Beichtseiten im Netz

Beichtseiten gibt es vor allem auf Instagram

Beichtseiten gibt es mittlerweile an vielen Schulen. Die Veröffentlichungen werden vom Administrator, der selbst ein Mitschüler ist, anonymisiert. „M14“ steht dann für einen 14-jährigen Schüler, „W15“ für eine 15-jährige Schülerin. M14 beichte, dass er schon seit langem auf ein Mädchen stehe, aber sich nicht traue, sie anzusprechen, da er keinen Korb von ihr bekommen möchte, heißt es auf der Beichtseite des elitären Bertha-von-Suttner-Gymnasiums in Reinickendorf.

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26149242 ©2017

 

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Was Eltern über beliebte Online-Strategiespiele wie Clash Royale wissen sollten

Kinder und Jugendliche spielen in ihrer Freizeit gerne und häufig an PC, Smartphone oder Konsole. Die umsatzstarken Strategiespiele-Apps Clash Royale und Clash of Clans sind vor allem bei Jungen sehr begehrt. Was fasziniert Jungs an diesen Spielen und worauf sollten Eltern achten? …  Quelle: klicksafe.de

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Virus bei WhatsApp?

Keine Angst vor Ute Christoff

Wurdest du auch gewarnt? Vor Ute Christoff? Und zwar von einem Freund, dem du echt vertrauen kannst? Schön, dass er an dich gedacht hat – trotzdem kannst du die Message beruhigt ignorieren. Denn die Ute Christoff-Meldung gibt’s seit Jahren. Und seit Jahren steckt nichts dahinter. Ein klassischer Kettenbrief. Quelle: bayern3.de 09.11.2016

Nach wie vor gilt auch die Regel:
Nehmt keine Leute in eure Kontakte/Gruppe/Liste auf, die Ihr nicht auch „im wahren Leben“ kennt!

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Zwischen „Android“ und „iOS“

19 Uhr, die Hausaufgaben sind gemacht, die Vorbereitungen für den nächsten Schultag getroffen. Jetzt ist endlich Zeit, um das spannende Buch weiterzulesen. Doch die Schülerin vom Gymnasium am Romäusring kann keinen Satz richtig zu Ende lesen. Schon beim vierten Wort hat sie den Anfang vergessen. Schuld ist das ständige Blinken und Brummen ihres Smartphones, das Whatsapp-Nachrichten ankündigt. Sie könnte es einfach ausschalten oder auf stumm. Aber irgendwie will sie dann doch wissen, was Thema in der Klassengruppe ist. So schildert das Mädchen ihre Erfahrung beim Workshop rund um Facebook, Whatsapp, Smartphones und Co. Quelle: Von Jasmin Cools 12.10.2016 Schwarzwälder-Bote

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Ein Netz für Kinder – Praktische Hilfen für Eltern und pädagogische Fachkräfte

Diese Broschüre bietet Empfehlungen für gute Kinderseiten: Kinderportale und Suchmaschinen wie die Blinde Kuh, fragFINN und www.meine-startseite.de sind Beispiele, mit denen ein altersgerechter Einstieg gelingen kann.  Insbesondere mit dem KinderServer bietet das Bundesfamilienministerium Eltern eine gute Lösung an.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Fotos, die sich Sekunden nach dem Versenden selber zerstören

Besorgte Eltern waren bislang im Glauben, dass es genüge, die gängigen Apps auf den Mobiltelefonen ihrer Kinder zu sichten: „Snapchat“, „WhatsApp“, „QQ Messenger“, „Skype“ und „Instagram“. Hinzu kommt noch die Kommunikation des Nachwuchses auf den Sozialen Netzwerken, wie etwa Facebook und Twitter. …

… Vor kurzem gab es eine Änderung, die jegliche Privatsphäre der Nutzer zunichte macht. Zum einen soll es fortan möglich sein, bereits gelöschte Fotos für einen Preis von ein paar Cents noch einmal anzusehen. Ob der frühere Absender damit einverstanden ist oder nicht, interessiert niemanden. Darüber hinaus behält sich das Unternehmen vor, Fotos seiner Kunden an jeden zu verkaufen, der dafür bezahlt.

Lange galt „Snapchat“ als beliebteste Software für „Sexting“. Dabei handelt es sich um sexuelle Inhalte, die über Mobiltelefone versendet werden. Nun haben die „Vault Apps“ dem Programm den Rang abgelaufen. Quelle: golem.de

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Schüler befassen sich mit Mobbing

Karl-Brachat-Realschule sensibilisiert Schüler, Sechstklässler erarbeiten Lösungen

Mobbing. Ein schlichter Begriff hinter dem sich doch viel mehr verbirgt. Vor allem für diejenigen, die Opfer von Mobbing werden. „Tu was dagegen und schau nicht nur zu!“, so lautet das Fazit, das die Schüler der Karl-Brachat-Realschule am Thementag „Mobbing und Cybermobbing“ zogen. Quelle: Südkurier 29.04.2016

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