Stadtrat von Mirbach fordert Priorität für Sanierung der Sportanlage am Hoptbühl-Gymnasium

Kommunalpolitiker kritisiert die Vorgehensweise der Stadt: Warten auf ein Gutachten für alle Villinger Sportanlagen dauert ihm viel zu lange. Gymnasium braucht eine schnelle Lösung

In Wallung gerät Stadtrat Joachim von Mirbach (Grüne) beim Thema der maroden und seit Monaten gesperrten Leichtathletik-Anlage des Gymnasiums am Hoptbühl. Die Absicht der zuständigen städtischen Stellen, jetzt erst einmal ein Gutachten über den Zustand aller Sportplätze in Villingen erstellen zu lassen, und dann zu entscheiden, was gemacht wird, stößt auf entschiedenen Widerstand des Kommunalpolitikers. „Das dauert viel zu lange. Dieser Schulsportplatz wird dringend gebraucht“, sagte er jetzt zum SÜDKURIER.

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Quelle: Südkurier, 11.04.2018

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Hoptbühl-Sportplatz: Rektorin fordert Gemeinderat zum Handeln auf

Schul-Sportanlage sollte Vorrang vor Curlingbahn haben, findet die Schulleiterin. Stadtrat Dirk Caroli verwundert über die Grünen

Der Vorstoß von Stadtrat Joachim von Mirbach (Grüne), die Stadt möge Vollgas geben, um den maroden Schulsportplatz am Hoptbühl-Gymnasium zu sanieren, hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Verwundert äußerte sich Stadtrat Dirk Caroli (FDP), dass ausgerechnet der Grünen-Fraktionschef in dieser Weise vorprescht. Simone Duelli-Meßmer, die Schulleiterin des Hoptbühl-Gymnasiums, findet dagegen klare Worte an die Adresse des Gemeinderates: „Wir fordern die Instandsetzung des Platzes dergestalt, das dort tatsächlich Sportunterricht durchgeführt werden kann.“

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Quelle: Südkurier, 12.04.2018

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Gemeinderat tourt über die Baustellen der Sportanlagen

Der Bestandsanalyse mit Höhen und Tiefen auf vielen Plätzen folgt am Donnerstag die Beratung im Sportbeirat. Letztlich soll ein Sport-Institut die Gesamt-Situaton betrachten und Vorschläge zu Verbesserungen und Investitionen machen.

Villingen-Schwenningen – Bei den Haushaltsplanberatungen debattierten die Gemeinderäte über mögliche Investitionen in die verschiedenen Sportstätten der Stadt Villingen-Schwenningen. Auf Vorschlag des Amtes für Jugend, Bildung, Integration und Sport wurde nun in Zusammenarbeit mit dem Sportverband VS eine Besichtigung der Anlagen ermöglicht, damit die Mitglieder des Gremiums für künftige Beschlussfassungen eine bessere Entscheidungsgrundlage haben. Das berichtet die Verwaltung in einer Pressemitteilung,

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Quelle: Südkurier, 10,04,2018

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Die Sporthalle mit gehörigem Lärmpotenzial

Die Schüler und Lehrer des Villinger Hoptbühl-Gymnasiums sind vom Lärm geplagt. Nun macht die Schulleiterin Simone Duelli-Maßmer Druck.

VS-Villingen (cos). „Mir ist außerdem keine einzige Sporthalle in der Umgebung bekannt, die keine Schalldämmung hätte“ – aus jedem Satz der Rektorin wird deutlich, wie sehr das Thema Schallschutz für die Hoptbühl-Sporthalle ihr unter den Nägeln brennt. Seit Jahren schon versuche sie durch wiederholte Anfragen beim Schulträger, dem Schulamt beziehungsweise dem Amt für Hochbau, zu erreichen, dass die Sporthalle eine Schalldämmung bekommt. Gleich mehrere Begehungen hätten stattgefunden. Passiert aber sei nichts.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 10.04.2018

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Kein zeitgemäßer Unterricht möglich

Unterricht wie vor fast 40 Jahren? In der Bickeberg­schule werden Lehrkräfte dazu geradezu gezwungen. Ein zeitgemäßer Unterricht ist dort nicht mehr möglich, bestätigt auch die Stadtverwaltung.

VS-Villingen. Es ist schon ein paar Jährchen her: Aus dem Jahre 1980 stammt die vorhandene Einrichtung der Fachräume der Bickeberg­schule. Sie sei „schon lange nicht mehr zeitgemäß, unzureichend ausgestattet und veraltet“, so das vernichtende Urteil der Stadtverwaltung. Nun soll die Schule deshalb neue Fachräume erhalten.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 10.04.2018

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Deutenberghalle II: Mehrere Verletzte bei Handballspiel

VS-Schwenningen – Der Boden der Deutenberghalle II weist mehrere Unebenheiten auf, die das Ausüben von Schul- und Vereinssport erheblich beeinträchtigt. Nachdem es bei einem Handballspiel kürzlich zu Verletzungen kam, reagierten jetzt der Sportbeirat sowie das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport (JuBIS) der Stadt Villingen-Schwenningen. Nach einem Ortstermin, bei dem entsprechende Mängel aufgedeckt wurden, wird das Thema im Technischen Ausschuss am Dienstag kommende Woche vorberaten.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 10.04.2018

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In eigener Sache

Wie Sie im letzten Beitrag lesen konnten, hat die Stadt Villingen-Schwenningen bei Neubau und Sanierung in der vergangenen Zeit viel erreicht und vorangetrieben; das möchte ich noch mal deutlich hervorheben! Auch wir konnten uns schon einige Schulen anschauen und sind überzeugt, dass in diesen Räumen Lernen aber auch Unterrichten wieder Freude machen kann.

Allerdings ist der Bereich des Brandschutzes an den Bestandsgebäuden in vielen Fällen mangelhaft, weit über die Hälfte der Schulen hat dringenden Handlungsbedarf in diesem Bereich angemeldet. Wie schon einmal angemahnt, kommt es darauf an, wie die Stadt mit diesen Erkenntnissen, insbesondere diejenigen die sie durch die Umfrage von Herrn Bonath erlangt hat, umgeht. Hier muss man zu dem Schluss kommen, dass dies nicht geschieht.

Auch deshalb haben wir uns entschlossen, die Stadt aufzufordern, uns die Unterlagen zu den bisher durchgeführten Brandverhütungsschauen offenzulegen!

Mehr dazu im internen Teil

 

Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber
GEB-Vorsitzender

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Das Warten hat ein Ende

Schulleiter Bernd Ellinger präsentiert die ersten Vorboten der neuen Gefahrstoffschränke: An dieser Stelle wird die Verbindung zur Lüftung installiert. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

Seit etwa zwei Jahren wartet der Schulverbund am Deutenberg auf Gefahrstoffschränke, die eine sichere Lagerung von chemischen Stoffen sowie den praktischen Chemie-Unterricht ermöglichen. In den Osterferien sollen sie nun geliefert werden.

Wird es tatsächlich wahr, dass die Schüler des Schulverbunds am Deutenberg noch in diesem Schuljahr wieder praktischen Chemie-Unterricht erleben werden? „Aktuell habe ich die Information, dass die Gefahrstoffschränke in der ersten Osterferien-Woche geliefert und montiert werden“, berichtet Schulleiter Bernd Ellinger. Demnach erwartet er, dass diese – „nach sicherlich notwendiger Abnahme“ – in wenigen Wochen genutzt werden können. „Und dann kann ich auch die Dienstanweisung wieder aufheben“, versichert Ellinger.

Quelle: Von Michael Pohl 20.03.2018 Schwarzwälder Bote

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In eigener Sache

In der jüngeren Vergangenheit ist bei Planung und auch Ausführung von Bauvorhaben an städtischen Schulen viel geleistet worden!

Auch dieses Jahr sind wieder beträchtliche Mittel im Bereich der Schulen im Haushalt der Stadt Villingen-Schwenningen eingestellt. Wir sind sehr dankbar, dass die Stadt Villingen-Schwenningen diese Modernisierungen und Neubauten von Schulen vorangetrieben hat, letztlich werden diese Mittel, die in die Schullandschaft investiert werden ein wesentlicher Beitrag zur Attraktivität des Oberzentrums leisten.

Umso mehr freut uns, dass das Land mit dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) weitere Mittel in Aussicht stellt. In der Verwaltungsvorschrift wird explizit Villingen-Schwenningen als berechtigt ausgewiesen. Also kann jetzt geplant und entschieden werden, denn es sind auch Fristen für Antrag, Fertigstellung und Abrechnung in der Verwaltungsvorschrift ausgewiesen. Wir werden uns bemühen unsern Beitrag dazu zu leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber
GEB-Vorsitzender

 

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Langer Kampf für 60 Prozent Verbesserung am Schulverbund Deutenberg

Zustände bessern sich langsam am Schulverbund Deutenberg, Gemeinderat soll noch 2018 Grundsatzbeschluss für eine Generalsanierung fassen.

Bernd Ellinger freut sich über die neuen Jalousien, die endlich eingebaut worden sind.

Bernd Ellinger freut sich über die neuen Jalousien, die endlich eingebaut worden sind.

Bernd Ellinger, Rektor des Schulverbundes Deutenberg, ist verhalten optimistisch: Nach dem lauten und wütenden Aufschrei vieler Eltern über den desolaten Zustand der Schule vor einem Jahr hat sich tatsächlich etwas verbessert.
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