Schüler kümmern sich um die Natur

Eine große Helferschar, bestehend aus Kindern, Eltern und Lehrern sowie Mitarbeiter vom Stadtbauamt und dem Amt für Wasser- und Bodenschutz, beteiligten sich an der Putzaktion des Talbaches in Marbach. Foto: Ursula Kaletta Foto: Schwarzwälder-Bote

Über ihr fünfjähriges Bestehen freut sich die Naturforscher-AG der Marbacher Grundschule, die vom Umweltexperten Ronny Kreidemeier ins Leben gerufen wurde.

Zugleich besteht auch die Bachpatenschaft für den Talbach seit fünf Jahren und seit dieser Zeit wird im Frühjahr von den Schülern mit Hilfe vieler Eltern eine gründliche Bachputzete durchgeführt. Nur durch den Schulhof getrennt, besteht der Zugang zu dem gemächlich fließenden Gewässer, das mit seinem 250 Meter langen ­Streckenabschnitt immer wieder in die Arbeit der Naturforscher-AG einfließt.

Von Ursula Kaletta 09.05.2017 Schwarzwälder-Bote

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SMV-Spritze fliegt aus dem Haushalt

Für Schülersprecherin und Schulsanitätsdienst-Mitglied Alisa Buzhala (von links), Verbindungslehrer Valeri Baidin, Rektor der Karl-Bracht-Realschule Rainer Beha und Schülersprecher und Sanitätsdienst-Mitglied Hannes Ketterer ist die SMV-Arbeit ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags. SMV und Sanitätsdienst sind im selben Klassenzimmer untergebracht. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder-Bote

Die Schülermitverantwortungen (SMV) der Gymnasien am Romäusring und am Deutenberg sowie die der Karl-Brachat-Realschule bekommen seit diesem Jahr keinen einzelnen Posten mehr im städtischen Verwaltungshaushalt.

Bislang waren Fördergelder in Höhe von 200 Euro pro Schule eingestellt, die laut der städtischen Pressesprecherin Madlen Falke unter anderem für Büromaterialien der SMV an den Schulen eingesetzt werden konnten. Der Bedarf sei in den vergangenen Jahren laut Falke aber so gering gewesen, dass die Verwaltung beschlossen habe, diese Beträge nicht mehr als einzelne Posten im Haushalt zu verankern. Werde jedoch Geld benötigt, könne dieses bei der Stadt beantragt werden. Teilweise seien nur geringe Anteile des Betrags angefordert und verwendet worden, wie die Haushaltsreste zeigen. Quelle: Von Michael Pohl 09.05.2017 Schwarzwälder-Bote

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„Kostenfreiheit der Schülerbeförderung“

Initiative „Eltern für Elternrechte in Baden-Württemberg“,

mit der Bitte um Verteilung an alle Ihnen bekannten Betroffenen (Eltern von Fahrschülern in Baden-Württemberg) und interessierte Unterstützer.

Schreiben-Schülerbeförderung

Ihr Team der Initiative „Eltern für Elternrechte in Baden-Württemberg“
www.elternrechte-bw.de

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Stadt korrigiert Aussage: Karl-Brachat-Realschule schließt nur kleinen Parkplatz

Die Karl-Brachat-Realschule in Villingen will nur den kleinen Schulhof vor den Gebäuden 2,3 und 4 für parkende Autos schließen und nicht den Schulhof vor dem Hauptgebäude. Mit dieser Feststellung korrigierte die städtische Pressestelle jetzt ihre Aussage vom Vortag, die für viel Aufregung gesorgt hatte. Quelle: Südkurier 28.04.2017 Eberhard Stadler

Stadt macht Schluss mit kostenlosem Parken

Mit dem kostenlosen Parken an der Karl-Brachat-Realschule in Villingen ist es nun offenbar endgültig vorbei. Dies teilte die Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen auf Anfrage unserer Zeitung nun mit.

Ernst Reiser von den Freien Wählern hatte das Thema am Dienstagabend im Technischen Ausschuss auf den Tisch gebracht. Auf einmal dürfe man dort samstags nicht mehr parken – das gehe nicht, man müsse den Villinger Handel vor allem am umsatzstarken Samstag unterstützen wo möglich, auch indem man kostenlos Parkfläche zur Verfügung stelle. Nicht wissend, wer das Parkverbot veranlasst habe, versprach Bürgermeister Detlev Bührer, die Verwaltung werde sich des Problems annehmen. Doch anstatt der erwarteten Botschaft, dass ab Samstag wieder auf dem Hof der Karl-Brachat-Realschule geparkt werden darf, kam nun das generelle Veto der Stadtverwaltung.

Quelle: Von Cornelia Spitz 28.04.2017 Schwarzwälder-Bote

 

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Prüfung geht mit Mathe weiter

Für zahlreiche Realschüler hat jetzt die Abschlussprüfung begonnen. Foto: Büttner Foto: Schwarzwälder-Bote

Zahlreiche Schüler sind in ihre Realabschlussprüfung mit dem Fach Deutsch gestartet.

Vier Themen zur Wahl

Für die Zehntklässler der Realschule und die Absolventen der Abendrealschule begann die schriftliche Abschlussprüfung im Fach Deutsch. Die 124 Schüler an der Villinger Karl-Brachat-Realschule hatten, wie in den Vorjahren auch, die Auswahl zwischen vier Themen, wobei die erste Aufgabe aus einer Gedichtbeschreibung bestand. Es handelt sich um das Gedicht „Zur Fotografie eines Konfirmanden“ von Erich Kästner, in dem es um den plötzlichen Übergang ins Erwachsenenleben und die damit verbundenen Ängste geht. 17 Schüler entschieden sich für diese Aufgabe.

Quelle: Von Schwarzwälder-Bote 27.04.2017

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Autos sollen jetzt draußen bleiben

Er wird samstags gerne zum Parken genutzt, der Hof der Karl-Brachat-Realschule – doch plötzlich ist die Fläche samstags mit einer Kette abgeriegelt. Foto: Eich Foto: Schwarzwälder-Bote

Aus heiterem Himmel stand der Hof der Karl-Brachat-Realschule, Haus 2, am Samstag plötzlich nicht mehr als kostenlose Parkfläche zur Verfügung. Statt freier Durchfahrt fanden die Besucher der Innenstadt dort plötzlich eine Kette und ein entsprechendes Verbotsschild vor. „Das geht gar nicht“, findet Ernst Reiser, Gemeinderat der Freien Wähler, „gerade am Samstag muss man möglichst viele Parkplätze anbieten für den Handel in der Innenstadt.“ Quelle: Von Cornelia Spitz 26.04.2017 Schwarzwälder-Bote

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Schüler kämpft in Villingen für eine bessere Schule

Lehrer sollen aktueller und lebensnäher unterrichten. 16-Jähriger Gymnasiast Marius Redemann startet im Internet Petition.

Marius Redemann (16) fordert einen Unterricht mit mehr aktuellen und lebensnahen Themen. Bild: privat

Die Petition läuft seit Anfang April. Das ehrgeizige Ziel: ein besseres Schulsystem, näher an der Wirklichkeit. Dafür kämpft Marius Redemann (16), Zehntklässler am Villinger Hoptbühl-Gymnasium. Den wichtigsten Grund für seinen Vorstoß nennt er gleich zu Beginn der Petition: „Ich bin selbst noch Schüler und erlebe jeden Tag am eigenen Leibe, wie ich mich zur Schule schleppen muss und mich über den Tag hinweg größtenteils langweile.“ Langeweile – muss das sein? Was Generationen von vielen Schülern offensichtlich hinnahmen, will der 16-Jährige, der in Brigachtal wohnt, ändern. Quelle: Gerhard Hauser Südkurier

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„PISA“: Jeder sechste deutsche Schüler oft Mobbing-Opfer

Eine PISA-Sonderauswertung zum Wohlbefinden von Jugendlichen zeigt, dass viele Schüler in Deutschland gemobbt werden. Foto: Fredrik von Erichsen/Symbolbild Foto: dpa

Berlin – In Deutschland fühlen sich junge Menschen nach einer neuen PISA-Studie an ihrer Schule überwiegend wohl und empfinden relativ wenig Stress durch Hausaufgaben oder Prüfungen. Interesse und Hilfestellung von Eltern für den Unterricht ihrer Kinder sind sehr ausgeprägt. Quelle: dpa 19.04.2017 – 19:10 Uhr Schwarzwälder Bote

Wenn Schule zum Spießrutenlauf wird. Quelle: dpa 19.04.2017 – 16:20 Uhr Schwarzwälder

Neue Pisa-Studie: Jeder sechste deutsche Schüler regelmäßig Mobbing-Opfer

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Jugendgemeinderat VS übt Kritik am Gutachter-Blick auf die Schulen

Jugendliche nehmen sich das KGSt-Gutachten vor: Bei der Bildung werden die meisten Einwände laut.

Der Jugendgemeinderat stimmt über die Stellungnahme zum KGSt-Gutachten und über Verbesserungsvorschläge ab. | Bild: Anna Burai

Beim Thema Bildung erhebt der Jugendgemeinderat Einwände. Zehn Mitglieder sind der Meinung, die Schulen würden im Gutachten zu gut dargestellt und die eigentliche Situation verlange mehr Handlungsbedarf. „Es ist teilweise erschreckend, welche Klassenräume Renovierungsbedarf haben“, meint Jonas Martin. Reinemann erwähnt, dass man Schwerpunkte einer Renovierung vor allem im Digitalbereich festlegen müsse. Schulen sollten lieber funktionierende Computerräume statt Whiteboards erhalten. Quelle Südkurier 23.03.2017 Anna Burai

Jugend-Räte: „Gutachten ist zu unkonkret“ Schwarzwälder Bote 23.03.2017

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Kunst, Italienisch und Technik

Von der Grundschule ins Gymnasium – der große Schritt für kleine Leute will gut vorbereitet sein. Das Gymnasium am Hoptbühl bot am Samstag mit einem Tag der offenen Tür Gelegenheit dazu.

Diese Bläsergruppe am Hoptbühl-Gymnasium hat erst seit diesem Schuljahr Instrumentenunterricht und gab bereits beim Tag der offenen Tür ein kleines Konzert. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Während die Eltern von Schulleiterin Simone Duelli-Messmer über die Eigenheiten und pädagogische Arbeitsweise der Schule unterrichtet wurden, führte Tanja Gammert die angehenden Fünftklässler durch das Haus, zeigte ihnen Klassen- und Fachräume, die Mensa und die Caféteria sowie die Sitzecken für gemütliche Auszeiten. „Um unseren neuen Fünftklässlern das Ankommen zu erleichtern, arbeiten unsere Klassenlehrer im Team“, erfuhren die Eltern, während der Unterstufenchor ihren Kindern ein Ständchen sang.

Die Besonderheit auf dem Hoptbühl ist das einzigartige Profil für Bildende Kunst sowie die Möglichkeit, im Sprach-Profil nach Englisch und Latein oder Französisch ab Klasse 8 zusätzlich Italienisch zu lernen. Als dritte Profilrichtung ist Naturwissenschaft und Technik wählbar. Quelle: Von Schwarzwälder-Bote 20.03.2017

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