Entdeckerzimmer für Grundschule

Der Ortschaftsrat Pfaffenweiler unterstützt die Grundschule bei der Einrichtung eines so genannten Entdeckerzimmers.

VS-Pfaffenweiler. Ein Raum in der Schule ist im Augenblick noch nicht so genutzt, wie er genutzt werden könnte, führte Rektorin Claudia Reichmann aus. Da beim augenblicklichen Sachkundeunterricht sehr viel auch anschaulich experimentiert wird, könnte Vieles entsprechend vorab aufgebaut und auch gelagert werden. Der Raum müsste nicht saniert oder renoviert werden, lediglich an der Möblierung hapert es.

Die Kosten würden in etwa 6500 Euro betragen. Rektorin Reichmann erklärte, dass rund 2500 Euro aus Haushaltsresten der Schule aufgebracht werden könnten. Der Ortschaftsrat beschloss, den Rest zu bezuschussen.

Das gegenwärtige Gemeindefahrzeug ist mit 18 Jahren nicht nur in die Jahre gekommen. Die Wahrscheinlichkeit nicht mehr durch den TÜV zu kommen, ist eher groß als gering, und Ersatzteile sind fast nicht mehr zu bekommen. Eine Ersatzbeschaffung, die den örtlichen Begebenheiten gerecht wird, brannte dem Ortschaftsrat unter den Nägeln. Ersatzfahrzeuge werden von den TDVS beschafft, und diesen stehen nach einem Gemeinderatsbeschluss von 2013 nur ein Sockelbetrag von 50 000 Euro pro Fahrzeug zur Verfügung, erklärte die Leiterin der Technischen Dienste, Marina Kloiber-Jung. Es habe schon Unmut gegeben, denn nicht alle Ortschaften seien mit diesem Einheitsmodell zufrieden, weil Gegebenheiten und Anforderungen in den Stadtbezirken sehr unterschiedlich sind.

Die Möglichkeit, den Sockelbetrag aus eigenen Budgetmitteln aufzustocken, bestehe jedoch, und man werde bei der Beschaffung auch jederzeit behilflich sein. Die Kosten eines entsprechenden Fahrzeugs, wie es Pfaffenweiler augenblicklich hat und auch braucht, belaufe sich auf rund 125 000 Euro.

Der Ortschaftsrat ging mit TDVS-Werkstattleiter Hermann Obergfell und Gemeindearbeiter Udo Mayer Möglichkeiten für eine Nutzung durch. Letztlich entschied sich der Ortschaftsrat für eine große Lösung, weil es nicht nur praktikabler, sondern auch wirtschaftlicher sei. Wegen der Dringlichkeit werden die TDVS die Ausschreibung so bald wie möglich ausführen.

Ortsvorsteher Martin Straßacker teilte mit, dass die Brandschutzarbeiten in der Festhalle weit fortgeschritten sind und auch mit der Sanierung der Behindertentoilette im oberen Bereich begonnen wurde.

Schlechte Toiletten

Der Ortschaftsrat würde es gerne sehen, wenn bis zum Festakt zum Jubiläum der Feuerwehr auch die Haupttoiletten der Halle saniert werden. Die Anlagen aus den 1970er Jahren seien mittlerweile unsäglich. Man mache sich Gedanken darüber, den Hallenvorplatz zu einem Vorzeigeobjekt zu machen, aber in der Halle liege man etwas im Argen. Kosten von rund 65 000 Euro standen im Raume. Dies hielt den Ortschaftsrat nicht davon ab, Ortsvorsteher Martin Straßacker zu beauftragen, sich mit dem Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau in Verbindung zu setzen, um dies umzusetzen. Außerdem sollen in diesem Jahr die Nebentoiletten ebenfalls noch saniert werden. Damit ist die Sanierung der Toiletten in der Turn- und Festhalle das diesjährige Hauptprojekt des Ortschaftsrats für Pfaffenweiler, fasste es Ortsvorsteher Martin Straßacker zusammen.

Sommertheater im Ort

Für die Erneuerung des Vordaches am Hintereingang des Rathauses hatte Straßacker Kostenvoranschläge eingeholt. Der Ortschaftsrat stimmte einem Walmdach mit Glasseitenwand für 3500 Euro zu. Der Ortschaftsrat begrüßte es, dass das Sommertheater VS 2019 mit 16 Spielabenden mittwochs, freitags und samstags in Pfaffenweiler gastieren wird.

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 30.01.2018
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Sportkurs des Gymnasiums am Romäusring meistert Aufgaben bei der Skiexkursion im Allgäu

Foto: Schwarzwälder Bote

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Foto: Schwarzwälder Bote

Der Sportkurs in der Kursstufe 1 des Gymnasiums am Romäusring unternahm eine sechstägige Skiexkursion. Zunächst ging es mit dem Zug nach Friedrichshafen. Es stand der Besuch der ersten Liga der Volleyballer des VfB Friedrichshafen auf dem Programm. In beeindruckender Manier wurde der Gegner beherrscht und vom Feld geschossen. Ganz so dynamisch, dafür ähnlich euphorisch, sah es bei der im Vorfeld angesetzten Unterrichtseinheit Volleyball bei den 25 Schülern, darunter drei von der St. Ursula Schulen sowie zwei vom Gymnasium am Hoptbühl, nicht aus. Am folgenden Tag ging die Reise weiter ins Allgäu. Im Skigebiet Gunzesried/Ofterschwang stand neben einer ausgedehnten Schneeschuhwanderung vor allem das Skifahren auf dem Programm. Dabei konnte den tapferen Alpinisten das wechselnde Wetter nichts anhaben, ob strömender Regen, Sturm oder strahlender Sonnenschein. Mit großer Euphorie, unbändigem Willen und höchster Konzentration wurden die Aufgaben beziehungsweise Hänge gemeistert. Voller Stolz über das Geleistete kehrte die Sportgruppe um die Begleitlehrer Dirk Wölfle und Tobias Hummler nach einer ereignisreichen Woche erschöpft, aber zufrieden, zurück. Foto: GaR

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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Eltern erzählen von ihren Erfahrungen

Elternmentoren unterhielten sich mit Schulanfängereltern und Lehrern.   Foto: Sprachheilschule Foto: Schwarzwälder Bote

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Elternmentoren unterhielten sich mit Schulanfängereltern und Lehrern. Foto: Sprachheilschule Foto: Schwarzwälder Bote

Die Sprachheilschule ­Villingen-Schwenningen am Villinger Klosterring informierte mit den an der Schule aktiven Elternmentoren eine große Besucherschar.

VS-Villingen. Der Informationsnachmittag wandte sich in erster Linie an Eltern, die sich mit dem Gedanken tragen, ihr Kind im Sommer 2018 in das Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Sprache einschulen zu lassen. Rege ­angenommen wurde die Besichtigung von Klassenräumen der beiden ersten­ ­Klassen, teilt die Schule mit. Die vier Erstklasslehrerinnen präsentierten Unterrichtsmaterialien und erläuterten die Prinzipen des Erstklassunterrichts.

Immer noch müsse der Unterricht in der Sprachheilschule und der Klosterring-Grundschule in Folge des Brandes vom Oktober mit sehr beengten Verhältnissen auskommen. Daher habe die Führung durchs Schulgebäude am Klosterring in diesem Jahr nicht angeboten werden können, zeigt die Schule weiter auf.

In einem Kurzvortrag informierte Konrektor Helmut Raufelder über die Aufgaben und das spezielle pädagogische Konzept. Eine Video-Sequenz gewährte Einblicke in den auf die speziellen Bedürfnisse sprachbehinderter Schüler zugeschnittenen Erstklass-Unterricht.

Sechs ehrenamtlich an der Schule tätige Elternmentoren hatten sich die Zeit genommen und zu einer Begegnung bei Kaffee und Kuchen in ein Eltern-Café geladen. Hier bestand die Möglichkeit, in zwangloser Atmosphäre mit Elternmentoren, die alle selbst Kinder an der Schule hatten oder haben, und mit Lehrern ins Gespräch zu kommen. „Besonders erfreulich war, dass auch Erzieherinnen und Logopäden erschienen waren, um sich über diese spezielle Schule zu informieren, um Eltern ihrer Einrichtungen sachgerecht beraten zu können“, informiert die Schule weiter. Das gesamte Kollegium einer entfernteren Grundschule werde den Info-Besuch zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

Weitere Informationen: www.sprachheilschule-vs.de, Telefon 07721/82 12 85

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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Gemeinsam geht’s

Diese Schüler des Gymnasiums am Deutenberg haben ein erfolgreiches Wochenende miteinander verbracht. Foto: Gymnasium Foto: Schwarzwälder Bote

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Diese Schüler des Gymnasiums am Deutenberg haben ein erfolgreiches Wochenende miteinander verbracht. Foto: Gymnasium Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. In der Schule verbringen junge Menschen viel Lebenszeit. Und damit am Gymnasiums am Deutenberg (GaD) diese Zeit möglichst angenehm ist, erarbeiteten 25 Schüler ein Wochenende lang in einem Gästehaus in Schönwald diverse Konzepte und Vorschläge.

Die Gruppe des GaD, die sich Richtung Schönwald aufmachte, hatte unterschiedliche Ziele: Zum einen wollte die SMV (Schülermitverantwortung) mit den Verbindungslehrern Daniel Felder und Jutta Nefigmann ein Medienkonzept erstellen, um sowohl Mitschüler als auch Eltern und Lehrer über die Möglichkeiten und Gefahren von Smartphones aufzuklären. Hierfür wurden Aktionen wie ein Vortrag und ein Flyer vorbereitet.

Zum anderen waren einige Mitglieder der relativ neu gegründeten Hestia-Gruppe mit der Schulsozialarbeiterin Monika Kern im Einsatz, um einen respektvollen Umgang miteinander in der Schule zu unterstützen. Neben der effizienten und produktiven Arbeit ging es auch darum, dass die Schüler sich besser kennenlernten, da die SMV seit Anfang dieses Schuljahres einige neue Mitglieder zählt. Zu diesem Zweck wurden diverse Spiele gemacht, wobei vor allem eine spezielle Version von „Germanys Next Topmodel“ für viel Heiterkeit sorgte.

Das Engagement der Schüler zeigte sich auch in der Küche, denn für alle war es selbstverständlich, mindestens einmal den Küchendienst zu übernehmen, was bei der Gruppengröße ein durchaus umfangreiches Unterfangen war. So kann auf jeden Fall von einem gelungenen Wochenende gesprochen werden.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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Ruth Heini folgt auf Heike Grießhaber

Veränderungen gibt es beim Förderverein der Grundschule in Weilersbach (von  links): Wolfgang Wössner, Regine Mößle, Andrea Ettwein, neue  Vorsitzende Ruth Heini, Ortsvorsteherin Silke Lorke, Susanne Schleicher, bisherige  Vorsitzende Heike Grießhaber.  Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

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Veränderungen gibt es beim Förderverein der Grundschule in Weilersbach (von links): Wolfgang Wössner, Regine Mößle, Andrea Ettwein, neue Vorsitzende Ruth Heini, Ortsvorsteherin Silke Lorke, Susanne Schleicher, bisherige Vorsitzende Heike Grießhaber. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Der Förderverein der Grundschule Weilersbach hat eine neue Leitung: Ruth Heini, bisherige Vize-Chefin. Sie folgt auf Heike Grießhaber.

VS-Weilersbach. Der Verein, der derzeit 60 Mitglieder hat, feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen.

Im Pfarrhaus in Weilersbach wurde die Sitzung von der Vorsitzenden Heike Grießhaber eröffnet. Schriftführerin Susanne Schleicher erinnerte an die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Darunter waren zwei Warentauschbörsen, im Frühjahr und Herbst. Zu Beginn des Jahres beteiligte sich der Verein mit einem Bewirtungsstand am Jubiläum der Epfel­schittler.

In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien wurden jeweils zwei Wochen Ferienbetreuung für die Grundschüler angeboten, die auch zahlreich angenommen wurde. Höhepunkt im Sommer war der Tagesausflug nach Konstanz ins Sea Life und anschließend der Besuch im Berolino in Steißlingen, wie der Verein ­mitteilt. Ein großer Erfolg war auch die Film-AG für die Viertklässler, bei der die Schüler einen eigenen Kurzfilm drehten.

In ihrem Kassenbericht musste Kassiererin Stefanie Krotzki einen Verlust von über 5000 Euro ausweisen, da doch einige größere Anschaffungen und Ausgaben getätigt wurden, unter anderem auch für die Ferienbetreuung. In den vergangenen Jahren sei gut gewirtschaftet worden, daher könne dieser Verlust aufgefangen werden, zeigt der Verein weiter auf.

Die Vorsitzende Heike Grießhaber ging vor allem auf die Kernzeitbetreuung ein, die voll vom Förderverein organisiert wird. Die Kinder werden vor und nach der Schule in einem gewissen Zeitraum betreut. Etwa die Hälfte der Schüler nimmt dieses Angebot an. Heike Grießhaber erklärte, dass sie aus privaten Gründen nicht mehr für das Amt der Vorsitzenden kandidiert. Ortsvorsteherin Silke Lorke übernahm die Leitung der Wahlen. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Ruth Heini wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ihr folgt ins Amt der stellvertretenden Vorsitzenden Andrea Ettwein.

Als Beisitzerin wurde neu Regine Mößle gewählt und Wolfgang Wössner für weitere zwei Jahre im Amt als Beisitzer bestätigt. Einstimmig wurde auch Susanne Schleicher in ihrem Amt als ­Schriftführerin wiedergewählt.

Der scheidenden Vorsitzenden und dem scheidenden Beirat Christoph Langer wurden für ihre langjährige Mitarbeit als Dankeschön Geschenke überreicht. Silke Lorke bedankte sich zum Abschluss von Seiten der Ortsverwaltung für die hervorragende Arbeit des Fördervereins, von dem die Schule viel profitiert.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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320 Schüler musizieren gemeinsam

Die Schüler der Bickebergschule klopften mit ihren Bechern gemeinsam im Takt zum Cup Song. Foto: Bauhof Foto: Schwarzwälder Bote

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Die Schüler der Bickebergschule klopften mit ihren Bechern gemeinsam im Takt zum Cup Song. Foto: Bauhof Foto: Schwarzwälder Bote

Eine Perfomance der besonderen Art haben am Freitag die Schüler der ­Bickebergschule vorgeführt: Über das gesamte untere Stockwerk verteilt haben sie zum Cup Song, sitzend ihre Becher im Takt, in einer einstudierten Reihenfolge, bewegt.

VS-Villingen. Insgesamt vier Mal haben sie zu dem Song ihre Becher im Rhythmus auf den Boden geklopft. Zusammen klang das dann wie eine große Trommel. Den Schülern war der Spaß und der Elan an der Sache dabei deutlich anzumerken: mit Begeisterung trommelten sie zu dem Song.

Boxen mit Soundanlage

Im gesamten Untergeschoss der Schule waren dafür große Boxen mit einer Soundanlage aufgebaut worden. Während die Kinder fleißig am Trommeln waren, waren gleich mehrere Lehrer mit Kameras unterwegs und filmten sie dabei. Denn die gemeinsame Perfomance soll in dem neuen Imagefilm gezeigt werden, den die Lehrer momentan mit ihren Schülern drehen.

Die Idee dazu hatte der Klassenlehrer der Stufe fünf, David Todt zu Beginn des Schuljahres. Mit sieben anderen Kollegen bildete er ein Organisationsteam. Im Dezember ging es dann los: es wurde ein Song ausgewählt und die Lehrer und die Schüler überlegten sich einen Begleitrhythmus dafür. Dann wurde begonnen zu proben. Kurz vor Weihnachten fand dann die Generalprobe statt.

Der Cup Song der Sängerin Anna Kendrick wurde zudem von drei Schülerinnen der Klasse 9 in einem Tonstudio eingesungen. Dabei übernahm der Jugendhausleiter Daniel Leguy-Madžar die Leitung der Aufnahmen. Er sei dabei sehr positiv davon angetan gewesen, wie gut vorbereitet die Schülerinnen gewesen seien und wie gut sie das gemacht hätten. Innerhalb von fünf Stunden sei der Song eingespielt gewesen.

Da die Schülerinnen so interessiert dabei gewesen seien, habe er sie eingeladen auch beim Abmischen mitmachen zu können. Dieses Angebot haben die Schülerinnen sehr gerne angenommen, erzählt David Todt, der auch dabei war und sich bei Leguy-Madžar nochmals bedankte.

Für den Film über die Schule wurden Kameras vom Kreis-Medien-Zentrum geliehen und den Schülern wurde gezeigt wie man filmt. Dabei hätten sie gelernt, wie man eine Kamera hält, wo man am besten steht und wie man die Kamera bewegt.

Dies habe allen Schülern große Freude bereitet, da sie sich aktiv einbringen konnten, erklärt David Todt. Gefilmt wurde in den Schulklassen und im Schulgebäude, aber auch bei einem Ausflug auf die Eisbahn durfte die Kamera nicht fehlen. Ziel des Films sei es, die Schule in ihrer Besonderheit darzustellen, erläutert der Schulleiter der Bickebergschule, Alexander Hermann. Es gehe aber auch darum, das Wir-Gefühl zu stärken und zu zeigen, dass die Schule eine Gemeinschaftsschule sei.

Tag der offenen Tür

Am 3. März, dem Tag der offenen Tür der Schule, soll der Film fertig sein und gezeigt werden. Bis dahin solle noch weiter gefilmt werden. Zudem müsse der Film auch noch geschnitten werden, so David Todt.

Über die erfolgreiche Trommelperfomance war am Ende das gesamte Lehrerkollegium sehr erfreut.

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018
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Treten, schlagen und ein „Nein“ stehen auf Stundenplan

Foto: Schwarzwälder Bote

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Foto: Schwarzwälder Bote

In der Haslachschule stand ein Schnuppertraining in Selbstverteidigung an. Falk Berberich von der Sportschule VS kam gemeinsam mit seinem Trainer Stefan Schiffmann in die Sporthalle und erklärte den Kindern der vierten Klasse altersgerecht, was sich hinter dem Begriff Selbstverteidigung verbirgt. Die Schüler lernten spielerisch Notabwehrsituationen zu erkennen und sich mit Schlag- und Abwehrtechniken selbst verteidigen können. Alle hatten großen Spaß die Techniken auszuprobieren und auch gegen Polster schlagen und treten zu dürfen. Ganz nach dem Motto „Selbstsicheres Auftreten ist die beste Prävention“ wurden die Kinder gestärkt und auf gefährliche Situationen und Notabwehrsituationen vorbereitet. Foto: Haslachschule

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018
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Froschkönig wacht im Bett von Rotkäppchens Oma auf

Die Theater-AG des Villinger Hoptbühl-Gymnasiums  spielte  an zwei Abenden Rettet Rumpelstilzchen! Foto: GaH Foto: Schwarzwälder Bote

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Die Theater-AG des Villinger Hoptbühl-Gymnasiums spielte an zwei Abenden „Rettet Rumpelstilzchen!“ Foto: GaH Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Villingen. Mit dem fantasievollen Stück „Rettet Rumpelstilzchen!“, geschrieben von Susanne Lütje und Corinna Schildt, begeisterte die Theater-AG des Gymnasiums am Hoptbühl Villingen (GaH) an zwei Abenden ihr Publikum.

Das Stück wurde in ­monatelanger Arbeit von den Lehrerinnen Ulrike Merkle und ­Kathrin Seuthe einstudiert, die seit Jahren nicht nur die Theater-AG des GaH leiten, sondern auch den Oberstufenkurs Literatur und Theater.

An zwei Abenden präsentierten die Schüler im Alter von zehn bis 16 Jahren nun der gut gefüllten Aula einen abwechslungsreichen Spaziergang durch die allseits bekannte Märchenwelt der Gebrüder Grimm. Diese schien lange Zeit in Ordnung zu sein, doch durch ein Missgeschick der vorlauten Pech-Marie werden plötzlich alle Seiten des magischen Märchenbuches von Frau Holle – und damit auch alle darin enthaltenen Figuren und Geschichten – durcheinander gewirbelt.

Nichts ist mehr so, wie es vorher war. So wacht der Froschkönig auf einmal nicht mehr wie gewohnt neben seiner angebeteten Königstochter auf, sondern im Bett von Rotkäppchens Großmutter. Nach einigem Hin und Her entscheidet sich Frau Holle, ihre Katze, überzeugend gespielt von Elisa Griem, damit zu beauftragen, die Märchenwelt zu retten. Da keine Figur der Märchenwelt des Lesens mächtig ist, macht sich die Katze auf in die Menschenwelt, und begibt sich zunächst auf die Suche nach den Gebrüdern Grimm.

Doch bald wird ihr mit Entsetzen klar, dass 200 Jahre vergangen und die Erschaffer der Märchenfiguren bereits tot sind. Durch Zufall lernt sie Jakob, gekonnt verkörpert von Raphael Schanne, kennen, der sich von der Katze dazu überreden lässt, gemeinsam mit ihr die Seiten des Märchenbuches wieder richtig zusammenzusetzen und damit die Märchenwelt in ihre gewohnte Ordnung zu bringen.

Während dieses Versuches sind sie allerdings allerhand widrigen Bedingungen ausgesetzt. So müssen sie es zum Beispiel mit dem tyrannischen Rumpelstilzchen aufnehmen, das nun in Rapunzels Turm wohnt und versucht, seine ganz eigene Geschichte zu kreieren.

Doch wie es Märchen so an sich haben, wird am Ende alles gut. Kleinere Gesangseinlagen und bekannte Melodien mit zur Geschichte passenden Texten ergänzten die einzelnen Szenen amüsant.

Begleitet wurden die Beiträge von Ulrike Schaper-Nolte, die Technik übernahmen gewohnt professionell zwei Schüler der zehnten Klasse, Arne Bronk und Marco ­Giurchich. Heraus kam so am Ende ein amüsantes kurzweiliges Stück, für das die motiviert spielende Gruppe mit langem Applaus und fröhlichen Gesichtern belohnt ­wurde.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018

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Fasnetsparty mit dem Freizeittreff i-Tüpfele

Foto: Schwarzwälder Bote

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Foto: Schwarzwälder Bote

Menschen mit Behinderung und Schüler der ­Villinger Bickebergschule feierten kürzlich eine Fasnets­party. Schon am Nachmittag gestalteten Schüler aus den neunten Klassen ein Klassen­zimmer zur Disco um und schmückten die Mensa fasnetstauglich. Im Weiteren wurden Tische dekoriert und das Essen vorbereitet. In bunten Fasnetskostümen trafen um 18 Uhr die gut gelaunten Gäste vom Freizeittreff i-Tüpfele unter der Leitung von Birgit Mittermeier ein. Mit fetzigen Mitmachliedern und witzigen Showeinlagen sorgten die Rentnerband und die Band WG and Friends für eine ausgelassene Fasnetsstimmung. Die Zeit bei der Fasnetsparty verging wie im ­Fluge, und gegen 20 Uhr traten alle den Heimweg an. Foto: Bickebergschule

Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018

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Fackelwanderung begeistert Schüler

Foto: Schwarzwälder Bote

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Foto: Schwarzwälder Bote

Zusammen mit Schülern der Friedensschule unternahm der Schwäbische Albverein eine Fackelwanderung. Trotz der zu Beginn recht widrigen Wetterverhältnisse nahmen gut 50 Kinder und Eltern an der Wanderung teil. Mit großer Begeisterung entzündeten die Kinder ihre Fackeln. Anschließend wurde auf einem optimal ausgerichteten 2,5 Kilometer langen und schneebedeckten Rundweg durch den Wald gewandert. Der Abend begeisterte die Kinder, die eine erlebnisreiche Zeit im Schnee verbrachten.

Foto: Albverein

Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018

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