal pro Woche für jeden Jahrgang geteilt gegeben werden könne. Das Stundendeputat werde absolut paritätisch zwischen den beiden Standorten aufgeteilt, betonte Disch. Er selber sei bis auf mittwochs jeden Tag auch in Weilersbach und jederzeit für Eltern ansprechbar. Quelle: Stefan Preuß 19.09.2017 Schwarzwälder Bote

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VS-Schulen kämpfen gegen Lehrermangel

Geplanter Unterrichtsausfall ist zwar ein Einzelfall, dennoch haben vor allem die Grund- und Ganztagsschulen mit einer sehr knapp kalkulierten Personaldecke zu kämpfen. Da sind mitunter kreative Lösungen gefragt.

Bernd Ellinger, Schulleiter am Schulverbund am Deutenberg, hat es dieses Jahr besonders hart erwischt: Er plant den Unterrichtsausfall bereits im Voraus mit ein. „Wir haben einfach nicht genug Lehrkräfte“, sagt er. Ganz so drastisch sieht es an den anderen Schulen der Doppelstadt zwar nicht aus. Dennoch: Der ländliche Raum, die zu geringe Vergütung der Grundschullehrer, zu wenig Bewerber an den Haupt- und Realschulen hinterlassen auch dort ihre Spuren. Ein Überblick.

Bickebergschule>Karl-Brachat-Realschule>Gymnasium am Hoptbühl>Gymnasium am Deutenberg>St. Ursula Schulen>Neckarschule

Quelle:

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Rektor Rainer Beha kurz vor dem Abschied

Rainer Beha Foto: Archiv Foto: Schwarzwälder-Bote

Rainer Beha, Rektor der Karl-Brachat-Realschule in Villingen, wird die Schule voraussichtlich bald verlassen.

Die Zeichen stehen auf Abschied: Nach rund neun Jahren muss sich die Karl-Brachat-Realschule wohl einen neuen Rektor suchen. Der bisherige Schulleiter Rainer Beha nimmt voraussichtlich noch in diesem Jahr seinen Hut. „Ich kann bestätigen, dass ich mich um eine neue Aufgabe beworben habe“, erklärt er gegenüber unserer Zeitung. Seinen Angaben zufolge könne es sein, dass er die Schule sogar noch im Laufe des Herbstes verlassen wird. Nähere Informationen hierzu wollte der 55-Jährige zunächst nicht geben. Beha war seit 2008 im Amt, nachdem er zuvor von 1998 bis 2008 Rektor der Realschule in Blumberg war. In der Doppelstadt übernahm er zudem mehrere Jahre die Aufgabe des geschäftsführenden Rektors für die Grund-, Haupt- und Werkrealschulen. Quelle. Von Schwarzwälder-Bote 05.09.2017

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Lehrermangel: Stundenausfall am Schulverbund am Deutenberg schon zu Beginn miteingeplant

Erstmals muss das neue Schuljahr im Schulverbund am Deutenberg mit einem geplanten Stundenentfall starten.

Für Schulleiter Ellinger am Schulverbund am Deutenberg wird das neue Schuljahr gleich mit Unterrichtsausfall beginnen. „Pflichtunterricht muss von Beginn an ausfallen“, sagt Schulleiter Bernd Ellinger. „Wir haben in diesem Jahr einfach nicht genug Lehrer bekommen.“

Ausfallen werde demnach Musik- sowie Sportunterricht sowohl in der Realschule, als auch in der Werkrealschule. So wird beispielsweise der Sportunterricht bei den Fünft- und Sechstklässlern von normalerweise vier, auf zwei Stunden pro Woche reduziert. In den oberen Klassen wird der Sportunterricht normal beibehalten werden können. Auch werde, sagt Ellinger, ein wenig Unterricht in den Vorbereitungsklassen entfallen.

Insgesamt vier neue Lehrkräfte haben sie dieses Jahr eingestellt. „Noch zwei mehr“, sagt Ellinger, „dann wären wir zwar auch noch nicht gut versorgt gewesen, aber zumindest wären wir dann bei einer Lehrerausstattung von 100 Prozent.“

Aktuell sind am Schulverbund somit 74 Lehrkräfte beschäftigt, hinzukommen rund 25 Pädagogen und Betreuungskräfte im Ganztagsbereich. Für das neue Schuljahr sind an Realschule und Werkrealschule insgesamt rund 900 Schüler gemeldet. An der Realschule gibt es 24 an der Werkrealschule 13 Klassen. Die Vorbereitungsklassen haben sich im Vergleich zum Vorjahr von sechs auf vier reduziert.

Die Probleme sind nicht neu, Lehrermangel hatte Ellinger auch schon in den Schuljahren zuvor. „Jedes Jahr entfallen Stunden.“ Aber: „Es ist das erste Mal, seit dem ich Schulleiter bin, dass wir das neue Schuljahr mit einem geplanten Entfall starten müssen.“ „Die Situation war absehbar“, sagt Ellinger. Angehende Lehrer können ihren künftigen Standort selbst wählen. „Es gibt keinen Anreiz, um hier, im ländlichen Raum, eine Stelle anzunehmen“, sagt Ellinger. Quelle: Südkurier 05.09.2017

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Auch am Schulverbund tut sich endlich etwas

Während am Gymnasium am Deutenberg die Generalsanierung Fahrt aufnimmt, geht es endlich auch am Schulverbund nebenan vorwärts: Die maroden Bodenbeläge sind ausgetauscht. Trotzdem muss noch einiges getan werden, um die Schule zumindest vorübergehend in Schuss zu halten. Auch bei der Kommunikation mit der Stadt.

„Ich bin froh, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben“, sagt Bernd Ellinger, Leiter des Schulverbunds am Deutenberg, beim Blick auf den neuen roten Linoleumboden. Die Erneuerung des Belags stand bereits seit mehreren Jahren auf der Sanierungsliste des Schulverbunds ganz oben.

Nun wurde er in den ersten Wochen der Schulferien von einer Fachfirma erneuert – allerdings nicht überall im Gebäude. Im Vorhinein habe er einen Plan erstellt und diejenigen Flächen, die mitunter bedingt durch Flecken auf jeden Fall ausgetauscht werden mussten, rot markiert, erläutert der Schulleiter.

Quelle: Von Mareike Kratt 05.09.2017 Schwarzwälder-Bote

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