Mehr Wahlfreiheit für die Eltern

Gipfel zu Ganztagsschulen in BW

Mehr Wahlfreiheit für die Eltern

Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) lud am Montag zu einem Gipfel, der traditionell Zündstoff birgt: Es ging um die Ganztagsschule. Die gibt es im Land zwar schon lange, doch wieder wurde neu diskutiert.

Zum Video des SWR

siehe auch Pressestimmen und Resonanz zum Ganztagsgipfel auf openPetition

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Zweiter Ganztagsgipfel in Baden-Württemberg

Zweiter Ganztagsgipfel in Baden-Württemberg

… Die Kultusministerin hat nun erstmals Leitlinien für die Weiterentwicklung des Ganztags skizziert. Für die Schülerinnen und Schüler sollen demnach künftig drei Wahlmöglichkeiten bestehen:

  • Zum einen die rhythmisierte Ganztagsschule mit einem ganztägigen, verbindlichen und schulischen Angebot;
  • zum anderen die Schule mit flexiblem (nachmittäglichem) Betreuungsangebot;
  • sowie drittens die Schule mit Unterricht nach Stundentafel (ohne erweitertes Angebot, „Halbtagsschule“).

Quelle: km-bw.de

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Eisenmann stellt Leitlinien für Ganztagsschulen vor

18_0516_UmschauHalbtags, ganztags oder nur mit Nachmittagsbetreuung? Künftig soll jede Schule selbst über ihr Konzept entscheiden.

Nicht nur gutes Essen gehört zu einer guten Versorgung in einer Ganztagsschule. Experten diskutierten in Kornwestheim darüber, was noch für eine gelungene Betreuung erforderlich ist.

 

Quelle: Von Axel Habermehl Dienstag, 16. Mai NQ

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„Kostenfreiheit der Schülerbeförderung“

Initiative „Eltern für Elternrechte in Baden-Württemberg“,

mit der Bitte um Verteilung an alle Ihnen bekannten Betroffenen (Eltern von Fahrschülern in Baden-Württemberg) und interessierte Unterstützer.

Schreiben-Schülerbeförderung

Ihr Team der Initiative „Eltern für Elternrechte in Baden-Württemberg“
www.elternrechte-bw.de

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Eltern sehen Gymnasien vernachlässigt

Aus Sicht der Elternvertreter steckt die Landesregierung zu wenig Geld in die Gymnasien. Im Kultusministerium sieht man das anders.

Der frisch wiedergewählte Chef des Landeselternbeirats (LEB), Carsten Rees, wirft der Regierung vor, die Gymnasien im Land zu vernachlässigen. „Die Gymnasialeltern werden sich das nicht mehr lange gefallen lassen“, sagte Rees am Donnerstag. Als Beispiel nannte er die Forderung nach „Abitur im eigenen Takt“, bei dem die Schüler nicht wie bisher auf den acht- beziehungsweise neunjährigen Weg zur Reifeprüfung festgelegt sind, sondern selbst bestimmen können, wie lange sie brauchen.

Quelle: SWR-Aktuell 27.4.2017, 17.26

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Kleinstgrundschulen droht das Aus

Die Grundschüler im Südwesten werden wieder mehr, ihre Lehrer weniger. Foto: dpa

An den 2500 Grundschulen in Baden-Württemberg sind die Lehrer knapp. Die Lage könnte sich noch verschärfen. Die Kultusministerin stellt jetzt kleine Schulen und den Fremdsprachenunterricht ab Klasse eins auf den Prüfstand.

Quelle: Von Renate Allgöwer 

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VS-Schulproblem wohl hausgemacht

Staatliches Schulamt steuert Verteilung der Schüler in der Doppelstadt: Ungleiche Nachfrage nach Wegfall der Grundschulbezirke

– Alle Kinder, die ab September in Villingen eine Grundschule besuchen wollen, haben einen Platz bekommen – allerdings nicht immer in ihrer Wunschschule. Nach der Aufhebung der Grundschulbezirke mussten für das kommende Schuljahr erstmals die Schülerströme unter Regie des Staatlichen Schulamtes gelenkt werden. In Schwenningen ist der Prozess noch nicht abgeschlossen, hier läuft die Verteilung noch.

Grundschulbezirke abgeschafft: Mit der Abschaffung der Grundschulbezirke stelle die Doppelstadt eine Ausnahme dar, erklärt die Leiterin des Staatlichen Schulamtes, Sabine Rösner, auf Nachfrage. Der Gemeinderat hat vor einiger Zeit entschieden, die Stadt in drei große Bezirke, Villingen, Schwenningen und die Ortschaften, aufzuteilen. Hintergrund der Entscheidung: Eltern, die ihre Kinder nicht auf eine Ganztagsschule schicken wollen, sollten eine Auswahlmöglichkeit haben. „Auch können sie sich bei der großen Vielfalt der unterschiedlichen Schultypen und Profile frei entscheiden“; erklärt die Pressesprecherin der Stadt, Madlen Falke. Durch den Wegfall der Grundschulbezirke könne man die Bedürfnisse der Eltern und Schüler besser berücksichtigen. Quelle: Südkurier 31.03.2017 Claudia Hoffmann

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Südstadtschule muss Erstklässler abweisen

Die Raumnot wird immer prekärer, doch der Erweiterungsbau lässt noch eineinhalb Jahre auf sich warten. Die Eltern haben eine Unterschriftenaktion initiiert.

Ihre Schule platzt aus allen Nähten: Die Schüler der Südstadtschule freuen sich auf den Erweiterungsbau und das Ende der Raumnot. Bild: Jochen Hahne | Bild: Jochen Hahne

Die Raumnot an der Südstadtschule hat für einige Kinder jetzt traurige Folgen: Rund 15 künftige Erstklässler musste Rektorin Erika Götz jüngst abweisen. Weil im Schulgebäude der Platz fehlt, wird es im Herbst an der Villinger Grundschule nur drei erste Klassen geben – gefüllt nahezu bis zum Klassenteiler. Unterdessen kämpfen die Eltern der Südstadtschüler mit einer Unterschriftenaktion dafür, die Realisierung des Erweiterungsbaus doch noch zu beschleunigen. Doch ihre Chancen stehen offenbar schlecht. Quelle: Südkurier Tatjana Burger 04.03.2017

 

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