Schule und dann …

IMG_0062 - KopieLiebe Eltern!

Wer verstehen will, was Jugendliche bei ihrer Berufswahl umtreibt, muss verstehen wie Jugendliche „ticken“: Wie schauen Sie auf ihre Zukunft und ihre Berufsbiografie? Was ist ihnen wichtig und welche Wünsche haben sie für ihren Beruf und Arbeitsalltag? Ausgehend von diesen Fragen, liefert die Veranstaltung verschiedene Impulse zum Thema Berufsorientierung. Auf Basis der SINUS-Jugendforschung gibt Christine Uhlmann einen Einblick in die Vielfalt und Zukunftsvorstellungen junger Menschen. Sie setzt damit den Auftakt von insgesamt 5 Impulsen rund um das Thema Jugend und Berufsorientierung.

Die kostenfreie Veranstaltung findet statt am 23. Januar 2018 um 17:00 Uhr im Münsterzentrum, VS-Villingen.

Anmeldung:
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bis Freitag, 19.1.18 formlos unter Angabe Ihres Namens und der Klassenstufe Ihres Kindes anmelden würden. Herzlichen Dank.

Anmeldung >>> bildungsregion@lrasbk.de

Veranstalter:
Wissenswerkstatt
Schwarzwald-Baar
Am Hoptbühl 2
78048 Villingen-Schwenningen

Flyer Schule und dann… 23.01.18

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Eltern werden aktiv!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie können sich Eltern für das Wohl ihrer Kinder an der Schule engagieren? Welche Gestaltungsmöglichkeiten, Rechte und Pflichten haben sie im Elternbeirat?
Unser praxisnahes Seminar bereitet  darauf vor, als Elternbeirat an einer Schule gestaltend mitzuwirken.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese Einladung an interessierte Eltern sowie an (angehende) Elternbeiräte weiterleiten könnten.

Eltern werden aktiv!
Ein Seminar des Regionalbüros Südbaden der Konrad-Adenauer-Stiftung
für (angehende) Elternbeiräte aller Schulformen
9.-10. März 2018 in Kirchzarten (bei Freiburg)

* Schüler – Eltern – Lehrer: gemeinsam an einem Strang ziehen!
* Schulkonferenz in der Praxis: Rechte, Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten
* Aktuelle Fragen der Schulpolitik in Baden-Württemberg

Kostenbeitrag inkl. Vollpension 70 Euro / ermäßigt (mit Nachweis) 50 Euro

Nähere Informationen, das Programm zum Download und den Link zur Anmeldung finden Sie hier auf unserer Website:
http://www.kas.de/suedbaden/de/events/75308/

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung und stehen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Wolf
Leiter des Regionalbüros Südbaden

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Philologenverband fordert zehnprozentige Unterrichtsreserve

DPhV-Chef Meidinger: »Massiver Unterrichtsausfall nicht weiter tolerierbar«

Profil_11_2017

Heft: Profil 11/2017

Der Deutsche Philologen-
verband sieht sich durch
die gerade veröffentlichte Re-
cherche der Wochenzeitung
DIE ZEIT in seiner Einschät-
zung bestätigt, dass an deut-
schen Schulen erheblich
mehr Unterricht ausfällt bzw.
nicht stundenplangemäß
stattfindet als von den Kul-
tusbehörden bislang zugege-
ben wird.
»Seit Jahren weisen wir da-
rauf hin, dass bis zu zehn Pro-
zent des gesamten Unter-
richtsvolumens ausfällt oder
nur fachfremde Beaufsichti-
gung stattfindet. Konkret
heißt das, dass wöchentlich
klassenbezogen eine Million
Schulstunden ausfällt bzw.
nicht ordnungsgemäß vertre-
ten wird. Leider hat es nur in
ganz wenigen Bundesländern
bislang ernsthafte Versuche
gegeben, diesen untragbaren
Zustand zu beseitigen!«, be-
tonte der DPhV-Bundesvorsit-
zende, Heinz-Peter Meidin-
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Mehr Geld für Schulen

Landtag Aufgeschreckt durch mäßige Leistungen in Schülervergleichen investiert das Land in den Bereich Bildung wie nie zuvor. Was genau ist geplant?

18_1216_Umschau

Von Axel Habermehl NQ 16.12.2017

Es ist der dickste Brocken
im Doppelhaushalt.

Mehr als jeden fünften Euro, den
die Landesregierung für
die kommenden beiden Jahre ver-
plant hat, will sie in die Bildung
stecken: 22 Prozent des Gesamt-
etats macht der gestern mit den
Stimmen der grün-schwarzen
Mehrheit im Landtag verabschie-
dete Einzelplan des Ressorts von
Kultusministerin Susanne Eisen-
mann (CDU) aus. Auch in abso-
luten Zahlen (siehe Infobox)
klingt das wuchtig. Wohin fließt
dieser riesige Berg an Geld?
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Es zählt nicht nur der Schulbedarf

In Sachen Sportstättensanierung wird sich die kommenden Monate nichts tun. Der Gemeinderat hat sich am Mittwochabend mehrheitlich dafür ausgesprochen, erst nach einem Ortstermin im April über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Die Sportanlage des Gymnasiums am Hoptbühl ist seit vielen Monaten gesperrt. Archiv-Foto: Eich Foto: Schwarzwälder-Bote

Die Sportanlage des Gymnasiums am Hoptbühl ist seit Juni diesen Jahres gesperrt und dringend sanierungsbedürftig. Wie schon bei Sportstätten in Schwenningen hat der Sportbeirat dem Gemeinderat empfohlen, vom Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (IKPS) eine Konzeption für „alle ungedeckten Sportanlagen im Stadtbezirk Villingen“ entwickeln zu lassen. Doch das Gremium entschied sich – vorerst – mehrheitlich dagegen. Während Renate Breuning (CDU) die Sanierung des Hoptbühl-Sportgeländes als „Pflichtaufgabe der Stadt als Schulträger“ empfindet und am liebsten sofort in die Planung eingestiegen wäre, wollte Edgar Schurr (SPD) den Vorschlag des Sportbeirats nicht so einfach übergehen. „Ich habe Verständnis dafür, dass die Schule sagt, was sie braucht.“ Allerdings sollte es seiner Meinung nach nicht nur einen Gewinner geben. Schurrs Ansatz ist deshalb, mit allen Nutzern zu sprechen, also auch mit Vereinen, und vor der Planung herauszuarbeiten, was wo benötigt wird. „Wenn wir das nicht machen, brauchen wir keinen Sportbeirat mehr“, sagte Schurr.

Stefan Assfalg, Leiter des Amts für Jugend, Bildung, Integration und Sport (JuBIS), berichtete, dass im März kommenden Jahres die Ergebnisse der Sportstättenuntersuchung in Schwenningen in den Gremien vorgestellt werden sollen, und machte den Vorschlag: „Im April werden wir die Sportstätten besichtigen. Am selben Tag könnten wir uns auch die Villinger Anlagen anschauen.“ Bis April ginge ohnehin nicht viel Zeit verloren, da der Winter sowieso keine baulichen Maßnahmen zulassen würde. Und Oberbürgermeister Rupert Kubon ergänzte: „Bei allem Wohlwollen glaube ich nicht, dass das Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau in den kommenden drei Monaten eine Planung lostreten könnte“, und bezog sich damit auf die umfangreiche Baumaßnahmenliste, die am Tag zuvor mit dem Haushalt verabschiedet wurde.

Wenn auch nicht einstimmig, so stimmten die Ratsmitglieder zumindest mehrheitlich für Assfalgs Vorschlag und gleichzeitig gegen den Beschluss, das IKPS zu beauftragen. Dasselbe Vorgehen wird es im Übrigen auch bei der Sportanlage Goldenbühl, die ebenfalls auf der Tagesordnung stand, geben. Hier wird zu entsprechender Zeit dann auch das Thema „sozialer Wohnraum“ diskutiert werden müssen, wie Baubürgermeister Detlev Bührer betonte. „Da müssen wir uns Gedanken machen, ob wir die für Wohnbau gut geeignete Fläche tatsächlich wegen einer bisher nichtgenutzten Sportanlage aufteilen.“

Quelle: Von Michael Pohl 14.12.2017Schwarzwälder-Bote

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Hände hoch für den Haushalt der Superlative

Er ist festgezurrt, der 338-Millionen-Euro-Plan für 2018. Der Gemeinderat verabschiedete am Dienstag den Haushaltsplan – rund 276,5 Millionen Euro entfallen auf den Verwaltungshaushalt, 62,8 Millionen Euro auf den Investitionshaushalt, der damit selten viel Gestaltungsspielraum gibt.

Foto: Spitz Foto: Schwarzwälder-Bote

Der Haushaltsverabschiedung ging eine Kampfabstimmung voraus: Bei 19 zu 15 Stimmen ging der heiß diskutierte Stellenplan der Stadtverwaltung knapp durch. Personalleiter Joachim Wöhrle hatte für dieses Ergebnis Vorarbeit geleistet: drei Stellenforderungen wurden zurückgezogen, 203 000 Euro weniger Ausgaben als geplant unter dem Strich. Kubon stellte klar, dass diese Kürzung nicht bedeute, dass die Stellen verzichtbar seien. Sie waren wohl den hitzigen Diskussionen geschuldet, nachdem die Verwaltung 55 Stellen mehr bilden wollte. Quelle: Von Cornelia Spitz 13.12.2017 Schwarzwälder-Bote

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Auszüge aus den Haushaltsreden:

„Man könnte meinen, wir leben im Wolkenkuckucksheim“

Ob der vielen Vorhaben im kommenden Jahr und der immensen Investitionskosten sind manche Räte ein wenig skeptisch. Und auch wenn angesichts der guten finanziellen Lage der Stadt Harmonie vorherrschte, die ein oder andere Spitze wurde dann noch noch verteilt.

Entspannt und harmonisch, das waren die Worte der Stunde, in der Sondersitzung des Gemeinderats am Dienstagabend. Erstaunlich, angesichts einer Sitzung des Gemeinderats als solcher, noch erstaunlicher, weil die Sitzung allein dazu diente, den Haushalt zu verabschieden. Sprengstoff für die Kommunalpolitik, könnte man meinen. Sozusagen zündungshemmend wirkte am Ende vor allem eines: die Gewissheit, dass genug Geld vorhanden ist. Ein paar Spitzen gab es dann aber doch noch zu verteilen. Ein Auszug aus den Haushaltsreden:

Renate Breuning, Fraktionsvorsitzende CDU
Berthold Ummenhofer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler
Edgar Schurr, Fraktionsvorsitzender SPD
Joachim von Mirbach, Fraktionsvorsitzender Grüne
Frank Bonath, Fraktionsvorsitzender FDP
Martin Rothweiler von der AfD

Quelle: Südkurier 12.12.2017 Anja Greiner

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Gemeinderat beschließt für 2018 einen Haushalt der Superlative

Ein neuer Rekordhaushalt wurde verabschiedet. Die Investitionen der Stadt sind dreifach so hoch wie in „normalen“ Jahren. Dennoch gab es mahnende Worte von Stadträten mit Blick in die Zukunft.

Entspannt hat der Gemeinderat gestern mit breiter Mehrheit der Haushaltsplanung für 2018 zugestimmt. Das Zahlenwerk wird als „Rekordhaushalt“ in die Annalen der Stadt eingehen. Mit Blick in die Zukunft fehlte es aber nicht an mahnenden Worten. Mahnungen musste auch Oberbürgermeister Kubon (SPD) entgegennehmen. Er solle sich endlich erklären, ob er nächstes Jahr für eine weitere Amtszeit kandidieren wird, wurde er von mehreren Seiten aufgefordert.

Quelle: Südkurier Eberhard Stadler

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Leseschwäche: „Die Familie ist als Vorbild gefragt“

Die aktuelle Iglu-Studie zeigt: Deutsche Grundschüler bleiben auf der Strecke.
Woran liegt es und was kann man dagegen tun? DIE NECKARQUELLE hat sich umgehört.

07_1208_UmschauGenerell ist in den letzten
Jahren die Tendenz
zu beobachten,
dass die Leistungen
der Schüler im Allgemeinen abnehmen,
nicht nur beim Lesen“,
sagt Fenke Härtel, Rektorin der
Neckarschule in Schwenningen,
zum Ergebnis der gerade veröffentlichten
vierten Internationalen
Grundschul-Lese-Untersuchung
(Iglu) für das Jahr 2016.
Das, so Härtel, sei auch der Entwicklung
der heutigen familiären
Situationen geschuldet.

Quelle: 08.12.2017 DIE NECKARQUELLE

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