Gesamtelternbeirat der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

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Der GEB-VS vertritt die Interessen der Eltern von ca. 9000 Schülerinnen und Schülern aus Villingen-Schwenningen.

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Mehr Geld und mehr Qualität an den Schulen in Baden-Württemberg

Fast eine Milliarde Euro fließt in den Jahren 2017 bis 2019 in die Sanierung und den Bau von Schulen in Baden-Württemberg. Und allein im Jahr 2019 wird das Land 11,4 Milliarden Euro in Bildung investieren. Das ist ein neuer Rekord.

„Der Sanierungsstau wird aufgelöst. Das ist möglich durch Mittel des Landes und des Bundes. Ich freue mich sehr, dass damit eine Bestandssanierung vieler Schulgebäude möglich wird. Das ist ein wichtiger Schritt“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling. „Das Geld aus beiden Programmen wird vor Ort konkret für bessere Bildungsbedingungen an unseren Schulen sorgen. Von der Förderung profitieren Land- und Stadtkreise sowie Gemeinden und insbesondere alle Schüler“, so Gramling weiter.

Das Land stellt den Kommunen über den Kommunalen Sanierungsfonds in den Jahren 2017 bis 2019 Geld in Höhe von insgesamt 422 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung. Auf Wunsch der Kommunalen Landesverbände gehen davon mit rund 338 Millionen Euro (80 Prozent) in die Sanierung von Schulen. Daneben fließen vom Bund für die Ertüchtigung von Schulen in Baden-Württemberg rund 251 Millionen Euro. Basis dafür ist das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz. Wir erreichen damit in drei Jahren fast eine Milliarde Euro für den Bau und die Sanierung von Schulen. Das ist beispiellos.

Investition in Bildung

„Nirgends in Deutschland stehen die Kommunen so gut da wie in Baden-Württemberg. Darauf sind wir stolz. Denn wir wollen starke, stabile und leistungsfähige Kommunen. Die faire Partnerschaft mit den Kommunen gehört seit Jahrzehnten zu den Markenzeichen der CDU-Politik. Diese faire Partnerschaft setzen wir fort. Die Kommunen können sich auf die CDU-Landtagsfraktion verlassen“, erklärt Fabian Gramling. Im Jahr 2019 wird das Land insgesamt 11,4 Milliarden Euro in Bildung investieren. Im Vergleich mit dem Jahr 2016 ist das eine Steigerung von 1,1 Milliarden Euro. „Auch das ist ein Rekord“, so der Abgeordnete.

Fabian Gramling betont: „Die CDU-Landtagsfraktion steht für eine umfassende Qualitätswende in der Bildungspolitik. Unser Ziel ist klar: Guter Unterricht und messbarer Erfolg! Und dazu setzen wir nicht nur beim Inhalt des Unterrichts und der Lehrerausbildung an, sondern auch bei der Infrastruktur.“

Quelle: focus.de, 21.02.2018

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Unterrichtsausfall: Kultusministerin in der Kritik

Der Unterrichtsausfall an baden-württembergischen Schulen ist nach Ansicht der SPD auf einem neuen Rekordhoch. Das weckt bei der Oppositionspartei Zweifel an der Arbeit von Kultusministerin Susanne Eisenmann.

Stuttgart – Die Landtags-SPD attackiert Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) wegen des Unterrichtsausfalls an den Schulen. Der sei auf einem neuen Rekordhoch, konstatiert Stefan Fulst-Blei, der bildungspolitische Sprecher der SPD. Doch die Landesregierung „versucht die Lage schönzurechnen und weist dabei alle Verantwortung von sich“, kritisiert der Abgeordnete gegenüber unserer Zeitung.

In Rechenkünsten übt sich auch die SPD: Über alle Schularten hinweg falle 12,5 Prozent mehr Unterricht aus als noch im Vorjahr, errechnet Fulst-Blei aus den Daten der jüngsten Stichprobe zum Unterrichtsausfall, die das Kultusministerium im November 2017 gezogen hatte. Daraus ergibt sich an den Grundschulen ein Ausfall von 1,1 Prozent der Unterrichtsstunden (Vorjahr 1,1), an Werkreal- und Hauptschulen 3,4 Prozent (3,5), an Realschulen 4,1 (4,0) und an Sonderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen 2,6 Prozent (2,0).

Hohe Ausfälle an Gymnasien

Am stärksten stiegen die Ausfälle innerhalb eines Jahres an den Gymnasien und den beruflichen Schulen jeweils von 4,5 auf 5,4 Prozent. Bei den Gemeinschaftsschulen hat sich die Lage verbessert. 2016 fielen 2,3 Prozent der Stunden aus, 2017 waren es 1,9 Prozent. Das geht aus einer Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage der SPD hervor, die unserer Zeitung vorliegt. Über alle Schularten hinweg wurden 2017 insgesamt 3,6 Prozent der Stunden nicht gehalten, ein Jahr zuvor waren es 3,2 Prozent. 2011 betrug der Ausfall 2,8 Prozent.

SPD beklagt zu wenig Flexibilität

Dass ausgerechnet an den Gymnasien neben den beruflichen Schulen am meisten Unterricht ausfällt, während es dort keinen Bewerbermangel gibt, leuchtet der SPD nicht ein. Nur 51 Prozent der Neubewerber für Gymnasien wurden laut Kultusministerium eingestellt. Doch so einfach sei die Rechnung nicht, erklärt Susanne Eisenmann. Sie verweist auf das Fachlehrerprinzip. Es gebe deutlich zu viele Bewerber in Deutsch, Englisch oder Geschichte, dagegen verzeichnet sie Engpässe in Physik. Außerdem habe sich der Versorgungsgrad an den Gymnasien nicht verschlechtert. Offene Stellen gab es laut Ministerium nur an Grundschulen (365, Stand Oktober) und an Sonderschulen (90). Auch blieben 25 Stellen für Fachlehrer im musisch-technischen Bereich unbesetzt.

Diese Kalkulation lässt die SPD nicht gelten. „Alles ist auf Kante genäht, daher fehlen jegliche Spielräume“, rügt Fulst-Blei. Schulen müssten einen Versorgungsgrad von 106 Prozent haben, um flexibel reagieren zu können. Aber die Landesregierung peile mehr als 100 Prozent nicht an.

Interessenten für Gemeinschaftsschulen winken ab

Ein Kernanliegen sind der SPD die Gemeinschaftsschulen. Sie fragt, warum die Landesregierung „sich weigert“, die auf dem Arbeitsmarkt verfügbaren Gymnasiallehrer an den Gemeinschaftsschulen einzusetzen. Von einer Weigerung könne keine Rede sein, kontert Eisenmann. Dass von 200 Gymnasiallehrerstellen an Gemeinschaftsschulen nur 180 besetzt worden seien, liege „an der Zurückhaltung der Gymnasialbewerber“. Es hätten Kandidaten Stellen an Gemeinschaftsschulen abgelehnt, die sich zuvor dafür interessiert hätten. „Wenn aus einem Kreis von 700 Gymnasiallehrkräften, die an eine Gemeinschaftsschule wollen, keine 200 Stellen ­besetzt werden können, stimmt vielleicht etwas mit der Beratung und Personalplanung der Schulverwaltung nicht“, widerspricht Fulst-Blei. Die Ministerin führe die Probleme in der Unterrichtsversorgung auf Bewerbermangel zurück. Fast ein Drittel aller Referendare säßen nach ihrem Abschluss aber „de facto auf der Straße“.

Zweifel an Effektivität der Maßnahmen

Dem Kultusministerium zufolge wurden 71 Prozent der 3800 Neubewerber zum aktuellen Schuljahr dauerhaft in den Schuldienst eingestellt. Fulst-Blei findet es „nicht nachvollziehbar, dass die Landesregierung keine Einsatzmöglichkeiten findet“ für die übrigen Bewerber. Das weckt bei Fulst-Blei Zweifel an der Effektivität der Maßnahmen zur Lehrergewinnung, die Eisenmann wiederholt vorgestellt hat. „Nachsteuerungsbedarf möchte man im Kultusministerium anscheinend nicht ausmachen“, ätzt er. Die SPD plant, das Thema Unterrichtsversorgung in der kommenden Landtagssitzung auf die Agenda setzen zu lassen.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten, 22.02.2018

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Zeitverzug verärgert Ministerin Eisenmann

Starttermin für Bildungsplattform „ella“

Zeitverzug verärgert Ministerin Eisenmann

Die Bildungsplattform „ella“, die für elektronische Lehr- und Lernassistenz steht, kann wegen massiver technischer Probleme nicht wie geplant an den Start gehen. Die Kultusministerin spricht von einem „höchst unerfreulichen“ Vorgang.

Susanne Eisenmann (CDU), Kultusministerin von Baden-Württemberg, aufgenommen bei einem Interview.

Kultusministerin Eisenmann ist von der Zeitverzögerung nicht begeistert (Archiv)

Am kommenden Montag sollte die Bildungsplattform in Betrieb gehen. „Die Absage unserer Technikpartner hat uns kalt erwischt, und sie erfolgt entgegen der Zusagen“, sagte Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Freitag in Stuttgart. Der „höchst unerfreuliche“ Vorgang werfe ein schlechtes Licht auf das Image der Digitalisierungsstrategie des Landes. Auch für die 100 Schulen, die an der Testphase teilnehmen sollen, sei die Zeitverzögerung misslich.

Mit Kollegen Wissen teilen

„Ella“ steht für elektronische Lehr- und Lernassistenz. Sie soll Lehrern ermöglichen, innerhalb ihrer Schule und landesweit mit Kollegen Wissen zu teilen, Unterrichtsmaterial auszutauschen und auf digitale Medien auf dem gemeinsamen Speicher im Netz – einer Cloud – zuzugreifen.

Eisenmann betonte, sie sei erst am Donnerstagabend von der Landesoberbehörde IT Baden-Württemberg (BITBW) und dem IT-Dienstleister Kommunale Datenverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) informiert worden. Dabei hätten die Technikpartner dem Ministerium bis zuletzt zugesichert, dass der Starttermin gehalten werden kann. Sie erwarte nun einen belastbaren Zeitplan für die Inbetriebnahme der Plattform, betonte Eisenmann.

Anbieter zeigt Verständnis

Der BITBW-Präsident Christian Leinert zeigte Verständnis für die Kritik. Grund für die Verzögerung seien eine Erweiterung der Plattform und ein zweiter Standort für das Rechenzentrum zur Ausfallsicherheit. Folge seien unbefriedigende Leistungen des Systems. Bei einer größeren Zahl von Anmeldungen oder Anfragen verzögerten sich die Antwortzeiten bis hin zu einzelnen Verbindungsabbrüchen.

Quelle: swr.de, 23.02.2018

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Der gelassene Analytiker: Matthias Reuther geht in den Ruhestand

Schulleiter Matthias Reuther wird in den Ruhestand verabschiedet. Er hat das Romäusring-Gymnasium in nur drei Jahren spürbar geprägt.

Die Laudatoren sind sich einig: Besonnen nach Art und Wesen, äußerst kommunikativ und mit klarer Linie bei der Durchsetzung – diese Attribute treffen auf Matthias Reuther zu. Nach nur drei Jahren Funktion als Schulleiter des Gymnasiums am Romäusring (GaR) lässt sich Reuther auf Antrag hin in den Ruhestand versetzen.

Die emotionalen Spuren, die er bei seinen zahlreichen Stationen während seiner Lehrerlaufbahn zu hinterlassen pflegte, sind auch in Villingen trotz kurzen Wirkens unverkennbar. Durch seine bescheidene und zurückhaltende Art soll es unter Schülern, Lehrern und Eltern keine Person gegeben haben, die nicht gerne mit ihm zusammen gearbeitet hätte.

„Typisch Mathematiker eben. Analysiert gelassen den Sachverhalt und handelt dann präzise“, urteilt Regierungsschuldirektor Thomas Steiner über den Habitus von Reuther. Der 1955 in Nürnberg geborene Reuther studiert ab 1975 Mathematik und Sport in Darmstadt. Weitere Stationen waren die Heinrich-Böll-Gesamtschule in Dortmund und das Aufbaugymnasium in Rotteil. Es folgte die Tätigkeit als Schulleiter am Furtwangener Otto-Hahn-Gymnasium und ab 2014 am Villinger GaR.

Vor dem Eintritt in das schulische Berufsleben stand die Arbeit als Exportleiter einer Fabrik für Büromöbel. Viele Lehrer seines Jahrgangs mussten aufgrund des seinerzeit herrschenden Mangels an Lehrerstellen zunächst einen ähnlichen Lebenslauf wählen. Was Reuther ebenfalls prägte, sind 16 Jahre an deutschen Schulen in Madrid und Valencia.

Wegbegleiter, Lehrer, Schüler und Gäste verabschieden Matthias Reuther nach dreijähriger Schulleitung. Bilder: Alexander Hämmerling

Wegbegleiter, Lehrer, Schüler und Gäste verabschieden Matthias Reuther nach dreijähriger Schulleitung. Bilder: Alexander Hämmerling

Auch in Spanien setzt sich sein entschlossenes Handeln nach nüchterner Betrachtung des Sachverhalts durch. Bereits als junger Lehrer in Dortmund arbeitet er an einem Lehrbuch für Mathematik mit und arbeitet ein Konzept für den Schneesport-Unterricht aus.

Bis zu seinen letzten Tagen als Schulleiter bleibt er ein gefragter Mann. „Ich habe schon wieder ein Stellenangebot bekommen“, soll er laut der stellvertretenden Schulleiterin Karin Haß selbstironisch immer wieder verlautbart haben. „Geschichten über Ski, dann Spanien, dann über Tennis, dann wieder über Spanien. Mit ihrem feinen Gespür für Stimmung würden wir sie am liebsten gar nicht mehr fortlassen“, verweist Haß auf Reuthers sportliche Ader.

Reuther freut sich auf den Ruhestand, auf seine Familie und seine Leidenschaften. Seine Abschiedsworte entsprechen seinem unprätentiösen Naturell: „Ich frage mich, ob all das Vorgebrachte auf mich zutrifft. Sie werden mir alle fehlen.“

Nachfolger

Jochen von der Hardt wurde 1968 in Stuttgart geboren. Seit 1. Februar 2018 ist er Schulleiter am Gymnasium am Romäusring. Von der Hardt studierte in Freiburg und Arizona Physik. Zu Beginn seines Berufslebens war er zehn Jahre lang im Produktmanagement und als Gruppenleiter in der Entwicklung in der Industrie tätig. Nach einem Wechsel in die Automobilbranche folgten vier Jahre in der Lehrmittelentwicklung. 2005 legt von der Hardt sein Referendariat in Mathematik und Physik ab. Nach einer Beschäftigung am Droste-Hülshoff-Gymnasium in Rottweil als Lehrer war er ab 2009 Abteilungsleiter für Mathematik und Naturwissenschaften am GaR. Von der Hardt ist verheiratet und hat vier Kinder.

Quelle: Südkurier, 23.02.2018

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Georg-Müller-Schule braucht mehr Platz

Christliche Bekenntnisschule ist sehr gefragt. Das Gebäude im Dickenhardt platzt aus allen Nähten. Erweiterung oder sogar Neubau im Zentralbereich?

Die Georg-Müller-Schule zieht vom Dickenhardt in den Zentralbereich. Dies bestätigte Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon auf Anfrage von CDU-Stadträtin Renate Breuning bei der Beratung einer Bebauungsplanänderung in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch. Ganz so sicher ist das noch nicht, beschwichtigt Schulgeschäftsführerin Tanja Stadler. Sie bestätigt aber, dass die Schule bei der Stadt ihr Interesse an einem Baugelände für einen Neubau im Zentralbereich gezeigt habe. „Ja, wir sind auf der Suche“, sagt Tanja Stadler.
Das Grundstück, um das es geht, und das das städtische Liegenschaftsamt schon mal für die Schule vorgemerkt hat, liegt in unmittelbarer Nähe zum künftigen Zentrum der Baptistenkirche, die bekanntlich zwischen dem ehemaligen Gartencenter Späth und dem Schilter

häusle für sechs Millionen Euro ein Gemeindezentrum nach den Plänen von Neckarhallen-Architekt Michael Muffler errichtet. Laut der Schulgeschäftsführerin ist noch nichts beschlossen. Geprüft werde beispielsweise noch, wie groß das Baugrundstück sein muss, um eine zukunftsfähige Lösung dort zu realisieren. Es gebe auch neben einem Neubau dort draußen noch andere Überlegungen. So werde geprüft, ob man auch mit einer Erweiterung am alten Standort die Raumnöte lösen könne. In wenigen Wochen soll die Entscheidung fallen.
Lange warten kann die Georg-Müller-Schule sowieso nicht mehr, denn am bisherigen Standort in der Eichendorffstraße geht es sehr beengt zu.

Quelle: nq-online 22.+ 23.02.2018

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Trotz Neuerung: Eltern haben das letzte Wort

Für die Viertklässler und ihre Eltern steht jetzt die Entscheidung an: Welche weiterführende Schule ist die richtige? Foto: © Syda Productions – stock.adobe.com Foto: Schwarzwälder Bote

Es ist wieder soweit:
Für Viertklässler steht die Entscheidung an, welche weiterführende Schule es sein soll. Wir begleiten diesen Prozess mit unserer „Schulwegweiser“-Serie und richten den Blick zu Beginn auf eine Neuerung:
Die Grundschulempfehlung muss künftig vorgelegt werden. Weiterlesen

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Kostenloser Vortrag für Eltern zum Thema Lese-Rechtschreib-Schwäche

003Sehr geehrte Elternvertreter,

Das Staatliche Schulamt Donaueschingen lädt in Kooperation mit dem Bildungsbüro Schwarzwald-Baar-Kreis Eltern, Lehrkräfte und weitere interessierte Personen zu dieser Vortragsveranstaltung am 06.03.2018 um 19:00 Uhr nach VS-Villingen ins Landratsamt ein.

Alle Informationen hierzu befinden sich auf dem Flyer.

Vielen Dank vorab und freundliche Grüße

Andreas Meßmer

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Petition von Herrn Dr. Carsten T. Rees, Landes-Elternbeirat (LEB)

Liebe Eltern,
Wir sind um Unterstützung gebeten worden, die Petition von Herrn Dr. Carsten T. Rees, Landes-Elternbeirat (LEB) zu verbreiten.

Auch wir stellen fest, dass der Ton rauer geworden ist, auf allen Seiten! Die Grundaussage stimmt jedoch, auch wir finden, dass die Mitwirkung der Eltern in der Schulentwicklung nicht greift. Lehrer und Rektoren bemängeln ihrerseits ebenfalls ihre Mitwirkungs- Möglichkeiten und sehen sich dabei nicht repräsentiert.

Deshalb ist für uns klar, wir müssen weiterhin auf Landesebene wie auch auf kommunaler Ebene für den Erhalt der breiten Schullandschaft kämpfen! In Villingen-Schwenningen ist derzeit der Schulentwicklungsplan „Villingen mit Umland“ in Arbeit, wir wissen noch zu genau, wie die Verfahrensschritte bei dem letzten Schulentwicklungsplan abliefen!

Bitte teilen Sie diesen Link, damit alle Eltern selbst entscheiden können!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Grieshaber
GEB-Vorsitzender der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

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Wird WhatsApp-Verbot von Lehrern eingehalten?

WhattsApp vom Lehrer? Nein. Diesmal von den Eltern. Foto: Burgi

VS-Villingen – Messengerdienste wie WhatsApp gehören mittlerweile zum Alltag auf deutschen Schulhöfen. Lehrern ist die Nutzung zu dienstlichen Zwecken allerdings untersagt. Halten sich die Schulen in Villingen-Schwenningen daran?

Das Programm mit dem an Einzelkontakte oder an Gruppen Nachrichten, Fotos und Videos per Handy verschickt werden können, ist seit 2013 aus Datenschutzgründen seitens des Kultusministeriums Baden-Württemberg für Lehrer verboten.
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