Die Eltern machen nun weiter Druck

ikmentorDer Gesamtelternbeirat
macht bezüglich
des Brandschutzes an den
Schulen weiter Druck. Die Stadt
sieht sich nicht in der Pflicht, hält
aber den Dialog aufrecht.
Das Gremium hatte mit einem
Schreiben die Stadt aufgefordert,
den Stand möglicher fehlender
Brandschutzmaßnahmen offen
zu legen. Die Eltern hatten auch
das Staatliche Schulamt in Donaueschingen
eingeschaltet. Die
Veranstaltung von Brandschutzschauen
und die Herausgabe von
Unterlagen über den Stand des
Brandschutzes an den einzelnen
Schulen forderte der Beirat.

Quelle: NQ 16.05.2018 WIT

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21 Millionen Euro Rekord-Paket für die VS-Schulen: So laufen die Bauarbeiten

21 Millionen Euro investiert die Stadt dieses Jahr in die Schulen der Doppelstadt. So viel, wie noch nie. Was Lehrer und Schüler freut, bringt das Bauamt zum Teil an seine Grenzen. Ein Überblick über die aktuell größten Baustellen.

Bild: dpa / SK

Mehr geht nicht. Wenn im Büro von Dieter Kleinhans, Leiter des Hochbau-Amtes, das Telefon klingelt und ein Schulleiter anruft, einen Wunschzettel auf den Lippen, dann sammelt Kleinhans. Sich selbst und die Wünsche. Denn: „Annehmen können wir gerade nichts mehr.“ Ganztagsschule da, Brandschutz hier, Sanierung und Neubau dort. Die Liste ist lang, aktuell stehen zwölf Schulen darauf. Und am Ende eine Zahl: 21 Millionen Euro. Eine Rekordsumme. „So viel wie noch nie.“ Maximal ein Zehntel, rund zwei Millionen Euro also, hat er im Jahr normalerweise für die Schulsanierungen zur Verfügung. Allein zehn der 21 Millionen Euro entfallen in diesem Jahr auf das Deutenberg-Gymnasium. Weiterlesen

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Aufklärung beim Brandschutz

„Wie wird der Brandschutz eigentlich in den einzelnen Schulen der Doppelstadt gewährleistet?“ Diese Frage möchte der Gesamtelternbeirat VS (GEB) nun endlich geklärt haben. In seiner Sitzung (siehe Bericht) pochte der GEB darauf, dass die Stadt entsprechende Informationen schwarz auf weiß liefert. Wie bereits berichtet, hatte GEB-Vorsitzender Michael Grieshaber bereits vor rund zwei Wochen mit Unverständnis darauf reagiert, dass die Stadt der Aufforderung des Gesamtelternbeirates nicht nachgekommen war und die Frist vom 22. April „deutlich verstreichen ließ“ und nicht die geforderten Unterlagen bereitgestellt habe. Kompakt dargestellt, geht es um die Frage: In welchen Schulen wurden bislang Brandschutzschauen vorgenommen und was ist dabei herausgekommen. Ein Gespräch mit der Stadtverwaltung habe es mittlerweile auch gegeben. Noch will sich Grieshaber nicht zu den Ergebnissen äußern. „Ich möchte erst einmal abwarten.“ Abwarten nicht nur auf eine etwaige Reaktion von Seiten der Stadt, ob sie nun endlich die gewünschten Informationen nachreicht, sondern auch auf das Gespräch mit Sabine Rösner, der Leiterin des Staatlichen Schulamtes in Donaueschingen. „Dann sehen wir weiter.“

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 16.05.2018

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Lehrer fehlen hinten und vorne

Die Stadt sucht FSJler für Schulen. Andrea Breinlinger-Müller präsentiert die aktuelle Werbe­kampagne. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

Markus Kreilinger, Personalreferent des Staatlichen Schulamtes, spricht von einer „angespannten Lehrerversorgung“. Hatte man im vergangenen Schuljahr im Grundschulbereich schon „massive Probleme“, so ist die Situation in diesem Jahr „noch schlechter“.

Tacheles redete Kreilinger in der Vollversammlung der Elternvertreter des Gesamtelternbeirates der Schulen in VS (GEB). Von im Dezember 68 ausgeschriebenen Vollzeitstellen habe man bisher 16 besetzen können. Kreilinger hofft, dass bis zum Schuljahresende noch einige dazukommen, weil Studienabgänger gerne „pokern“, um an einen ihrer Wunschorte versetzt zu werden. Und da gehöre Villingen-Schwenningen und generell der ländliche Raum nun einmal nicht dazu.

Genau anders herum verhalte es sich im Gymnasialbereich. Dort finden nicht alle Junglehrer eine Anstellung. Mit dem gesicherten Angebot an sie, nach vier Jahren Unterricht an der Grundschule als Gymnasiallehrer arbeiten zu können, steuere das Kultusministerium derzeit dagegen. Der Pool der Krankheitsvertreter sei komplett ausgeschöpft, sagte Kreilinger auf Anfrage.

Elternzeiten bei Lehrerinnen und Lehrern von wenigen Monaten stellen die Schulen außerdem vor Probleme, da diese Stellen nur neu besetzt werden, wenn mehrere Jahre pausiert werde. „Zu viele ­Neubesetzungen führen dazu, dass wir in wenigen Jahren wieder zu viele Lehrer ­haben“, glaubt Kreilinger. Der derzeitige Spagat gelinge nur mit engagierten Schulleitern und einem flexiblen ­Lehrpersonal.

Dankbar ist der Personaler zudem für die Aushilfe pensionierter Lehrkräfte, „sie haben uns schon oft gerettet“. In drei bis vier Jahren, so lautet eine Prognose, könne sich die Lage entspannen. Die Pensionierungsflut sei dann abgeebbt, und viele Mütter und Väter kämen aus der Elternzeit zurück, äußerte Kreilinger seine Hoffnung. Bis dahin setze man auch auf die für ein Schuljahr befristete Beschäftigung von „Nichterfüllern“. Das seien keine ausgebildeten Lehrer, aber im pädagogischen Bereich qualifizierte Menschen, die je nach Ausbildung in den Unterrichtsbereichen Musik, Bildende Kunst und Sport eingesetzt werden.

Bei der Erleichterung des Personalproblems ist auch das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport (Jubis) behilflich, stellt es doch junge Menschen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an Schulen ein. Andrea Breinlinger-Müller präsentierte dazu die aktuelle Werbekampagne. „Wir hoffen, alle Stellen besetzen zu können“, sagt die Abteilungsleiterin.

Nicht genügend Mitarbeiter – das kennt auch Dieter Kleinhans vom Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau. Als Schulträger ist die Stadt für die Schulsanierungen und den Brandschutz zuständig. Verständnis zeigte Dieter Kleinhans angesichts maroder Schulen für die Ungeduld der Eltern, doch „wir brauchen zehn Jahre für die Auflösung des Sanierungsstaus“, lautete seine Aussage. In diesem Jahr werde an zehn Schulen daran gearbeitet. 21 Millionen Euro sind dafür eingestellt, davon allein zehn Millionen für das Gymnasium und den ­Schulverbund auf dem Deutenberg.

In Sachen Brandschutz fordern die Eltern eine Prioritätenliste. Die Brandserie in den letzten vier Jahren beunruhigt sie. „Gegen Brandstiftung – und das war es nahezu in jedem Fall – können wir allerdings nichts tun“, so Kleinhans.

Quelle: Von Birgit Heinig 16.05.2018 Schwarzwälder Bote

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Brandschutz an Schulen wird zum heißen Thema

Gesamtelternbeirat verlangt von der Stadt Informationen über Brandschutz-Defizite der Schulen. Stadt benötigt aber noch weitere zehn Jahre, um Brandschutzsanierungen überall durchzuführen. 52 Lehrerstellen im Kreis sind nicht besetzt.

Der Lehrermangel und der Brandschutz an den Schulen waenr beherrschende Themen bei der zweiten Sitzung des Gesamtelternbeirats im Schuljahr 2017/2018Bild: Roland Dürrhammer

  • Vorwürfe an die Stadt: Der GEB-Vorsitzende Michael Grieshaber beklagte in der Sitzung, dass die Stadt dem Wunsch des Elternbeirates nicht nachgekommen sie, Auskunft über die Ergebnisse der durchgeführten Brandverhütungsschauen an den städtischen Schulen zu erteilen. Der GEB fürchtet, dass an den städtischen Schulen in Sachen Brandschutz noch vieles im Argen liegt. In jeder Wohnung seien Rauchmelder Pflicht, aber in vielen Schulen gäbe es gar keine Rauchmelder, sagte Grieshaber mit dem Hinweis, dass es in den letzten vier Jahren sechs Brände an Schulen gegeben hätte.
  • Rauchmelder untauglich: Dem widersprach Dieter Kleinhans, der Leiter des städtischen Hochbauamtes, vehement. Vertreter der Stadt hätten den Gesamtelsternbeirat über die aktuelle Situation informiert, erwiderte Kleinhans. 2017 seien 1,4 Millionen Euro in den Brandschutz der örtlichen Schulen geflossen und für 2018 stünden 2,5 Millionen Euro bereit. „In den Schulen muss über ein Brandschutzkonzept gesprochen werden und nicht in einem Aktionismus irgendwelche Rauchmelder installiert werden“, betonte Kleinhans. Man könne maximal 40 Rauchmelder miteinander vernetzten und somit wäre diese Lösung für die Schulen ein ungeeignetes Mittel.
  • Sanierungen ohne Ende: „Uns fehlen Ingenieure für die Planungsaufgaben und es gibt kaum ausführende Firmen, weil diese lieber die lukrativeren Aufträge aus der Wirtschaft annehmen“, sagt Kleinhans über den Sanierungsstau an den Schulen. Bis alles gemacht sei, würden noch zehn Jahre benötigt. Auch Stefan Assfalg, der Leiter des städtischen Schulamtes, bezog Stellung zu diesem Thema. „Ursächlich für die Brände sind Brandstiftungen gewesen“, stellte er fest. Das könne auch kein Rauchmelder verhindern. „Wir müssen in die Zukunft schauen mit Blick auf die Vernetzung und künftige Nutzung der Klassenzimmer und den Brandschutz dabei immer im Blick haben“, so Assfalg. Man könne heute nicht mehr einfach ein Loch durch die Wand bohren um Leitungen zu verlegen. Wie es weitergehen wird und wie der aktuelle Stand ist, soll in einem gemeinsamen Gespräch mit Bürgermeister Detlef Bührer geklärt werden.
  • Soziales Jahr an Schulen: Andrea Breinlinger-Müller vom Schulamt der Stadt gab die Zahlen der Erstklässler bekannt. So gab es in Villingen 371, in Schwenningen 248 und in den Ortschaften 100 Anmeldungen. Ferner berichtete sie von der Aktion „Wir wollen Dich“. Damit versucht die Stadt, junge Leute für ein freiwilliges soziales Jahr an Schulen und Kindertagesstätten zu werben, um die Kinder-Betreuung zur unterstützten. Zum Thema Kinderernährung findet am 18. Oktober eine VHS-Veranstaltung in der Mensa der Bickebergschule statt. Mit dem Projekt „MensaMax“ sei am 2. Mai im Gymnasium am Hoptbühl und im Romäusring Gymnasium begonnen worden, berichtet Breinlinger-Müller. MensaMax ist eine Software, die Schulen rund um die Themen Essen, Kiosk, Betreuung, AG-Verwaltung, Bibliothek, Lehrmittelverwaltung unterstützt.
  • Unbesetzte Lehrerstellen: Markus Kreilinger, Personalreferent des Staatlichen Schulamtes in Donaueschingen, wies in seinem Bericht auf die aktuelle Personalsituation bei den Lehrkräften hin. „Es ist sehr schwer, Lehrkräfte zu bekommen, was uns vor allem im ländlichen Raum Probleme schafft. Seit Dezember 2017 haben wir 68 Stellen ausgeschrieben, von den erst 16 besetzt werden konnten“, beschreibt Kreilinger die Situation. Viele Lehrer würden noch pokern, ob sie noch eine Stelle in Freiburg oder Heidelberg bekommen, bevor sie nach Villingen-Schwenningen kämen. „In drei bis vier Jahren sehe ich aber eine deutliche Verbesserung der Situation, weil dann die jungen Lehrerinnen wieder aus der Elternzeit in den Schuldienst zurückkommen“, gibt sich Kreilinger optimistisch. Weiterhin setze man auf sogenannte Nichterfüller, die eine pädagogische Ausbildung haben, aber keine Lehrer sind. „Hier bieten wir befristete Verträge für ein Schuljahr in den Fächern Musik, Bildende Kunst und Sport an.“
  • Deutsch als Zweitsprache: Manfred Koschek, der geschäftsführende Rektor der städischen Gymnasien, ging auf die Situationen in den Schulen ein. Positiv sieht er die Schule Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Hier werden in Kleingruppen von zwei bis vier Schülern, die mit noch nicht gefestigten oder gar keinen Deutschkenntnissen in die Schule kommen, von einem ausgebildeten Lehrerteam sprachlich gefördert. Ziel sei es, die Kinder so schnell wie möglich sprachlich in die Klassen zu integrieren. Ebenfalls neu: In den Gymnasien gibt es mit Informatik, Physik und Mathematik ein neues Profil. „Ansonsten ist das Gymnasium einfach Gymnasium“, so Koschek.
  • Bessere Kommunikation: Für die Zukunft gelte es, die gemeinsamen Interessen aller Schulformen zu bündeln, mit dem Ziel besser in der Kommunikation miteinander zu bleiben, forderte Schulleiter Manfred Koschek. „Wir werden uns in einem Kooperationsteam, in dem je ein Vertreter jeder Schulart vertreten ist, regelmäßig treffen und besprechen, wo unsere gemeinsamen Interessen liegen“, kündigte er an.

Quelle: Südkurier 15.05.2018

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Stadt schreibt Schul-Catering neu aus

Manchen vergeht jetzt schon der Appetit: Für einige städtische Schulen soll das Catering neu ausgeschrieben werden. Und nicht nur das. Kaum jagt die Info durch der Stadt, brodelt schon die Gerüchteküche: Versorgt künftig ein Großcaterer aus dem Norden die VS-Schüler?

Foto: kleberpicui–stock.adobe.com

Die Nachricht kommt eigentlich harmlos daher: Auf Anfrage des Schwarzwälder Boten erläutert Oxana Brunner, Pressesprecherin der Stadt VS, dass das Catering an Schulmensen regelmäßig neu ausgeschrieben werde. „Zum Schuljahreswechsel wurden deshalb die Verträge an der Klosterringschule, der Gartenschule, der Bickebergschule und der Golden-Bühl-Schule gekündigt.“ Für alle vier Schulen werde zeitnah eine Ausschreibung erfolgen. Auf die öffentliche Ausschreibung könne sich selbstverständlich jeder Caterer bewerben, „das beste Angebot wird zum Zuge kommen.“ Die Stadt hoffe auf ausreichend viele und qualitativ gute Bewerbungen. Kritiker würden ohnehin lieber einen lokalen Caterer bevorzugen, der seit Jahren schön einige VS-Schulen beliefert und offensichtlich auch den Geschmack der Esser trifft.

Quelle: Von Eva-Maria Huber 07.05.2018 Schwarzwälder-Bote

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Ansage an Stadt: Her mit den Brandschutz-Infos

Das brennt nicht nur dem Gesamtelternbeirat VS (GEB) unter den Nägeln. Was in welchen Schulen in punkto Brandschutz fehlt, will der Beirat schwarz auf weiß haben. Nun macht der GEB Druck, „weil die Stadt eine Frist verstreichen ließ.“

Michael Grieshaber, seit Jahren an der Spitze des GEB reagiert nicht nur mit Unverständnis darauf, dass die Stadt der Aufforderung des Gesamtelternbeirates nicht nachgekommen sei und die Frist vom 22. April „deutlich ablaufen ließ“ und nicht die geforderten Unterlagen bereitgestellt habe. Er schaltete auch das Staatliche Schulamt Donaueschingen ein, meint er auf Anfrage des Schwarzwälder Boten trocken. Mit einer entsprechenden Mail an die Leiterin des Amtes, Sabine Rösner, möchte er jetzt in der GEB-Sache Druck machen.

Kompakt dargestellt, geht es Grieshaber um die Frage: In welchen Schulen wurden bislang Brandschutzschauen vorgenommen und was ist dabei herausgekommen. „Und genau das soll die Stadt uns endlich offen legen“, erläutert er . Auf diesen noch Sachverhalt verweist er in seinem Schreiben an die Schulbehörde in Donaueschingen. „Als Vorsitzender des Gesamtelternbeirats der städtischen Schulen VS bitte ich Sie, sich mit allem Nachdruck bei der Stadt als Träger der Schulen, für unser berechtigtes Interesse einzusetzen, und die Stadt aufzufordern ihre Verpflichtung des vorbeugenden Brandschutzes gerecht zu werden.“ Die Stadt solle Brandschutzschauen an den Schulen durchführen. Zudem sollen Schulleitungen und GEB die Unterlagen der bereits vorgenommenen Brandschutzschauen zur Verfügung gestellt werden. „Es kann doch nicht sein“, kritisiert Grieshaber scharf, „dass es noch Schulen gibt, die weder über Rauchmelder noch über einen zweiten Fluchtweg verfügen.“

Quelle: 03.05.2018 Schwarzwälder-Bote

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In eigener Sache

Zur Offenlegung der Brandschutzschauen!

Liebe Elternvertreter,

nachdem uns bis heute, keinen Termin und keine Unterlagen übermittelt wurden, haben wir ein Schreiben mit folgender Aufforderung an Frau Sabine Rösner, Amtsleiterin des staatlichen Schulamtes Donaueschingen gesendet.

 

Als Vorsitzender des Gesamtelternbeirats der städt. Schulen Villingen-Schwenningen bitte ich Sie, als Amtsleiterin des staatlichen Schulamtes Donaueschingen, sich mit allem Nachdruck bei der Stadt als Träger der Schulen, für unser berechtigtes Interesse einzusetzen, und die Stadt aufzufordern ihre Verpflichtung des vorbeugenden Brandschutzes gerecht zu werden. Das bedeutet:

  • Die Brandschutzschauen an den Schulen durchzuführen!
  • Den Schulleitungen und dem GEB die Unterlagen zur Verfügung zu stellen

Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber
Vorsitzender des Gesamtelternbeirats der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

Antrag

Schreiben

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570 Schüler an der Friedensschule sind ohne Pausenhof

Rat genehmigt Umwandlung in der Friedensschule in eine Ganztagesschule, bauliche Maßnahmen müssen jetzt ganz schnell folgen. SPD macht sich vor Ort ein Bild, Pausenhof als Gefahrenquelle und nicht nutzbar.

So sehen die Wunschzettel der Schüler für einen neuen Pausenhof an der Friedensschule aus. Bild: SPD

Die Friedensschule ist seit der Zusammenlegung mit der Hirschbergschule eine der größten Grundschulen Baden-Württembergs. Insgesamt sind hier 570 Schüler untergebracht. Jetzt ist die Schule eine Ganztagsschule in Wahlform. Der Gemeinderat hat am Mittwochabend einen mehrheitlichen Beschluss gefasst. Allerdings gab es einige kritische Stimmen: So mahnte Birgitta Schäfer (SPD) an, dass dringend der Pausenhof saniert werden müsse. Die SPD-Fraktion habe sich vor Ort umgeschaut und ein Bild gemacht von den Miss-Ständen. Weiterlesen

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