SSC Schwenningen bringt Friedensschülern Schwimmen bei

Der Schwimm- und Skiclub Schwenningen veranstaltet für Zweitklässler der Friedensschule, die nicht schwimmen können, eine Arbeitsgemeinschaft. Es geht um das Erlernen der Schwimmfähigkeiten.

Mindestens jeder zweite Grundschüler in Deutschland kann nicht richtig schwimmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Um diesem Trend entgegenzuwirken, bietet die Schwenninger Friedensschule in Kooperation mit dem Schwimm- und Skiclub Schwenningen  (SSC) einen Schwimm-AG für die Nicht-Schwimmer der zweiten Klasse an. „Unser Ziel ist es, dass die Schüler nach dem Schuljahr das Seepferdchen bestehen“, sagt Margareta Müller, Vorsitzende des Schwimm- und Skiclubs. Für den Schulleiter der Friedensschule, Wolfgang Kneer, liegen die Gründe, warum ein Großteil Schülerinnen und Schüler in Deutschland nicht mehr richtig schwimmen kann, klar auf der Hand. „Es werden zunehmend Hallenbäder geschlossen, sodass die Kinder das Schwimmen nicht mehr erlernen können“, meint er. Im Gegenzug, so der Schulleiter weiter, entstünden immer mehr Spaßbäder, bei denen Kinder und Jugendliche nicht schwimmen können müssten, sondern im Schwimmbecken herumtoben und -tollen. Jeden Donnerstag von 16.15 bis 17 Uhr lernt eine fünfköpfige Gruppe, bestehend aus Nicht-Schwimmern der Friedensschule, zusammen mit einem Schwimmtrainer oder -trainierin des SSC das Schwimmen im Schwenninger Lebenshilfebad. Gestern wurde die AG von Isabell Hoffmann, die Schwimmtrainerin sowie Grundschullehrerin der Friedensschule ist und das Projekt mitinitiierte, geleitet. Ihr Schwimmkursus basiert auf den fünf Grundtechniken Atmen, Gleiten, Schweben, Tauchen und Fortbewegen im Wasser, wie sie der NECKARQUELLE verrät. Mit der Schwimmleistung ihrer fünf Schützlinge, die gestern zum allerersten Mal an der Arbeitsgemeinschaft teilgenommen haben, ist sie sehr zufrieden. „Sie haben das alle sehr gut gemacht. Es war kein Kind dabei, das mit dem Wasser Probleme gehabt hat oder Angst davor hatte, den Kopf unter das Wasser zu tauchen“, so die Schwimmlehrerin stolz.

Quelle: Neckarquelle, 11.01.2018

Friedensschule in Schwenningen August 2015

Friedensschule in Schwenningen
August 2015

facebookmail

Es war zu erwarten

Es war zu erwarten,

nachdem es im vergangenen Jahr um die Perspektive der Schullandschaft gegangen ist, geht es mittlerweile um den Erhalt des Bildungsauftrages!

Die Forderung:

Verlässliche Sofortmaßnahmen und zügige Sanierung vieler Schulen in VS! 

Dass dies nicht gleichzeitig geht, ist jedem klar. Umso wichtiger ist es, in den konstruktiven, transparenten Dialog zu treten. Wie ich in der Vergangenheit des Öfteren betont habe, kommt es darauf an, wie die Verantwortlichen der Stadt beispielsweise mit der im November 2016 erhobenen Liste zum Sanierungs- und Ausstattungsbedarf umgehen. Wird diese Liste priorisiert und zum Gegenstand des Prozesses gemacht und sind somit allen Gremien zugängig, ist dies ein wichtiger Schritt. Wenn dann noch die Finanzplanung, mit aufgewendeten Mittel und den Haushaltsjahren zugeordneten Bereitstellungen, zur Liste hinzugefügt werden, ist einem wesentlicher Kritikpunkt Rechnung getragen. Dann können die Schuleiter/innen, sowie die Schulgremien erkennen, woran sie sind.

Als Elternbeiratsvorsitzender der Karl-Brachat-Realschule kann ich sagen, auch diese Schule ist in einem katastrophalen Zustand und auch dort setzen sich alle Gremien für eine schnelle Lösung ein.  Somit sind die beiden einzigen staatlichen Schulen im Bereich Werkreal- Realschule betroffen. Genau diese zwei Schulen, von denen die Ämter SSA und JuBIS noch Ende 2016 behauptet haben, sie könnten damit die Sekundarstufe I  in VS gut abbilden.

Auch viele andere Schulen und Einrichtungen haben Bedarf! Wenn wir uns nicht an Aktionen und Presseartikel wie die der vergangenen Monate gewöhnen wollen, muss jetzt gehandelt werden. Denn bürgerschaftliches Engagement kommt dann zum Tragen, wenn diese sich von den entsprechenden Stellen nicht ernst genommen fühlen.

Michael Grieshaber

GEB-Vorsitzender der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

facebookmail

Regionale Schulentwicklung

Liebe Elternvertreter, liebe Eltern!

Auch in den Schulferien geht der Schulentwicklungsprozess weiter, in den lokalen Medien genauso wie bei den handelnden Akteuren. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, einige Dinge aus unserer Sicht zu kommentieren!

Die Friedensschule hat solange einen Werkrealschulzweig, bis dass das RP FR (Regierungspräsidium Freiburg) bzw. KM (Kultusministerium) den Antrag des Trägers zur Auflösung bestätigt.

Die RSE (Regionale Schulentwicklung) wurde mit der Antragstellung der Stadt VS als Träger der Friedensschule, angestoßen.

Ein Antrag läuft in der Regel ohne größere Probleme durch, es sei denn, eine Stelle die angehört werden muss, hat begründete Einwände.

Im Rahmen der RSE wurde die Stadt vom RP FR aufgefordert Stellungnahmen einzuholen. Einerseits vom Landkreis Schwarzwald-Baar und der Stadt Bad Dürrheim als regionale Träger der angrenzenden Schulen, von zwei Privatschulen und anderseits von uns, dem GEB als Elternvertreter.

Die Frage warum die einzelnen Elternvertretungen der berührten Schulen (beispielsweise Schulverbund Deutenberg) nicht angefragt wurden, ist uns vom RP FR mit der besonderen Stellung eines GEB´s begründet worden. Die Anhörungspflicht außerhalb der RSE bleibt davon unberührt. (§49 SchG)

Der GEB hat keine Möglichkeit eine Schlichtung zu beantragen. Die Schlichtung kam allerdings aufgrund unserer ablehnenden Stellungnahme zustande. Bislang hat im RP FR noch nie eine Elternvertretung diesen Prozess angestoßen.

Die Grundschulen sind primär bei einer RSE nicht dabei, wohl aber wenn sie Teil der Schulentwicklung sind. In unserem Fall ist die Hirschbergschule sogar auslösendes Moment.

Das SBBZ Janusz-Korczak-Schule in Schwenningen gehört auch zum Schulentwicklungsprozess, nicht aus pädagogischen Gründen sondern vor allem auf Grund des Mangels an schulgeeigneten Gebäuden in Schwenningen. Durch die Inklusion ist ebenfalls eine Überschneidung unumstritten.

Wir sind überzeugt, dass wir durch den Arbeitskreis Schulentwicklung und unsere Quartalstreffen mit den Ämtern und den geschäftsführenden Schulleitern, den Prozess positiv begleiten können.

facebookmail

Arbeitskreis Schulentwicklung

Liebe Elternvertreter, liebe Eltern!

Das Regierungspräsidium ist unseren Ausführungen gefolgt und tritt in die Schlichtung zur RSE VS ein!

Zur Begründung heißt es:

„aufgrund der Einwendungen und Nicht-Zustimmung des Gesamtelternbeirates zur Antragstellung der Stadt Villingen-Schwenningen nach §30 Schulgesetz (Aufhebung des Werkrealschulzweiges an der Friedensschule) sind wir im Rahmen der vorgegeben Richtlinien zur regionalen Schulentwicklung gehalten, ein so genanntes Schlichtungsverfahren durchzuführen. Insofern der Dissens auch nach dem erfolgten Schlichtungsgespräch bestehen bleiben sollte, werden die Antragsunterlagen mit einer Stellungnahme der Schulverwaltung an das Kultusministerium zur endgültigen Entscheidung weiter geleitet.“

Für uns heißt das noch einmal mehr

„Elternbeteiligung kommt an“

und deshalb ist es wichtig, dass Sie sich für den Arbeitskreis Schulentwicklung  zur Verfügung stellen!

Teilen Sie uns Ihre Bereitschaft mit!  an grieshaber@kb-grieshaber.de

Stichwort: Arbeitskreis

Aktuell läuft die Schulentwicklungsplanung Schulbezirk Schwenningen

Die kommenden Themen lauten:

– Schulentwicklungsplanung Schulbezirk Villingen

– Schulentwicklungsplanung Schulbezirk Ortschaften

– SBBZ/Lernen (Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren)

 

Ihre Meinung zählt!

 

Auch wir im Vorstand bleiben dran, unsere nächsten Termine sind:

Noch in den Ferien zum Quartalstreffen am 07.09.2016

Schlichtung im Regierungspräsidium Freiburg am 28.09.2016

facebookmail

Schlichtungsgespräch: Kompromiss für Hirschbergschule gesucht

Ein Schlichtungstermin des Regierungspräsidiums Ende September soll eine Lösung für die Schullandschaft in Schwenningen bringen.

…Das Schlichtungsgespräch soll am 28. September stattfinden. Eingeladen sind, so der stellvertretende Pressesprecher des Regierungspräsidiums Freiburg, Matthias Heinrich, die Stadt Villingen-Schwenningen, der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats, das Schulamt Donaueschingen, die Schulleitungen der Friedensschule und der Hirschbergschule sowie die geschäftsführende Schulleitung der Stadt VS. „Die antragstellenden Schulträger sowie die von der Maßnahme berührten Instanzen sollen noch einmal Gelegenheit erhalten, eine Stellungnahme und Begründung abzugeben und miteinander in einen konstruktiven Austausch zu treten“, so Heinrich. …

Quelle: Anja Greiner Südkurier 18.08.2016

facebookmail

SPD-Fraktion setzt auf Kompromiss

Der Gemeinderat hat im April beschlossen, die Grundschule Hirschbergschule mit der Grundschule der Friedensschule zusammenzulegen und die Werkrealschule der Friedensschule in den Schulverbund Deutenberg zu integrieren (wir berichteten). Der Gesamtelternbeirat der Stadt hat zu dieser Entscheidung eine ablehnende Stellungnahme abgegeben. Das Regierungspräsidium muss nun, gemäß dem Schulgesetz, ein Schlichtungsverfahren durchführen. Bisher ist das noch nicht geschehen.

Quelle: Schwarzwälder-Bote 18.08.2016 – 18:25 Uhr

facebookmail

Elternbeteiligung kommt an!

Liebe Elternvertreter, liebe Eltern!

Nachdem wir die letzte GEB-Plenumssitzung (14.06.2016) abgehalten haben, möchten wir Sie mit den wichtigsten  Ergebnissen vertraut machen:

  • Im Vorfeld der Plenumssitzung luden wir zu einem Vorbereitungsgespräch. Teilnehmer waren Frau Rössner, staatliches Schulamt Donaueschingen SSA DO, Herrn Assfalg SBS und den beiden geschäftsführenden Schulleitern Herrn Koschek und Herr Beha, sowie der GEB- Vorstand. Hieraus resultierend konnten wir ein Vorschlag von Herrn Assfalg zu einem regelmäßigen Quartalstreffen umsetzen. Die Termine sind inzwischen festgesetzt, die Teilnehmer sind wie oben benannt und damit kompetent für fast jedes Thema besetzt. Die Leitung hat der GEB, die Räumlichkeit stellt das SBS.
  • Der GEB hat in seiner Sitzung am 14.06.2016 die Gründung eines Arbeitskreises zur Schulentwicklung beschlossen und erste Mitglieder gewählt. Diese sollen auch dem Quartalstreffen zuarbeiten.
  • Der GEB hat ebenfalls in seiner Sitzung am 14.06.2016 der Änderung der Geschäftsordnung wie vorgeschlagen zugestimmt. Demzufolge können künftig Schulen der Umlandgemeinden zu GEB-Sitzungen eingeladen werden und an Arbeitskreisen teilnehmen.
  • Das Regierungspräsidium Freiburg hat die Stadt Villingen-Schwenningen aufgefordert, die „Regionale Schulentwicklung“ anzustoßen. Daraufhin hat die Stadt, vertreten durch Herrn Assfalg, uns und eine Reihe anderer aufgefordert, eine Stellungnahme zur RSE abzugeben (Friedensschule / Hirschbergschule). Dem sind wir inzwischen nachgekommen.

 

Zusammenfassend wird deutlich

Elternbeteiligung kommt an!

 

Deshalb an dieser Stelle die Aufforderung an die Elternbeiratsvorsitzenden, deren Stellvertreter oder die in den GEB entsendeten, sich für die Teilnahme am Arbeitskreis zur Verfügung zu stellen!

facebookmail

Umfrage Grundschulversorgung

Liebe Eltern aus Villingen-Schwenningen,

erstmal vielen Dank für die rege Teilnahme an der Umfrage! Dies zeigt uns, dass die Eltern aus VS an der Weiterentwicklung der Schullandschaft interessiert sind und aktiv mitwirken wollen.

Wir lassen die Umfrage noch ein paar Tage laufen, da in dieser Sitzungsrunde des Gemeinderats, das Thema nicht behandelt wird! Quelle: Rats- und Bürgerinfosystem

Tendenzen lassen sich schon jetzt ableiten:

Die Mehrheit

  • fühlt sich gut informiert
  • benötigt keine Betreuung
  • benötigt Flexibilität
  • geht zu Fuß
  • hat durchschnittlich 2 km Schulweg

Interessant ist allerdings auch, dass 14% einen Schulweg von durchschnittlich 8 km haben. Für den Schulweg fahren schon jetzt 8% mit dem Bus.

Für die nächste Plenum- Sitzung werden wir das Thema aufbereiten und vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen,
der GEB der städt. Schulen Villingen-Schwenningen,
vertreten durch seinen Vorsitzenden
Michael Grieshaber

Link zur Umfrage >  http://geb-vs.com/?page_id=1066

facebookmail

Umfrage

Liebe Eltern aus Villingen-Schwenningen,

wie Sie sicherlich aus der Presse erfahren haben, wird in Villingen Schwenningen an einer Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes gearbeitet.

Um uns an einem Prozess der Schulentwicklung beteiligen zu können, brauchen wir ein Meinungsbild von Ihnen als betroffene Eltern.

Dafür haben wir eine Blitzumfrage (anonym) auf unserer Homepage eingestellt, die sich mit der Grundschulversorgung befasst. Eine weitere Umfrage zur Sekundarstufe I erfolgt in Kürze. Diese Umfragen sollen als Diskussionsgrundlage für den GEB intern, wie auch als Grundlage für die Beteiligung an dem Schulentwicklungsprozess dienen.

Inwieweit es möglich sein wird, die Interessen der Eltern zu vertreten, wird sich wohl in der nächsten Sitzungsrunde (13.+20.04) im Gemeinderat zeigen. Auch deshalb ist Ihre Teilnahme an der Umfrage wichtig!

Mit freundlichen Grüßen,
der GEB der städt. Schulen Villingen-Schwenningen,
vertreten durch seinen Vorsitzenden
Michael Grieshaber

 

 

Link zur Umfrage >  http://geb-vs.com/?page_id=1066qrcode(34)

Oder > Startseite > Service > Umfrage

Oder > QR-Code zur Umfrage

 

facebookmail

Kniffliges Schul-Monopoly

Einen schwierigen Knoten müssen die Stadträte mit der künftigen Schulplanung in Schwenningen lösen. Dreh- und Angelpunkt aller Überlegungen ist dabei die Frage, wie es mit der sanierungsbedürftigen Hirschbergschule weitergeht. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, von der Sanierung bis zur Verlagerung oder gar Auflösung dieser Schule. Jede Lösung bringt Vorzüge, aber auch Nachteile mit sich. Am nächsten Mittwoch wird sich der Verwaltungsausschuss erstmalig mit dem komplexen Thema auseinandersetzen. Quelle: Südkurier 19.02.2016

facebookmail