Einsatz für die Friedensschule

Der hintere Pausenhof ist gesperrt. Foto: Schurr Foto: Schwarzwälder Bote

Die Friedensschule ist seit der Zusammenlegung mit der Hirschbergschule eine der größten Grundschulen Baden-Württembergs. 570 Schüler lernen hier, darunter 220 Grundschüler. Dass ein solcher Zusammenschluss Probleme schafft, war für die SPD Anlass die Schule zu besuchen, um die Missstände selbst in Augenschein zu nehmen. Rektor Wolfgang Kneer, Dalila Gläßner als bestellte Konrektorin sowie die Elternvertreterinnen Petra Käfer und Anette Jauch begrüßten Edgar Schurr, Birgitta Schäfer, Frank Banse und Siegfried Heinzmann. In der Diskussion sprach Kneer vor allem den nicht nutzbaren und wegen akuter Unfallgefahr gesperrten Schulhof an. Der vordere Teil des Pausenhofs, der auch von Grundschülern mitgenutzt werden muss, ist ebenfalls in einem katastrophalen Zustand und mit Schlaglöchern und Stolperfallen übersät, so die SPD. Laut Aussage der Elternvertreterinnen kommt es immer wieder vor, dass Kinder stürzen und sich verletzen. „Dringend notwendig ist, dass vor allem der für die Schüler seit einem Jahr gesperrte hintere Schulhof, zwischen Schule und Hirschberg-Turnhalle schnellstmöglich saniert wird“, betonte Kneer.

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Müllcontainer brennen: Feuerteufel am Werk?

Genau zwei Wochen nach der Brandstiftung an einer Hecke in der Hammerstattstraße in Schwenningen, kam es erneut zu einem nächtlichen Feuer. Am frühen Sonntagmorgen brannten an der Realschule am Deutenberg Müllcontainer. Die Taten werden dem Feuerteufel zugeschrieben.

Meter hoch loderten die Flammen, als die Feuerwehr Schwenningen am Sonntag gegen 2.20 Uhr an der Einsatzstelle im Brandenburger Ring ankam. Der unbekannte Täter hatte erneut ganze Arbeit geleistet. Auf dem Schulgelände hatte er es auf in einer Gitterbox verschlossene Müllcontainer abgesehen, welche er in Brand steckte – das offenbar ohne die Boxen zu öffnen.

Das Feuer breitete sich schnell aus und griff anschließend sogar auf einen danebenstehenden Baum über, der teilweise ebenfalls abbrannte. Mithilfe eines Rohrs gelang es den Einsatzkräften allerdings schnell, den Brand in den Griff zu bekommen und ein Übergreifen auf weitere Bäume zu verhindern. Die Container konnten allerdings nicht mehr gerettet werden. Während der Löschmaßnahmen führte die Polizei mit mehreren Streifen Fahndungsmaßnahmen durch – der Täter konnte jedoch erneut unerkannt entkommen.

Nur zwei Wochen vorher war der Feuerteufel rund einen Kilometer von der Realschule aktiv. Ebenfalls am frühen Sonntag gegen 1 Uhr steckte er eine Hecke in Brand – das Feuer konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr größtenteils mithilfe eines Feuerlöschers von den eintreffenden Polizeibeamten gelöscht werden.

Der Täter hatte es bereits in der Vergangenheit auf zahlreiche Container und Hecken abgesehen – fast immer im Gebiet zwischen Deutenberg und Hammerstatt. Ob der gleiche Täter auch für die zahlreichen Fahrzeug- und Hüttenbrände in Frage kommt, ist allerdings unklar. Die Serie von Brandstiftungen in Schwenningen hält nun seit nun mehr über vier Jahren an.

Quelle. Von Marc Eich Schwarzwälder-Bote 22.04.2018

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Erster Jahrgang startet in Prüfungen

Nach sechs Jahren an der Bickebergschule treten die ersten Zehntklässler zu den Prüfungen für den Realschulabschluss an. Foto: Hermann Foto: Schwarzwälder Bote

Sie sind stolz auf ihre Jugendlichen, aber auch ein bisschen nervös: Schulleiter Alexander Hermann und Konrektor Martin Schymala fiebern mit den ersten Zehntklässlern der Villinger Bickebergschule mit, die seit gestern die Prüfungen für den Realschulabschluss ablegen. Für beide der Beweis, dass das Konzept Gemeinschaftsschule aufgeht.

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In eigener Sache

Wie Sie im letzten Beitrag lesen konnten, hat die Stadt Villingen-Schwenningen bei Neubau und Sanierung in der vergangenen Zeit viel erreicht und vorangetrieben; das möchte ich noch mal deutlich hervorheben! Auch wir konnten uns schon einige Schulen anschauen und sind überzeugt, dass in diesen Räumen Lernen aber auch Unterrichten wieder Freude machen kann.

Allerdings ist der Bereich des Brandschutzes an den Bestandsgebäuden in vielen Fällen mangelhaft, weit über die Hälfte der Schulen hat dringenden Handlungsbedarf in diesem Bereich angemeldet. Wie schon einmal angemahnt, kommt es darauf an, wie die Stadt mit diesen Erkenntnissen, insbesondere diejenigen die sie durch die Umfrage von Herrn Bonath erlangt hat, umgeht. Hier muss man zu dem Schluss kommen, dass dies nicht geschieht.

Auch deshalb haben wir uns entschlossen, die Stadt aufzufordern, uns die Unterlagen zu den bisher durchgeführten Brandverhütungsschauen offenzulegen!

Mehr dazu im internen Teil

 

Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber
GEB-Vorsitzender

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Das Warten hat ein Ende

Schulleiter Bernd Ellinger präsentiert die ersten Vorboten der neuen Gefahrstoffschränke: An dieser Stelle wird die Verbindung zur Lüftung installiert. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

Seit etwa zwei Jahren wartet der Schulverbund am Deutenberg auf Gefahrstoffschränke, die eine sichere Lagerung von chemischen Stoffen sowie den praktischen Chemie-Unterricht ermöglichen. In den Osterferien sollen sie nun geliefert werden.

Wird es tatsächlich wahr, dass die Schüler des Schulverbunds am Deutenberg noch in diesem Schuljahr wieder praktischen Chemie-Unterricht erleben werden? „Aktuell habe ich die Information, dass die Gefahrstoffschränke in der ersten Osterferien-Woche geliefert und montiert werden“, berichtet Schulleiter Bernd Ellinger. Demnach erwartet er, dass diese – „nach sicherlich notwendiger Abnahme“ – in wenigen Wochen genutzt werden können. „Und dann kann ich auch die Dienstanweisung wieder aufheben“, versichert Ellinger.

Quelle: Von Michael Pohl 20.03.2018 Schwarzwälder Bote

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Diese Woche SpardaSurfSafe – Hacker live erleben

Tatort www – Was Eltern über Facebook, Whatsapp, Smartphones & Co. wissen müssen

Dienstag, 20. März 2018
von 19:00 bis 20:30 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr
Gemeindezentrum Münster
Kanzleigasse 30, 78048 Villingen
Donnerstag, 22. März 2018
von 19:00 bis 20:30 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr
Sporthalle am Deutenberg
Spittelstraße 85, 78506 Schwenningen

Hacker-Veranstaltung Tatort WWW (kostenfrei)

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In eigener Sache

In der jüngeren Vergangenheit ist bei Planung und auch Ausführung von Bauvorhaben an städtischen Schulen viel geleistet worden!

Auch dieses Jahr sind wieder beträchtliche Mittel im Bereich der Schulen im Haushalt der Stadt Villingen-Schwenningen eingestellt. Wir sind sehr dankbar, dass die Stadt Villingen-Schwenningen diese Modernisierungen und Neubauten von Schulen vorangetrieben hat, letztlich werden diese Mittel, die in die Schullandschaft investiert werden ein wesentlicher Beitrag zur Attraktivität des Oberzentrums leisten.

Umso mehr freut uns, dass das Land mit dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) weitere Mittel in Aussicht stellt. In der Verwaltungsvorschrift wird explizit Villingen-Schwenningen als berechtigt ausgewiesen. Also kann jetzt geplant und entschieden werden, denn es sind auch Fristen für Antrag, Fertigstellung und Abrechnung in der Verwaltungsvorschrift ausgewiesen. Wir werden uns bemühen unsern Beitrag dazu zu leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber
GEB-Vorsitzender

 

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Langer Kampf für 60 Prozent Verbesserung am Schulverbund Deutenberg

Zustände bessern sich langsam am Schulverbund Deutenberg, Gemeinderat soll noch 2018 Grundsatzbeschluss für eine Generalsanierung fassen.

Bernd Ellinger freut sich über die neuen Jalousien, die endlich eingebaut worden sind.

Bernd Ellinger freut sich über die neuen Jalousien, die endlich eingebaut worden sind.

Bernd Ellinger, Rektor des Schulverbundes Deutenberg, ist verhalten optimistisch: Nach dem lauten und wütenden Aufschrei vieler Eltern über den desolaten Zustand der Schule vor einem Jahr hat sich tatsächlich etwas verbessert.
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Georg-Müller-Schule braucht mehr Platz

Christliche Bekenntnisschule ist sehr gefragt. Das Gebäude im Dickenhardt platzt aus allen Nähten. Erweiterung oder sogar Neubau im Zentralbereich?

Die Georg-Müller-Schule zieht vom Dickenhardt in den Zentralbereich. Dies bestätigte Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon auf Anfrage von CDU-Stadträtin Renate Breuning bei der Beratung einer Bebauungsplanänderung in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch. Ganz so sicher ist das noch nicht, beschwichtigt Schulgeschäftsführerin Tanja Stadler. Sie bestätigt aber, dass die Schule bei der Stadt ihr Interesse an einem Baugelände für einen Neubau im Zentralbereich gezeigt habe. „Ja, wir sind auf der Suche“, sagt Tanja Stadler.
Das Grundstück, um das es geht, und das das städtische Liegenschaftsamt schon mal für die Schule vorgemerkt hat, liegt in unmittelbarer Nähe zum künftigen Zentrum der Baptistenkirche, die bekanntlich zwischen dem ehemaligen Gartencenter Späth und dem Schilter

häusle für sechs Millionen Euro ein Gemeindezentrum nach den Plänen von Neckarhallen-Architekt Michael Muffler errichtet. Laut der Schulgeschäftsführerin ist noch nichts beschlossen. Geprüft werde beispielsweise noch, wie groß das Baugrundstück sein muss, um eine zukunftsfähige Lösung dort zu realisieren. Es gebe auch neben einem Neubau dort draußen noch andere Überlegungen. So werde geprüft, ob man auch mit einer Erweiterung am alten Standort die Raumnöte lösen könne. In wenigen Wochen soll die Entscheidung fallen.
Lange warten kann die Georg-Müller-Schule sowieso nicht mehr, denn am bisherigen Standort in der Eichendorffstraße geht es sehr beengt zu.

Quelle: nq-online 22.+ 23.02.2018

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Trotz Neuerung: Eltern haben das letzte Wort

Für die Viertklässler und ihre Eltern steht jetzt die Entscheidung an: Welche weiterführende Schule ist die richtige? Foto: © Syda Productions – stock.adobe.com Foto: Schwarzwälder Bote

Es ist wieder soweit:
Für Viertklässler steht die Entscheidung an, welche weiterführende Schule es sein soll. Wir begleiten diesen Prozess mit unserer „Schulwegweiser“-Serie und richten den Blick zu Beginn auf eine Neuerung:
Die Grundschulempfehlung muss künftig vorgelegt werden. Weiterlesen

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