Kommunikation und Umgang mit Konflikten

Einladung zum Seminar in Donaueschingen:

Kommunikation und Umgang mit Konflikten

Zielgruppe: Seminar für Elternvertreter, Elternbeiratsvorsitzende und Lehrkräften

Fr 23.06.2017,  16:00h – 20:00h
Sa 24.06.2017, 09:00h – 17:00h

in Donaueschingen

Die Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg lädt alle engagierten ElternvertreterInnen mit Grundkenntnissen in der schulischen Elternarbeit ganz herzlich zur Fortbildung zur Kommunikation und zum Umgang mit Konflikten ein.

Die TeilnehmerInnen sollten bereits über die grundlegenden Rechte und Pflichten des Amtes informiert sein.

In diesem Seminar vermitteln erfahrene Trainer den Elternvertretern Kenntnisse und Fähigkeiten, die ihnen die Zusammenarbeit mit Schulleitung, Kollegium und Elternschaft erleichtern.

Sie profitieren von diesem Seminar noch mehr, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Stellvertreter und / oder anderen Elternvertretern Ihrer Schule teilnehmen.

Der Teilnehmerbeitrag für das 1,5 tägige Seminar beträgt 15,00€ bzw. 20,00€  / für das 1-tägige Seminar 10,00€

Folgende Themen werden in Theorie und Praxis erarbeitet:

  • Rollenverständnis als Elternvertreter / Auftragsklärung
  • Grundlagen von Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konstruktiver Umgang mit Problemen und Konflikten

Anmeldung unter  http://www.elternstiftung.de/index.php?id=grundschulungen00&no_cache=1

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Künftig im Stundentakt durch den Kreis

Ulrich Grosse (von links), Sven Hinterseh und Barbara Kollmeier stellen den Nahverkehrsplan vor. Foto: Schück

Der neue Rahmenplan für den Nahverkehr im Kreis soll erhebliche Verbesserungen der Quantität und Qualität bringen. Das 161 Seiten starke Heft wird ab sofort in sechs Infoveranstaltungen der Bevölkerung vorgelegt.

Den Auftakt zu der Infoveranstaltungsreihe macht am Montag, 22. Mai der Kreis-Teilraum mit Dauchingen, Niedereschach, Königsfeld und Mönchweiler um 18 Uhr im Haus des Gastes in Königsfeld. „Es ist ein Rahmenplan, kein Fahrplan“, stellt Nahverkehrsberater Ulrich Grosse klar. Die Anregungen und Einwände der Bürger werden ernst genommen und geprüft.

37 Prozent mehr Berufspendler seit 1999

Gegenüber dem bisher geltenden Nahverkehsplan, der aus dem Jahr 1999 stammt, bringt das jetzige Werk einige wesentliche Veränderungen: Beispielsweise ist der neue Nahverkehrsplan nicht nur auf den Schülerverkehr abgestimmt. „Seit damals hat der Anteil der Berufspendler um 37 Prozent zugenommen“, erklärt Landrat Sven Hinterseh. „Das Rückgrat des Nahverkehrs ist zwar nach wie vor der Schülerverkehr. Aber während früher Schüler eingesammelt und punktgenau zur Schule gebracht wurden, so könnte es jetzt in Einzelfällen so sein, dass die Schüler ein paar Minuten länger warten müssen“. Quelle: Von Felicitas Schück 19.05.2017 Schwarzwälder-Bote

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Schüler bilden Menschenkette mit Murmelbahn

Projekt der Waldorfschule bei langer Tafel im Juli: Mehr als 300 Schüler halten mobile Murmelbahn.

Die Schüler der Waldorfschule in Schwenningen proben für ihren Auftritt bei der langen Tafel am 15. Juli: Mit einer Menschenkette bilden sie eine 600 Meter lange, mobile Murmelbahn. Bilder: Schule | Bild: Freie Waldorfschule Schwenningen

Die lange Tafel ist eines der originellsten Projekte im Rahmen des Stadtjubiläums „Aufbruch – Wege in die Zukunft“. Am 15. Juli stehen hunderte Tische entlang der gesperrten Schwenninger/Villinger Straße und die Teilnehmer picknicken gemeinsam. Seit Monaten sind Vereine und vor allem Schulen aufgerufen, diese lange Tafel mit ihren Beiträgen zu bereichern.

  • Die Idee: Die Waldorfschule in Schwenningen hat lange überlegt, was Schüler und Lehrer zu dieser Veranstaltung beisteuern können, und ist auf eine ganz besonders kreative Idee gekommen, wie Kerstin Remsperger von der Waldorfschule berichtet: Murmel zwölfhundert heißt das Projekt. Rund 300 Schüler bilden am 15. Juli eine Menschenkette entlang der langen Tafel, sie halten mobile Murmelschienen und fügen diese zu einer 600 Meter langen Murmelbahn zusammen. Noch steht die Uhrzeit für die Aktion noch nicht genau fest, da ja auch zahlreiche andere Veranstaltungen rings um die Tafel geplant sind. „Seit Wochen fertigen Schüler, Lehrer und viele freiwillige Mithelfer insgesamt 1200 dieser Murmelschienen.“ Kerstin Remsperger, die an der Waldorfschule für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, berichtet, dass alles auf den eigentlichen Anlass des Stadtjubiläums ausgerichtet ist: 1200 Jahre ist es her, dass Schwenningen, Tannheim und Villingen das erste Mal urkundlich erwähnt worden sind. Quelle: Claudia Hoffmann Südkurier

 

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Realschüler verbringen Austauschtage in der Bretagne

16 Schüler der Villinger Karl-Brachat-Realschule nahmen am Unterricht der Partnerschule Collège de la Rivière d’Etel in der Bretagne teil. Die Gruppe wurde von ihrer Französischlehrerin Rose-Marie Stutz begleitet. Die Kinder waren in den Familien ihrer Austauschpartner untergebracht, die die Karl-Brachat-Realschule bereits im Januar besucht haben. Die jungen Leute hatten ein abwechslungsreiches Programm, das ihnen neben schulischen Aktivitäten Land und Leute näher brachte und ihnen viel Spaß machte, wie zum Beispiel ein Ausflug nach Carnac, wo man die Meeresbewohner in einem riesigen Aquarium bewundern kann. Die reizvolle Lage am Meer bot es an, dass sich die jungen Schüler an einem Nachmittag im Windsurfen übten.

Quelle: Schwarzwälder-Bote 22.05.2017

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Die Zukunft von Bussen und Bahn Villingen-Schwenningen

Jetzt beim neuen Nahverkehrsplan mitwirken!

Einladung zum 3. VSB Dialog

Den Entwurf des Nahverkehrsplans 2017 finden Sie hier

hiermit laden wir Sie herzlich am 23.05. 2017 ab 17 Uhr ins Landratsamt SBK in Villingen ein zur Ausstellungseröffnung „Spurwechsel – Ideen für einen innovativen Öffentlichen Verkehr“ und anschließend um 18 Uhr zum 3. VSB Dialog: „Wir planen Zukunft – der Nahverkehrsplan-Entwurf für den Schwarzwald-Baar-Kreis“ und bitten um Veröffentlichung der beigefügten Pressemitteilung.

Am 23.05.2017 lädt der VSB die Bürgerinnen und Bürger des Kreises ab 17 Uhr ins Foyer des Landratsamtes in Villingen ein zur Eröffnung der Ausstellung „Spurwechsel – Ideen für einen innovativen Öffentlichen Verkehr“. Landrat Sven Hinterseh wird zusammen mit VSB Geschäftsführer Thomas J. Mager die Wanderausstellung eröffnen.

„Die Ausstellung, die einerseits Beispiele für gelungene und innovative Projekte des Öffentlichen Verkehrs zeigt macht andererseits aber auch deutlich, wo es im ÖV System noch hakt und was sich die Kunden in Hinsicht auf ihre Mobilität wünschen und wie man mit professioneller Werbung und einem qualitativ hochwertigen ÖV-System alte Kunden halten und neue Kunden von Bus und Bahn überzeugen kann“, so Thomas J. Mager, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Schwarzwald-Baar in Villingen. „Vor diesem Hintergrund werden Themen wie die Geschichte des öffentlichen Verkehrs, die einzelnen Angebotselemente, die wichtigsten Systemzusammenhänge, die Fragen der Nahverkehrskultur und des Marketing, sowie der politisch erforderlichen Weichen-stellungen für einen leistungsfähigeren öffentlichen Verkehr aufgezeigt“ so Mager weiter.

„Ab 18 Uhr findet dann im Großen Sitzungssaal der 3. VSB Dialog zum Thema: „Wir planen Zukunft – der Nahverkehrsplan-Entwurf für den Schwarzwald-Baar-Kreis“ statt. Ullrich Grosse, langjähriger Nahverkehrsplaner für den Schwarzwald-Baar-Kreis, wird in seinem Vortrag die Grundzüge des neuen Nahverkehrsplanes vorstellen, der für die nächsten 5-10 Jahre die Weichen für eine Weiterentwicklung von Bus und Bahn in den Teilregionen des Schwarzwald-Baar-Kreises fortschreibt“, führt VSB Geschäftsführer Thomas J. Mager weiter aus und weist darauf hin, dass die Bürgerinnen und Bürger jetzt beim neuen Nahverkehrsplan noch mitwirken können: http://www.schwarzwald-baar-kreis.de/

Zu dem Vortrags- und Diskussionsformat VSB Dialog laden zweimal im Jahr der Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB), der Schwarzwald-Baar-Kreis und die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg (IHK) ein.

Im Anschluss an den 3. VSB Dialog laden die 3 Veranstalter wieder zu einem geselligen Umtrunk bei kurzweiligen Gesprächen ein.

Quelle: http://www.schwarzwald-baar-kreis.de

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Das Containerdorf der Schule wächst empor

Zweistöckig präsentiert sich der erste Abschnitt des Containerdorfes am GaD. Jetzt fehlt nur noch die EDV-Ausstattung. Fotos: Kratt Foto: Schwarzwälder-Bote

Stück für Stück setzt sich das Containerdorf, in das ein großer Teil der Schüler des Gymnasiums am Deutenberg nach den Sommerferien zieht, zusammen. Ab dieser Woche soll die EDV eingebaut werden. Und auch die Stadträte werden sich mit der Sanierung beschäftigen.

Eigentlich könnte der Betrachter auf den ersten Blick meinen, dass er in einem richtigen Neubau steht – das zumindest suggerieren die zusammengeschraubten Container. Denn die Übergänge zwischen ihnen – bis zu vier Stück ergeben ein Klassenzimmer – sind mittlerweile nicht mehr sichtbar. „Der Trockenestrich wurde auf den Boden verlegt, darauf kam ein Linoleum-Boden“, erklärt Vorarbeiter Florian Schmidhofer von der österreichischen Firma Recon, die für die Containerlieferung zuständig ist und das Containerdorf seit den Osterferien aufbaut. Quelle: Von Mareike Kratt 16.05.2017 Schwarzwälder-Bote

Wenn eine Schule in 200 Container zieht

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Erster Besuch in der Doppelstadt

Die Schüler der zehnten Klasse des Gymnasiums in Pontarlier wurden am Donnerstag im Alten Rathaus in Villingen von Oberbürgermeister Rupert Kubon empfangen.

Oberbürgermeister Rupert Kubon begrüßte im Alten Rathaus Schüler der zehnten Klasse aus Pontarlier, die einen Gegenbesuch abstatten, nachdem die Schüler der neunten Klasse des Gymnasiums am Romäusring schon zu Besuch in Pontarlier waren. Foto: Schimkat Foto: Schwarzwälder-Bote

Am Dienstag waren sie mit dem Bus aus Pontarlier angereist. Für die Schüler war es der erste Besuch in der Doppelstadt, die Pädagoginnen Sylviane Pubiloni und Claire Guillard waren schon öfter in der Doppelstadt und im Gymnasium am Romäusring, wo die Schüler in kleinen Gruppen an einigen Unterrichtsstunden teilnehmen werden. Quelle: Von Hella Schimkat 04.05.2017 Schwarzwälder-Bote

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Schulleiter: Ganztagsgrundschulen «Stück weit Flickwerk»

Stuttgart/Kornwestheim (dpa/lsw) – Die Schulleiter beklagen Schwierigkeiten, den Ganztagsbetrieb in Grundschulen sicherzustellen. Die bis zu zwölf Lehrerwochenstunden pro Gruppe reichten bei weitem nicht aus, den Nachmittag abzudecken, sagte der Landeschef der Schulleitervereinigung, Werner Weber, der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Deshalb nutze kaum eine Schule die Möglichkeit, die – schon knapp bemessenen – Lehrerstellen in Angebote außerschulischer Partner umzumünzen. Auch die Zuschüsse des Landes für Jugendbegleiter seien nicht ausreichend. «Die Ganztagsgrundschule ist ein Stück weit Flickwerk», sagte der Leiter der Friedrich-Voith-Schule in Heidenheim.

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Kaffeemaschinen stehen nicht still

„Die Kaffeemaschinen stehen nicht still“. Mit dieser Überschrift eines Zeitungsberichtes aus dem Jahre 1998, anlässlich des 25. gesamtstädtischen Seniorennachmittages, begrüßte Ortsvorsteher Martin Straßacker die Gäste in der Aula der Grundschule.

Die Schüler sangen beim Seniorennachmittag auch ein Stück aus der Oper „Hänsel und Gretel“. Foto: Schmidt Foto: Schwarzwälder-Bote

Zum ersten Seniorennachmittag der Ortsverwaltung Pfaffenweiler kamen weit über 40 Gäste aus Pfaffenweiler und Umgebung. Auch dieses Mal standen die Kaffeemaschinen nicht still. Bei einem reichhaltigen Kuchenbuffet und Kaffee kam es zu vielen interessanten Gesprächen. Das Catering wurde von den beiden Mitarbeiterinnen der Ortsverwaltung, von einer Ortsschftsrätin und zwei weiteren Helferinnen übernomen. Quelle: Von Schwarzwälder-Bote 09.05.2017

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Berufsorientierung mal anders: Schüler gestalten Bauwagen zum Pausentreff um

Die Neuntklässler der Bickebergschule in Villingen sind mit dem Umbau eines alten Bauwagens beschäftigt. Das Projekt steht kurz vor seinem Abschluss. Mit der Aktion wird ein besonderer Beitrag zur Berufsorientierung geleistet. Die Schüler zeigen sich hochmotiviert und haben großen Spaß am Handwerk

Tolles Projekt. Schüler der Bickebergschule in Villingen gestalten diesen Bauwagen handwerklich zu ihrem neuen Schülertreff auf dem Pausenhof um. Bilder: David Todt

 

„Es ist uns wichtig, die Lust auf das Handwerk anzuregen“, sagt Lehrer David Todt. Der Arbeitseifer und die Motivation der Schüler zeigen, dass das Vorhaben auf fruchtbaren Boden fällt. Der Bauwagen soll den Schulhof der Sekundarstufe der Bickebergschule bereichern und ein neuer Treffpunkt für die Schüler werden.

Das Projekt dient zur beruflichen Orientierung. „Die Schüler haben die Gelegenheit das handwerkliche Berufsbild besser kennenzulernen“, sagt Todt. „Sie können dabei sehr viel lernen. Egal ob mit Holz, Farbe oder Strom. Es wird sehr viel abgedeckt.“ David Todt freut sich über die Umsetzung des Projekts. „Im Unterricht wäre es unmöglich, das alles zu vermitteln.“ Selbst für den Mathe-Unterricht bringt die Arbeit den Schülern Vorteile: „Wenn wir zum Beispiel etwas messen oder berechnen, haben sie durch die Arbeit ein praktisches Verständnis davon und es fällt ihnen leichter“.

Quelle: 08.05.2017 10:40 Matthias Winkler Südkurier

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