Gesamtelternbeirat der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

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Der GEB-VS vertritt die Interessen der Eltern von ca. 9000 Schülerinnen und Schülern aus Villingen-Schwenningen.

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Amok-System: Pilotprojekt an Friedensschule

Das Thema Amok-Alarm an Schulen ist spätestens seit dem Vorfall in Winnenden präsent. Es wurden Schutzkonzepte, Notfallpläne und sämtliche Vorkehrungen ausgetüftelt. Doch umgesetzt wurde bislang recht wenig davon. Vor allem nicht an den stätischen Schulen in Villingen-Schwenningen.

Foto: Ilia Shcherbakov/Fotolia.com

In der Gemeinderatsitzung am Mittwoch, 26. Jui (16 Uhr, Neue Tonhalle) steht das Thema wieder einmal auf der Tagesordnung. Denn die Leitungen der Ämter für Jugend, Bildung, Integration und Soziales (JuBIS) sowie Gebäudewirtschaft und Hochbau (GHO) haben ein Konzept hierzu entwickelt.

Das Pilotprojekt soll die Friedensschule in Schwenningen werden. Hier soll ein Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen-System (NGRS) installiert und in die Brandmeldeanlage integriert werden. Im Gegensatz zur grundsätzlichen Installation solcher Anlagen, hat das Testobjekt den Vorteil, dass es kostengünstiger ist. Denn bestehende Leitungen können genutzt werden, die Anlage ist auch bei Stromausfall noch 30 Minuten aktiv, Rauch- und Amok-Warnmelder liegen nebeneinander und es ist nur ein Wartungsvertrag für Brand- und Amokmeldeanlage notwendig. Sollte sich dieses System bewähren, sollen alle städtischen Schulen nach und nach – vorrangig im Zuge von Renovierungen und Brandschutzmaßnahmen – mit einem NGRS ausgestattet werden.

Quelle: Schwarzwälder-Bote Von Michael Pohl 21.07.2017

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Amok-Warnsysteme für alle Schulen in Villingen-Schwenningen

Die Stadt rechnet mit hohen Kosten und will die Anlagen deshalb nach und nach installieren. Zehn von 23 Schulen stehen dabei auf einer Prioritätenliste, erst bei einer Schule wurde eine derartige Anlage überhaupt eingebaut.

Völlig veraltet ist Lautsprecheranlage im Gymnasium am Romäusring, die hier von Rektor Matthias Reuther betätigt wird. Auch hier soll ein neues Amokwarnsystem installiert werden. Bild: Jochen Hahne | Bild: Jochen Hahne

Um die Ausstattung städtischer Schulen mit Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen (NGRS), umgangssprachlich auch Amok-Warnsysteme genannt, ging es dieser Tage im Technischen Ausschuss. Die zuständigen Ämter hatten hierzu ein Konzept entwickelt, das zur Vorlage kam. Die Schulen sollen, so die Vorlage, dabei Zug um Zug mit einem solchen System ausgerüstet werden. Grundsätzlich sollen bei Schulen Knaufzylinder in den Klassenräumen eingebaut werden, damit die Räume im Gefahrenfall von innen verschlossen werden können.

Stefan Assfalg, der Leiter des Amtes für Jugend, Bildung und Soziales, verdeutlichte allerdings, dass es bisher keine verpflichtenden gesetzlichen Bestimmungen gebe. Lediglich Hinweise zur Amokprävention habe das Innenministerium veröffentlicht. Sicher sei nur, so ergänzte Assfalg, dass man hier, wie beim Brandschutz, viel Geld ausgeben könne. Allerdings, so betont es die Vorlage, müssten auch größere Kindertagesstätten bei der Planung berücksichtigt werden. Quelle: Südkurier Uwe Spille 19.07.2017

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Pilotprojekt startet an Südstadtschule

Die Villinger Südstadtschule wird ab Herbst Pilotschule zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schüler.

Die gemeinsame Initiative von Bund und Ländern legt ein besonderes Augenmerk auf die Potenziale von Kindern und Jugendlichen aus weniger bildungsnahen Elternhäusern, insbesondere mit Migrationshintergrund, sowie auf die Ausgewogenheit der Geschlechter, insbesondere der Mädchen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.). „Mit diesem Angebot schafft die Südstadtschule im Stadtteil Villingen Raum für mehr individuelle Förderung. Das ist der Schlüssel für eine leistungsstarke und leistungsgerechte Bildungspolitik. Es geht darum, alle Schüler unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status so zu fördern, dass für alle Kinder und alle Jugendlichen ein bestmöglicher Lern- und Bildungserfolg gesichert ist“, betonen die Landtagsabgeordneten Martina Braun von Bündnis 90/Die Grünen und Karl Rombach von der CDU. Quelle: Von Schwarzwälder-Bote 19.07.2017

 

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Mobbing: Für Lehrerin wird Schule zur Hölle

Villingen-Schwenningen – Für eine Lehrerin wird die Schule zur Hölle. Sie erhebt nicht nur gegen eine Kollegin, sondern auch die Schulleitung schwere Mobbing-Vorwürfe.

Seit einem Jahr ist die Frau krank geschrieben. Krank durch Kollegen-Schikane? Das ist kein Einzelfall.

Es ist im Herbst ein Jahr her, dass sich der Schwarzwälder Bote mit einer bislang eher ungewöhnlichen Geschichte aus dem Schulalltag der Region beschäftigt. Mobbing unter Lehrern. Die betroffene Frau ist dem Vernehmen nach seit den Sommerferien 2016 krank geschrieben. Wann sie in den Schuldienst zurückkehren kann, ist noch offen. Eines ist aber gewiss: In die alte Schule möchte sie nicht zurückkehren. Zum Thema Mobbing kann sich Markus Adler, Pressesprecher im Regierungspräsidium, nur spärlich äußern. Aus den schulpsychologischen Beratungsstellen der Staatlichen Schulämter und von den psychologischen Schulberatern gebe es immer wieder Anfragen von betroffenen Lehrkräften oder Schulleitungen, die mit Mobbing-Verdachtsfällen im Kollegium umgehen müssen, berichtet er. „Sicherlich gehen wir solchen Fällen nach, wenn sie uns zu Ohren kommen.“ Was passierte nach Bekanntwerden der Mobbingvorwürfe? „Zu Einzelfällen können wir uns nicht äußern“, so Adler knapp. „Wir nehmen das Thema aber sehr ernst.“

Quelle: Von Eva-Maria Huber 19.07.2017 Schwarzwälder Bote

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Schule informiert über Ganztagsbetreuung

Zur zweiten Sitzung des Schuljahres hat sich der Gesamtelternbeirat Villingen-Schwenningen in der Haslachschule in Villingen getroffen. Er vertritt die Interessen der Eltern von rund 9000 Schülern städtischer Schulen.

Gabriele Cernoch-Reich stellte dem Gesamtelternbeirat das Konzept des Ganztagsbetriebs im Haslach vor. Foto: Zährl Foto: Schwarzwälder-Bote

Der Vorsitzende Michael Grieshaber gab einen Ausblick auf 2017. Wichtig war der gute Informationsfluss zwischen Gesamtelternbeirat, der Schulbehörde und den städtischen Vertretern. Die Rektorin Gabriele Cernoch-Reich präsentierte die praktische Umsetzung des Ganztagsbetriebes (GTS) der Pilotschule Haslach. Nach erheblichen Umbauten konnte der BetriebDie Schule kann Öffnungszeiten von 7 bis 18 Uhr anbieten. Der Unterricht beginnt um 8 Uhr und geht bis 12.0 Uhr. Die Kinder können in der Schule ein hochwertiges Mittagessen einnehmen und eine qualifizierte Hausaufgabenbetreuung in Anspruch nehmen. 14 Werkstätten bieten Sport, Spiel und Basteln an, die der Nachwuchs nach Neigung auswählen kann. Diese Angebote nehmen 50 Prozent, das sind 80 Kinder, in Anspruch. realisiert werden. Weiterlesen

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Ganztagsbetreuung klappt gut

2-2017Der Gesamtelternbeirat Villingen-Schwenningen tagte am Montag in der Haslachschule. Die stellte sich als Pilotschule für Ganztagesbetrieb vor. Peinlich: Der Gesamtelternbeirat war nicht beschlussfähig.
Die Haslachschule in Villingen steht als Pilotschule beispielgebend für eine Ganztagesschule. Zwar gehen momentan noch 50 Prozent der insgesamt 160 Schüler lediglich vormittags zur Schule, der Trend geht aber auch schon zum nächsten Schuljahr dahin, dass die Mehrheit dann auch am Nachmittag in der Schule ist. Neben der Lernzeit, gibt es am Nachmittag auch Werkstätten wie Basketball, Schach,  reativwerkstatt und so weiter. Die Stadt gewährt eine Betreuung über die Werkstätten hinweg, die bis 16 Uhr dauern, bis 18 Uhr. „Was die Stadt Villingen- Schwenningen bezüglich Ganztagesbetreuung leistet, was sie dafür an Geld in die Hand nimmt, ist vorbildlich“, lobt Stefan Assfalg, Leiter des Amtes für Bildung und Schule und Sport auch sich selbst ein bisschen. Ob man das Grundschulkind den ganzen oder eben doch nur den halben Tag zur Schule schicken soll, das müsse individuell entschieden werden, sagt Schulleiterin Gabriele Cernoch- Reich. Quelle: NQ 19.072017 Von Heinz Wittmann

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Anerkennung und ein großer Wunsch

44 Schüler wurden am Montagabend von Oberbürgermeister Rupert ­Kubon aufgrund ihrer herausragenden schulischen Leistungen geehrt.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Rupert Kubon feiern die Preisträger ihre Bestleistungen. Foto: Eich Foto: Schwarzwälder-Bote

Villingen-Schwenningen. Es ist ein gut gepflegter Brauch, den Oberbürgermeister Rupert Kubon bereits zum 15. Mal durchführte: Im Foyer des Villinger Franziskaner-Museums überreichte das Stadtoberhaupt den besten Absolventen ihres Jahrgangs eine Urkunde und ein kleines Geschenk für die guten schulischen Leistungen. „Hier kommen unterschiedliche Bildungsgänge zusammen, und jeder hat etwas Tolles geleistet“, so Kubon.

Seine besten Glückwünsche und die Anerkennung verband der Oberbürgermeister aber auch mit einem besonderen Wunsch – „insbesondere vor dem Hintergrund der vielen Fake-News“: So solle jeder Absolvent, – mit dem erlernten Wissen – seine Stimme erheben. „Der Staat ist darauf angewiesen“, so Kubon. Er wolle dazu ermutigen, nun die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. An die Glückwünsche schloss sich auch Manfred Koschek, Geschäftsführer aller VS-Gymnasien, an.

Die Geehrten: Eva Hoffmann (Abendgymnasium), Nadine Vollmer (Abendrealschule), Patrick Becker (Abendhauptschule), Teresa Gleichauf, Andrea Kaszta, Luisa Zagermann, Oliver Dietrich (alle Albert-Schweitzer-Schule), Marcel Dering, Michael Graf (Bickebergschule), Tim Daniels, Tanja Riegger, Linda Barth, Johannes Bantle, Michaela Lang, Jonathan Lasi (David-Würth-Schule), Mike Blank, David Rombach, Daniel Schilling (Staatliche Feintechnikschule), Lena Herdt (Georg-Müller-Schule), Jennifer Jädke, Manuel Knörle, Johannes Tischer, Sebastian Heinzelmann (Gewerbeschule VS), Mario Müllhäuser, Olga Nassyrova (Golden-Bühl-Schule), Victoria Fichtel (Gymnasium am Deutenberg), Daniel Schmitt (Gymnasium am Hoptbühl), Clemens Jaeckel (Gymnasium am Romäusring), Sabrina Neuweiler, Alina Schulz (Karl-Brachat-Realschule), Natalie Kiewel, Roland Schüle (Kaufmännische Schule 1), Steffens Reena (Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe), Lea Beermann, Raphael Keller, André Sitzberger (Rudolf-Steiner-Schule), Chiara Piovano (SBBZ), Isabela-Elena Niculae, Cindy Dengler, Monica Melo Cordeiro (Schulverbund am Deutenberg), Michael Lienhart, Annika Neudert (St. Ursula-Schulen), Philipp Angst (Technisches Gymnasium) und Philipp Wehrstein (Wirtschaftsgymnasium).

Quelle: Von Marc Eich 17.07.2017 Schwarzwälder-Bote

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„Ein Trauerspiel“

Medien Der Bildungsplan 2016 sieht die schrittweise Digitalisierung der Schulen im Land vor.
Die Umsetzung lässt auf sich warten. Kommunen sind verärgert.

nq-17072017Norbert Brugger lässt seinem
Frust freien Lauf.
„Es ist ein Trauerspiel“,
poltert er, der beim
Städtetag auch für Bildung zuständig
ist. Das Land habe „das
Kind“ geboren und lasse es nun
im Stich. Gemeint ist die Digitalisierung
der Schulen. Sie beschäftigt
das Land seit Jahren,
Fortschritte aber sind kaum zu erkennen.
„Das ist eine der dringlichsten
Aufgaben im Land“, die
aber behandelt werde wie eine
„heiße Kartoel“. Man lasse sie
einfach fallen. Der Geduldsfaden
bei den kommunalen Schulträgern,
in den Schulen und beim
Städtetag sei angespannt.
Ute Seibold, Bürgermeisterin
von Singen (Kreis Konstanz), hat
sich mit einer Pressemitteilung an
die Medien gewandt. Sie kritisiert
darin die „ablehnende Haltung
der Landesregierung bei der Finanzierung“.
Die Städte könnten
die „Herkulesaufgabe“ finanziell
nicht alleine schultern. Sie sieht
das Land in der Pflicht. Die Aufgabe
sei nur gemeinsam zu stemmen.

Quelle: Von Petra Walheim NQ 17.07.2017

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Zweimal die Traumnote 1,0

Abschlussfeier der Karl-Brachat-Realschule: im feierlichen Rahmen des Konzerthauses Franziskaner erhielten am Freitagabend 123 Schüler ihre Mittlere-Reife-Zeugnisse.

Diese Schülerinnen der Karl-Brachat-Realschule erhielten einen Preis für ihre Leistungen: Lilly Grieshaber, Sandra Störk, Saphira Rupertus, Samira Bonsu, Alina Schulz und Sabrina Neuweiler (von links). Foto: Schwarzwälder-Bote

Der Notendurchschnitt lag bei 2,6, zweimal gab es die Traumnote 1,0. Sabrina Neuweiler und Alina Schulz schafften in ihren Prüfungen die glatte Eins. Beiden steht damit der Preis des Oberbürgermeisters zu. Einen Schulpreis (bis 1,7) erhielten außerdem Lilly Grießhaber, Samira Bonsu, Saphira Rupertus und Sandra Störk. Ein Lob (bis 2,0) sprach Schulleiter Rainer Beha Adelina Franz, Nico Kirtzos, Katharina Marenghi, Kathleen Paschke, Milena Benzing, Jennifer Ganter, Lorena Hall, Christian Blank, Dominik Butscher, Nina Burda, Leander Grieshaber, Maximilian Kempchen, Lilian Bochmann, Stella Kalantzidou, Jana Lehmann, Leon Kalinowski, Sofia Baumgärtner und Nathalie Brunner aus.

In seiner Rede scheute Beha vor kritischen Worten nicht zurück. Er legte den Abschlussschülern ihre gesellschaftliche Verantwortung ans Herz und nahm das aktuelle Beispiel des Cybermobbings zum Anlass, die fatalen Auswirkungen von „Fake News“ anzuprangern. Er mahnte, Informationen über andere vor dem Weitererzählen erst durch „die drei Siebe des Sokrates“ zu seihen: Wahrheit, Güte und Notwendigkeit. „Geht aktiv mit dem Thema um, gönnt anderen ihren Erfolg und zeigt Haltung“, appellierte er an die Schulabgänger.

Quelle: Von Birgit Heinig 16.07.2017 Schwarzwälder-Bote

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123 Schüler haben die Mittlere Reife geschafft

Glanzvoller Abschluss der Karl-Brachat-Realschule im Franziskaner-Kulturzentrum

Sechs Preise und 18 Lobe gab es bei der Abschlussfeier der Karl-Brachat-Realschule. Die Erfolgreichsten gemeinsam auf der Bühne.

Wehmütige Augenblicke für so manches Elternteil spielten sich im Konzertsaal des Franziskaner ab. Die Freude über den Schulabschluss mischte sich mit der Sicherheit, das Kostbarste allmählich ins eigenständige Leben entlassen zu müssen. 123 Schüler der Karl-Brachat-Realschule haben die fächerübergreifende Kompetenzprüfung abgelegt und somit mittlere Reifen erlangt. Garniert mit Abschlüssen von zwei Top-Absolventinnen. Sabrina Neuweiler und Alina Schulz verlassen die Schule mit einer glatten 1,0 auf dem Zeugnis. „Ein super Resultat, haben wir auch nicht immer. Ich bin hoch erfreut“, kommentiert Schulleiter Rainer Beha die Leistung.

Der ehrwürdige Saal des Franziskaner war gewohnt prädestiniert für eine feierliche Atmosphäre unter den etwa 500 Freunden, Verwandten und Eltern der Absolventen. Da glitzerte der Saum der edlen Abendkleider und die mitunter ersten Anzüge saßen adrett unter den eleganten Frisuren. Ein großer Tag will angemessen begangen werden. Und erneut konnte sich Schulleiter Beha bei seiner Ansprache einen moralischen Appell an seine ehemaligen Schüler nicht verkneifen. Das Phänomen des Cyber-Mobbing greife weiterhin ungeniert um sich. Angst, Schulversagen und angeschlagene Psyche bei den Betroffenen, mit wenigen Tastenschlägen in den sozialen Netzwerken ist ein Ruf ruiniert und kaum wieder herzustellen. Quelle: Südkurier Alexander Hämmerling

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