In eigener Sache

Nachbereitung GEB- Plenumssitzung 30.11.2017

Wie angekündigt haben wir heute der Verwaltung die sich aus der Sitzung ergebenden offenen Punkte übersendet. Wir werden die Elternvertreter im geschlossenen Berreich dieser HP auf dem laufenden halten!

Danke für Ihre Mitarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber

Offene Punkte:

  1. Sofortmaßnahmen bezüglich mangelhafter Brandschutz an der Goldenbühlschule
  2. Fortschritt / Zeitplan Baumaßnahme Südstadtschule
  3. Baulichen Maßnahmen an den Sportstätten der Schulen explizit Außenanlage Gymnasium am Hoptbühl
  4. Wie und insbesondere wann hat die Verwaltung vor mit den Erhebungen zu Sanierungsbedarf/Investitionsbedarf der Schulen (Liste Herr Bonath) umzugehen
  5. Stand der Software bzw. Hardware zur Mensa-Bestellsystem an dem GaH einschließlich Auswirkung auf andere Mensas
  6. Verspäteter Busse im ÖPNV! Was kann oder hat die Verwaltung in dem Zusammenhang getan
facebookmail

Erweiterung: Baubeginn im Winter

Screenshot-2017-11-17 Villingen-Schwenningen Erweiterung Baubeginn im Winter - Schwarzwälder BoteZwar mit Verzögerungen aber noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten für den Erweiterungsbau der Südstadtschule beginnen. Die Fertigstellung ist für kommenden September geplant.

Der Winter kommt in großen Schritten auf die Stadt zu – dennoch ist man bei der Verwaltung optimistisch, dass noch in diesem Jahr mit den Arbeiten für die dringend benötigte Erweiterung der Südstadtschule begonnen werden kann. „Die Arbeiten für den Rohbau sollen Ende November beziehungsweise Anfang Dezember beginnen, sofern die Witterung dies zulässt“, berichtet Madlen Falke, Pressesprecherin der Stadt auf Anfrage des Schwarzwälder Boten. Ursprünglich war geplant, bereits im Herbst anzufangen – man habe die Schule dann darüber informiert, dass es Verzögerungen gibt. Quelle: Von Marc Eich 17.11.2017 Schwarzwälder-Bote

facebookmail

Neue Fenster für Bickeberg­schule

Screenshot-2017-11-16 Villingen-Schwenningen Neue Fenster für Bickeberg­schule - Schwarzwälder Bote

Als erstes von acht Förderprojekten, welche die Stadt Villingen-Schwenningen im Rahmen des Kommunalen Investitionsgesetzes (KInvFG) vom Bund gefördert bekommt, wurde der Einbau neuer Fenster an der Villinger Bickeberg­schule beendet. Am Schulgebäude wurde ein Teil der alten Fenster durch Energiesparfenster ersetzt.

 

Quelle: Schwarzwälder-Bote 06.11.2017

facebookmail

Auch am Schulverbund tut sich endlich etwas

Während am Gymnasium am Deutenberg die Generalsanierung Fahrt aufnimmt, geht es endlich auch am Schulverbund nebenan vorwärts: Die maroden Bodenbeläge sind ausgetauscht. Trotzdem muss noch einiges getan werden, um die Schule zumindest vorübergehend in Schuss zu halten. Auch bei der Kommunikation mit der Stadt.

„Ich bin froh, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben“, sagt Bernd Ellinger, Leiter des Schulverbunds am Deutenberg, beim Blick auf den neuen roten Linoleumboden. Die Erneuerung des Belags stand bereits seit mehreren Jahren auf der Sanierungsliste des Schulverbunds ganz oben.

Nun wurde er in den ersten Wochen der Schulferien von einer Fachfirma erneuert – allerdings nicht überall im Gebäude. Im Vorhinein habe er einen Plan erstellt und diejenigen Flächen, die mitunter bedingt durch Flecken auf jeden Fall ausgetauscht werden mussten, rot markiert, erläutert der Schulleiter.

Quelle: Von Mareike Kratt 05.09.2017 Schwarzwälder-Bote

facebookmail

Klosterringschule wird längerfristig zur Baustelle

Umbau zur Ganztagsschule beginnt demnächst im laufenden Unterrichtsbetrieb. Dann kommt der Brandschutz. Zwei bis drei Jahre Bauzeit. Zeit der Sommerferien wurde nicht genutzt

In diesem mittelalterlichen Klosterraum wird die künftige Küche für die Schüler der Klosterringschule und der Sprachheilschule eingerichtet, erläutert Architektin Cornelia Gärtner vom Hochbauamt der Stadt. Der Boden wird ein Meter höher verlegt. Bild: Jochen Hahne

Schüler und Lehrer der Klosterringschule und der Sprachheilschule müssen in den nächsten zwei, drei Jahren mit einer umfassenden Bautätigkeit während des laufenden Schulbetriebs leben. Geplant ist der Ausbau zur Ganztagsschule, die Brandschutz-Modernisierung und die Erneuerung der Hauselektrik. Die Bauarbeiten beginnen erst jetzt, nach dem die Sommerferien weitgehend verstrichen sind.

  • Zeit zu knapp: Aufgrund der komplexen Planung des Millionen-Projekts, so äußerte Architektin Cornelia Gärtner vom städtischen Hochbauamt, sei es nicht gelungen, mit den Bauarbeiten schon früher zu starten. Aufgegeben wurde auch der ursprüngliche Ansatz, die einst von der Stadtharmonie Villingen genutzten Proberäume im Obergeschoss des Turnhallen-Gebäudes der Klosterringschule rechtzeitig zum Schuljahresbeginn für die geplante Ganztages-Betreuung der Schüler herzurichten. Dafür habe die Zeit seit der Genehmigung der Ganztagsschule im Februar einfach nicht ausgereicht.
  • Provisorium: Daher wird nun im Schulgebäude ein „provisorischer Ganztagesbereich“ eingerichtet. Vier Klassenzimmer im Erdgeschoss sowie ein Hausmeisterzimmer wurden geräumt, um dort die Mädchen und Buben auch nachmittags betreuen zu können. Rund 70 Kinder sind angemeldet. Die Betreuung außerhalb des Unterrichts wird durch pädagogisches Fachpersonal geleistet, das im Wesentlichen bisher im Johanna-Schwer-Kinderhort gearbeitet hat. Wie berichtet, wird der Hort aufgelöst und das Personal in die Schule umgesetzt.

    Konkret werden zum Schulbeginn drei Fachkräfte vom ehemaligen Kinderhort sowie eine weitere Fachkraft von anderer Stelle die Ganztagesbetreuung in der Schule leisten, teilt die Stadt mit. Nächste Woche ist Umzug: Die Einrichtung aus dem Johanna-Schwer-Hort wird nächste Woche in die Klosterringschule verlagert.

Weiterlesen

facebookmail

Amok-System: Pilotprojekt an Friedensschule

Das Thema Amok-Alarm an Schulen ist spätestens seit dem Vorfall in Winnenden präsent. Es wurden Schutzkonzepte, Notfallpläne und sämtliche Vorkehrungen ausgetüftelt. Doch umgesetzt wurde bislang recht wenig davon. Vor allem nicht an den stätischen Schulen in Villingen-Schwenningen.

Foto: Ilia Shcherbakov/Fotolia.com

In der Gemeinderatsitzung am Mittwoch, 26. Jui (16 Uhr, Neue Tonhalle) steht das Thema wieder einmal auf der Tagesordnung. Denn die Leitungen der Ämter für Jugend, Bildung, Integration und Soziales (JuBIS) sowie Gebäudewirtschaft und Hochbau (GHO) haben ein Konzept hierzu entwickelt.

Das Pilotprojekt soll die Friedensschule in Schwenningen werden. Hier soll ein Notfall- und Gefahren-Sprechanlagen-System (NGRS) installiert und in die Brandmeldeanlage integriert werden. Im Gegensatz zur grundsätzlichen Installation solcher Anlagen, hat das Testobjekt den Vorteil, dass es kostengünstiger ist. Denn bestehende Leitungen können genutzt werden, die Anlage ist auch bei Stromausfall noch 30 Minuten aktiv, Rauch- und Amok-Warnmelder liegen nebeneinander und es ist nur ein Wartungsvertrag für Brand- und Amokmeldeanlage notwendig. Sollte sich dieses System bewähren, sollen alle städtischen Schulen nach und nach – vorrangig im Zuge von Renovierungen und Brandschutzmaßnahmen – mit einem NGRS ausgestattet werden.

Quelle: Schwarzwälder-Bote Von Michael Pohl 21.07.2017

facebookmail

Amok-Warnsysteme für alle Schulen in Villingen-Schwenningen

Die Stadt rechnet mit hohen Kosten und will die Anlagen deshalb nach und nach installieren. Zehn von 23 Schulen stehen dabei auf einer Prioritätenliste, erst bei einer Schule wurde eine derartige Anlage überhaupt eingebaut.

Völlig veraltet ist Lautsprecheranlage im Gymnasium am Romäusring, die hier von Rektor Matthias Reuther betätigt wird. Auch hier soll ein neues Amokwarnsystem installiert werden. Bild: Jochen Hahne | Bild: Jochen Hahne

Um die Ausstattung städtischer Schulen mit Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systemen (NGRS), umgangssprachlich auch Amok-Warnsysteme genannt, ging es dieser Tage im Technischen Ausschuss. Die zuständigen Ämter hatten hierzu ein Konzept entwickelt, das zur Vorlage kam. Die Schulen sollen, so die Vorlage, dabei Zug um Zug mit einem solchen System ausgerüstet werden. Grundsätzlich sollen bei Schulen Knaufzylinder in den Klassenräumen eingebaut werden, damit die Räume im Gefahrenfall von innen verschlossen werden können.

Stefan Assfalg, der Leiter des Amtes für Jugend, Bildung und Soziales, verdeutlichte allerdings, dass es bisher keine verpflichtenden gesetzlichen Bestimmungen gebe. Lediglich Hinweise zur Amokprävention habe das Innenministerium veröffentlicht. Sicher sei nur, so ergänzte Assfalg, dass man hier, wie beim Brandschutz, viel Geld ausgeben könne. Allerdings, so betont es die Vorlage, müssten auch größere Kindertagesstätten bei der Planung berücksichtigt werden. Quelle: Südkurier Uwe Spille 19.07.2017

facebookmail

Gartenschule kann jetzt aufatmen

Der Umbaustopp für die Gartenschule ist vom Tisch. Die Verwaltung hat nachgebessert und die Mehrheit des Gemeinderates überzeugt. Die Kostensteigerung der Gesamtmaßnahme liegt jetzt bei 2,87 Prozent,
sprich 110 000 Euro.

„Es geht voran, wir freuen uns“, meinte eine sichtlich erleichterte Gartenschulrektorin Peggy Müller nach der Sitzung. Sie war zusammen mit dem Elternbeiratsvorsitzenden Stefan Storz und der Elternvertreterin der Ganztagsschule, Juliane Schartel, in die Neue Tonhalle gekommen, um die Debatte zu verfolgen. Wie berichtet, hat der Technische Ausschuss vergangene Woche die Vergabe für die Rohbauarbeiten gekippt, wegen der Kostensteigerung von rund 90 Prozent auf knapp 800 000 Euro.

Quelle: Von Sabine Streck 29.06.2017 Schwarzwälder Bote

facebookmail

Stadträte genehmigen Millionen-Projekte

Weg frei für Ausbau der Südstadtschule, den Umbau der Klosterringschule als Ganztagesschule und den Neubau des Kindergartens Wilhelmpflege

Ohne jede Diskussion hat der Gemeinderat am Mittwochabend den Weg freigemacht für einige Großprojekte im Schul- und Kindergartenbereich: Grünes Licht gaben die Stadträte für die lange diskutierte Erweiterung der Villinger Südstadtschule. Für 1,7 Millionen Euro soll ein Holzbau mit vier Klassenzimmern im Hof der Schule gebaut werden. Der Vorteil an dieser Bauweise, so Dieter Kleinhans vom Amt für Gebäudewirtschaft: „Wir können auch im Winter bauen.“ So sei es realistisch, dass die Schule den Erweiterungsbau im Schuljahr 2018/2019 nutzen kann. Einstimmig beschlossen haben die Stadträte auch den Umbau der Klosterring-Schule zur Ganztagesschule, gleichzeitig erfolgt eine notwendige brandschutztechnische Ertüchtigung. Kalkuliert sind hierfür 1,5 Millionen Euro.

3,85 Millionen Euro investiert die Stadt in den Neubau des Kindergartens Wilhelmpflege in Schwenningen, der künftig sechs Gruppen beherbergen kann und in kirchlicher Trägerschaft geführt wird. Da es sich aber um ein städtisches Gebäude handelt, übernimmt die Stadt die Investionskosten zu 100 Prozent. Quelle: Südkurier Claudia Hoffmann 29.06.2017

facebookmail