Entdeckerzimmer für Grundschule

Der Ortschaftsrat Pfaffenweiler unterstützt die Grundschule bei der Einrichtung eines so genannten Entdeckerzimmers.

VS-Pfaffenweiler. Ein Raum in der Schule ist im Augenblick noch nicht so genutzt, wie er genutzt werden könnte, führte Rektorin Claudia Reichmann aus. Da beim augenblicklichen Sachkundeunterricht sehr viel auch anschaulich experimentiert wird, könnte Vieles entsprechend vorab aufgebaut und auch gelagert werden. Der Raum müsste nicht saniert oder renoviert werden, lediglich an der Möblierung hapert es.

Die Kosten würden in etwa 6500 Euro betragen. Rektorin Reichmann erklärte, dass rund 2500 Euro aus Haushaltsresten der Schule aufgebracht werden könnten. Der Ortschaftsrat beschloss, den Rest zu bezuschussen.

Das gegenwärtige Gemeindefahrzeug ist mit 18 Jahren nicht nur in die Jahre gekommen. Die Wahrscheinlichkeit nicht mehr durch den TÜV zu kommen, ist eher groß als gering, und Ersatzteile sind fast nicht mehr zu bekommen. Eine Ersatzbeschaffung, die den örtlichen Begebenheiten gerecht wird, brannte dem Ortschaftsrat unter den Nägeln. Ersatzfahrzeuge werden von den TDVS beschafft, und diesen stehen nach einem Gemeinderatsbeschluss von 2013 nur ein Sockelbetrag von 50 000 Euro pro Fahrzeug zur Verfügung, erklärte die Leiterin der Technischen Dienste, Marina Kloiber-Jung. Es habe schon Unmut gegeben, denn nicht alle Ortschaften seien mit diesem Einheitsmodell zufrieden, weil Gegebenheiten und Anforderungen in den Stadtbezirken sehr unterschiedlich sind.

Die Möglichkeit, den Sockelbetrag aus eigenen Budgetmitteln aufzustocken, bestehe jedoch, und man werde bei der Beschaffung auch jederzeit behilflich sein. Die Kosten eines entsprechenden Fahrzeugs, wie es Pfaffenweiler augenblicklich hat und auch braucht, belaufe sich auf rund 125 000 Euro.

Der Ortschaftsrat ging mit TDVS-Werkstattleiter Hermann Obergfell und Gemeindearbeiter Udo Mayer Möglichkeiten für eine Nutzung durch. Letztlich entschied sich der Ortschaftsrat für eine große Lösung, weil es nicht nur praktikabler, sondern auch wirtschaftlicher sei. Wegen der Dringlichkeit werden die TDVS die Ausschreibung so bald wie möglich ausführen.

Ortsvorsteher Martin Straßacker teilte mit, dass die Brandschutzarbeiten in der Festhalle weit fortgeschritten sind und auch mit der Sanierung der Behindertentoilette im oberen Bereich begonnen wurde.

Schlechte Toiletten

Der Ortschaftsrat würde es gerne sehen, wenn bis zum Festakt zum Jubiläum der Feuerwehr auch die Haupttoiletten der Halle saniert werden. Die Anlagen aus den 1970er Jahren seien mittlerweile unsäglich. Man mache sich Gedanken darüber, den Hallenvorplatz zu einem Vorzeigeobjekt zu machen, aber in der Halle liege man etwas im Argen. Kosten von rund 65 000 Euro standen im Raume. Dies hielt den Ortschaftsrat nicht davon ab, Ortsvorsteher Martin Straßacker zu beauftragen, sich mit dem Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau in Verbindung zu setzen, um dies umzusetzen. Außerdem sollen in diesem Jahr die Nebentoiletten ebenfalls noch saniert werden. Damit ist die Sanierung der Toiletten in der Turn- und Festhalle das diesjährige Hauptprojekt des Ortschaftsrats für Pfaffenweiler, fasste es Ortsvorsteher Martin Straßacker zusammen.

Sommertheater im Ort

Für die Erneuerung des Vordaches am Hintereingang des Rathauses hatte Straßacker Kostenvoranschläge eingeholt. Der Ortschaftsrat stimmte einem Walmdach mit Glasseitenwand für 3500 Euro zu. Der Ortschaftsrat begrüßte es, dass das Sommertheater VS 2019 mit 16 Spielabenden mittwochs, freitags und samstags in Pfaffenweiler gastieren wird.

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 30.01.2018
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Sportkurs des Gymnasiums am Romäusring meistert Aufgaben bei der Skiexkursion im Allgäu

Foto: Schwarzwälder Bote

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Foto: Schwarzwälder Bote

Der Sportkurs in der Kursstufe 1 des Gymnasiums am Romäusring unternahm eine sechstägige Skiexkursion. Zunächst ging es mit dem Zug nach Friedrichshafen. Es stand der Besuch der ersten Liga der Volleyballer des VfB Friedrichshafen auf dem Programm. In beeindruckender Manier wurde der Gegner beherrscht und vom Feld geschossen. Ganz so dynamisch, dafür ähnlich euphorisch, sah es bei der im Vorfeld angesetzten Unterrichtseinheit Volleyball bei den 25 Schülern, darunter drei von der St. Ursula Schulen sowie zwei vom Gymnasium am Hoptbühl, nicht aus. Am folgenden Tag ging die Reise weiter ins Allgäu. Im Skigebiet Gunzesried/Ofterschwang stand neben einer ausgedehnten Schneeschuhwanderung vor allem das Skifahren auf dem Programm. Dabei konnte den tapferen Alpinisten das wechselnde Wetter nichts anhaben, ob strömender Regen, Sturm oder strahlender Sonnenschein. Mit großer Euphorie, unbändigem Willen und höchster Konzentration wurden die Aufgaben beziehungsweise Hänge gemeistert. Voller Stolz über das Geleistete kehrte die Sportgruppe um die Begleitlehrer Dirk Wölfle und Tobias Hummler nach einer ereignisreichen Woche erschöpft, aber zufrieden, zurück. Foto: GaR

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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Gemeinsam geht’s

Diese Schüler des Gymnasiums am Deutenberg haben ein erfolgreiches Wochenende miteinander verbracht. Foto: Gymnasium Foto: Schwarzwälder Bote

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Diese Schüler des Gymnasiums am Deutenberg haben ein erfolgreiches Wochenende miteinander verbracht. Foto: Gymnasium Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. In der Schule verbringen junge Menschen viel Lebenszeit. Und damit am Gymnasiums am Deutenberg (GaD) diese Zeit möglichst angenehm ist, erarbeiteten 25 Schüler ein Wochenende lang in einem Gästehaus in Schönwald diverse Konzepte und Vorschläge.

Die Gruppe des GaD, die sich Richtung Schönwald aufmachte, hatte unterschiedliche Ziele: Zum einen wollte die SMV (Schülermitverantwortung) mit den Verbindungslehrern Daniel Felder und Jutta Nefigmann ein Medienkonzept erstellen, um sowohl Mitschüler als auch Eltern und Lehrer über die Möglichkeiten und Gefahren von Smartphones aufzuklären. Hierfür wurden Aktionen wie ein Vortrag und ein Flyer vorbereitet.

Zum anderen waren einige Mitglieder der relativ neu gegründeten Hestia-Gruppe mit der Schulsozialarbeiterin Monika Kern im Einsatz, um einen respektvollen Umgang miteinander in der Schule zu unterstützen. Neben der effizienten und produktiven Arbeit ging es auch darum, dass die Schüler sich besser kennenlernten, da die SMV seit Anfang dieses Schuljahres einige neue Mitglieder zählt. Zu diesem Zweck wurden diverse Spiele gemacht, wobei vor allem eine spezielle Version von „Germanys Next Topmodel“ für viel Heiterkeit sorgte.

Das Engagement der Schüler zeigte sich auch in der Küche, denn für alle war es selbstverständlich, mindestens einmal den Küchendienst zu übernehmen, was bei der Gruppengröße ein durchaus umfangreiches Unterfangen war. So kann auf jeden Fall von einem gelungenen Wochenende gesprochen werden.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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Ruth Heini folgt auf Heike Grießhaber

Veränderungen gibt es beim Förderverein der Grundschule in Weilersbach (von  links): Wolfgang Wössner, Regine Mößle, Andrea Ettwein, neue  Vorsitzende Ruth Heini, Ortsvorsteherin Silke Lorke, Susanne Schleicher, bisherige  Vorsitzende Heike Grießhaber.  Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

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Veränderungen gibt es beim Förderverein der Grundschule in Weilersbach (von links): Wolfgang Wössner, Regine Mößle, Andrea Ettwein, neue Vorsitzende Ruth Heini, Ortsvorsteherin Silke Lorke, Susanne Schleicher, bisherige Vorsitzende Heike Grießhaber. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Der Förderverein der Grundschule Weilersbach hat eine neue Leitung: Ruth Heini, bisherige Vize-Chefin. Sie folgt auf Heike Grießhaber.

VS-Weilersbach. Der Verein, der derzeit 60 Mitglieder hat, feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen.

Im Pfarrhaus in Weilersbach wurde die Sitzung von der Vorsitzenden Heike Grießhaber eröffnet. Schriftführerin Susanne Schleicher erinnerte an die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Darunter waren zwei Warentauschbörsen, im Frühjahr und Herbst. Zu Beginn des Jahres beteiligte sich der Verein mit einem Bewirtungsstand am Jubiläum der Epfel­schittler.

In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien wurden jeweils zwei Wochen Ferienbetreuung für die Grundschüler angeboten, die auch zahlreich angenommen wurde. Höhepunkt im Sommer war der Tagesausflug nach Konstanz ins Sea Life und anschließend der Besuch im Berolino in Steißlingen, wie der Verein ­mitteilt. Ein großer Erfolg war auch die Film-AG für die Viertklässler, bei der die Schüler einen eigenen Kurzfilm drehten.

In ihrem Kassenbericht musste Kassiererin Stefanie Krotzki einen Verlust von über 5000 Euro ausweisen, da doch einige größere Anschaffungen und Ausgaben getätigt wurden, unter anderem auch für die Ferienbetreuung. In den vergangenen Jahren sei gut gewirtschaftet worden, daher könne dieser Verlust aufgefangen werden, zeigt der Verein weiter auf.

Die Vorsitzende Heike Grießhaber ging vor allem auf die Kernzeitbetreuung ein, die voll vom Förderverein organisiert wird. Die Kinder werden vor und nach der Schule in einem gewissen Zeitraum betreut. Etwa die Hälfte der Schüler nimmt dieses Angebot an. Heike Grießhaber erklärte, dass sie aus privaten Gründen nicht mehr für das Amt der Vorsitzenden kandidiert. Ortsvorsteherin Silke Lorke übernahm die Leitung der Wahlen. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Ruth Heini wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ihr folgt ins Amt der stellvertretenden Vorsitzenden Andrea Ettwein.

Als Beisitzerin wurde neu Regine Mößle gewählt und Wolfgang Wössner für weitere zwei Jahre im Amt als Beisitzer bestätigt. Einstimmig wurde auch Susanne Schleicher in ihrem Amt als ­Schriftführerin wiedergewählt.

Der scheidenden Vorsitzenden und dem scheidenden Beirat Christoph Langer wurden für ihre langjährige Mitarbeit als Dankeschön Geschenke überreicht. Silke Lorke bedankte sich zum Abschluss von Seiten der Ortsverwaltung für die hervorragende Arbeit des Fördervereins, von dem die Schule viel profitiert.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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320 Schüler musizieren gemeinsam

Die Schüler der Bickebergschule klopften mit ihren Bechern gemeinsam im Takt zum Cup Song. Foto: Bauhof Foto: Schwarzwälder Bote

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Die Schüler der Bickebergschule klopften mit ihren Bechern gemeinsam im Takt zum Cup Song. Foto: Bauhof Foto: Schwarzwälder Bote

Eine Perfomance der besonderen Art haben am Freitag die Schüler der ­Bickebergschule vorgeführt: Über das gesamte untere Stockwerk verteilt haben sie zum Cup Song, sitzend ihre Becher im Takt, in einer einstudierten Reihenfolge, bewegt.

VS-Villingen. Insgesamt vier Mal haben sie zu dem Song ihre Becher im Rhythmus auf den Boden geklopft. Zusammen klang das dann wie eine große Trommel. Den Schülern war der Spaß und der Elan an der Sache dabei deutlich anzumerken: mit Begeisterung trommelten sie zu dem Song.

Boxen mit Soundanlage

Im gesamten Untergeschoss der Schule waren dafür große Boxen mit einer Soundanlage aufgebaut worden. Während die Kinder fleißig am Trommeln waren, waren gleich mehrere Lehrer mit Kameras unterwegs und filmten sie dabei. Denn die gemeinsame Perfomance soll in dem neuen Imagefilm gezeigt werden, den die Lehrer momentan mit ihren Schülern drehen.

Die Idee dazu hatte der Klassenlehrer der Stufe fünf, David Todt zu Beginn des Schuljahres. Mit sieben anderen Kollegen bildete er ein Organisationsteam. Im Dezember ging es dann los: es wurde ein Song ausgewählt und die Lehrer und die Schüler überlegten sich einen Begleitrhythmus dafür. Dann wurde begonnen zu proben. Kurz vor Weihnachten fand dann die Generalprobe statt.

Der Cup Song der Sängerin Anna Kendrick wurde zudem von drei Schülerinnen der Klasse 9 in einem Tonstudio eingesungen. Dabei übernahm der Jugendhausleiter Daniel Leguy-Madžar die Leitung der Aufnahmen. Er sei dabei sehr positiv davon angetan gewesen, wie gut vorbereitet die Schülerinnen gewesen seien und wie gut sie das gemacht hätten. Innerhalb von fünf Stunden sei der Song eingespielt gewesen.

Da die Schülerinnen so interessiert dabei gewesen seien, habe er sie eingeladen auch beim Abmischen mitmachen zu können. Dieses Angebot haben die Schülerinnen sehr gerne angenommen, erzählt David Todt, der auch dabei war und sich bei Leguy-Madžar nochmals bedankte.

Für den Film über die Schule wurden Kameras vom Kreis-Medien-Zentrum geliehen und den Schülern wurde gezeigt wie man filmt. Dabei hätten sie gelernt, wie man eine Kamera hält, wo man am besten steht und wie man die Kamera bewegt.

Dies habe allen Schülern große Freude bereitet, da sie sich aktiv einbringen konnten, erklärt David Todt. Gefilmt wurde in den Schulklassen und im Schulgebäude, aber auch bei einem Ausflug auf die Eisbahn durfte die Kamera nicht fehlen. Ziel des Films sei es, die Schule in ihrer Besonderheit darzustellen, erläutert der Schulleiter der Bickebergschule, Alexander Hermann. Es gehe aber auch darum, das Wir-Gefühl zu stärken und zu zeigen, dass die Schule eine Gemeinschaftsschule sei.

Tag der offenen Tür

Am 3. März, dem Tag der offenen Tür der Schule, soll der Film fertig sein und gezeigt werden. Bis dahin solle noch weiter gefilmt werden. Zudem müsse der Film auch noch geschnitten werden, so David Todt.

Über die erfolgreiche Trommelperfomance war am Ende das gesamte Lehrerkollegium sehr erfreut.

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018
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Treten, schlagen und ein „Nein“ stehen auf Stundenplan

Foto: Schwarzwälder Bote

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Foto: Schwarzwälder Bote

In der Haslachschule stand ein Schnuppertraining in Selbstverteidigung an. Falk Berberich von der Sportschule VS kam gemeinsam mit seinem Trainer Stefan Schiffmann in die Sporthalle und erklärte den Kindern der vierten Klasse altersgerecht, was sich hinter dem Begriff Selbstverteidigung verbirgt. Die Schüler lernten spielerisch Notabwehrsituationen zu erkennen und sich mit Schlag- und Abwehrtechniken selbst verteidigen können. Alle hatten großen Spaß die Techniken auszuprobieren und auch gegen Polster schlagen und treten zu dürfen. Ganz nach dem Motto „Selbstsicheres Auftreten ist die beste Prävention“ wurden die Kinder gestärkt und auf gefährliche Situationen und Notabwehrsituationen vorbereitet. Foto: Haslachschule

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018
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Schüler mixen sich Smoothies statt Energys

Die Siebtklässler der Karl-Brachat-Realschule präsentieren ihre Drinks.  Foto: Barmer Foto: Schwarzwälder Bote

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Die Siebtklässler der Karl-Brachat-Realschule präsentieren ihre Drinks. Foto: Barmer Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Villingen. An der Karl-Brachat-Realschule in Villingen gab es in dieser Woche eine besondere Unterrichtsstunde. Ernährungsberaterin Friederike Unger hielt vor Schülern der Klasse sieben einen Vortrag über die Gefahren von Energy Drinks.

Im Anschluss daran präsentierten die Teilnehmer das Erlernte ihren jüngeren Mitschülern, samt einer gesunden Alternative zu Red Bull & Co.: selbstgemachte Smoothies, heißt es in einer Mitteilung. Ermöglicht hatte den Vortrag die Barmer in Villingen. „Die richtige Ernährung ist wichtig, um gesund aufzuwachsen und gesund zu bleiben. Deshalb möchten wir schon Schüler für das Thema sensibilisieren. Ich glaube viele Jugendliche wissen gar nicht, welche Inhaltsstoffe in Energy Drinks stecken und welche Folgen es haben kann, wenn man zu viel davon trinkt“, sagt Barmer-Regionalgeschäftsführer Philipp Geisberger.

Auch an der Karl-Brachat-Realschule hat das ­Thema gesunde Ernährung einen hohen Stellenwert. Die Schule bietet das Wahlpflichtfach AES an, das Kürzel steht für Alltagskultur, Ernährung, Soziales. In diese Unterrichtsstunde wurde auch der Vortrag der Ernährungsberaterin integriert. „Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren durchweg positiv“, sagt Katrin Majer, Präventionsbeauftragte an der Karl-Brachat-Realschule.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018

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Rote Pfeile weisen Wege durch die Schule

Die Siegergruppe aus der neunten Klasse  der  Bickebergschule mit ihrem  Kunstwerk: Melissa Ferariu, Celine Desvignes, Sara Bleibel und Anika Richter, es fehlt Jessica Frankmann.   Foto: Hermann Foto: Schwarzwälder Bote

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Die Siegergruppe aus der neunten Klasse der Bickebergschule mit ihrem Kunstwerk: Melissa Ferariu, Celine Desvignes, Sara Bleibel und Anika Richter, es fehlt Jessica Frankmann. Foto: Hermann Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Villingen. Seit dieser Woche erwartet die Besucher ein neugestalteter Eingang in der Villinger Bickebergschule. Das triste Grau ist einem bunten Bild gewichen und wertet jetzt farblich die Schule auf. Viele rote Pfeile weisen die Wege, und ein buntes Muster zeigt, dass die Bickeberg­schule Raum für viele unterschiedliche Talente bietet.

In einem großen Schülerwettbewerb wurde eine Gestaltungsidee gesucht und aus mehr als 20 Entwürfen schließlich die Idee der Siegergruppe ausgewählt. Zusammen mit einem Grafiker wurde der Entwurf dann vor Weihnachten technisch umgesetzt und in dieser Woche als große bedruckte Platte an der Wand angebracht.

Mit dem bunten Muster, dass durch ein tristes Grau und einen Reißverschluss eingefasst ist, wollen die Schülerinnen zeigen, dass sich die Bickebergschule vom allgemeinen Grau abhebt und ein Ort für Jungen und Mädchen mit vielfältigen Fähigkeiten, Wünschen und Träumen ist.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 18.01.2018

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Elektrotechnische Workshop-Tafeln bereichern Schule

Ralf Pfaff, Obermeister der Elektroinnung Schwarzwald-Baar, Sascha Schätzle, regionaler Vertriebsleiter von Siedle und Siegfried Kärcher, Schulleiter (von links) mit  Workshop-Tafeln für ein neues Labor. Foto: Siedle Foto: Schwarzwälder Bote

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Ralf Pfaff, Obermeister der Elektroinnung Schwarzwald-Baar, Sascha Schätzle, regionaler Vertriebsleiter von Siedle und Siegfried Kärcher, Schulleiter (von links) mit Workshop-Tafeln für ein neues Labor. Foto: Siedle Foto: Schwarzwälder Bote

Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Gewerbeschule Villingen-Schwenningen ist ein Leuchtturm der beruflichen Ausbildung. Im Rahmen der Initiative Lernfabrik 4.0 hat die Schule für 1,2 Millionen Euro moderne Labore auf dem neuesten Stand der Technik eingerichtet. die Firma Siedle in Furtwangen, Spezialist für Türkommunikation, hat die Schule mit elektrotechnischer Ausstattung unterstützt.

Die Lernfabrik 4.0 ist eine Antwort auf die rasanten Fortschritte in der digital vernetzten Industriefertigung (Industrie 4.0). In den neuen Lernlaboren steht den Auszubildenden modernste Technik zur Verfügung. Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg und dem Landkreis Schwarzwald-Baar als Schulträger finanziert – unter der Voraussetzung, dass mindestens zehn +Prozent der Gesamtkosten von Unternehmen aus der Region übernommen werden. Siedle aus Furtwangen hat sich in Form eines Sachsponsorings beteiligt.

„Wir haben seit jeher eine enge Verbindung zur Gewerbeschule Villingen-Schwenningen“, erläutert Sascha Schätzle, regionaler Siedle-Vertriebsleiter für Baden-Württemberg. „Unsere auszubildenden Industriemechaniker und Elektroniker kommen als Berufsschüler hierher, und auch unsere Studierenden des ›Studium Plus‹, einer Kombination aus Studium und Ausbildung, lernen in dieser Schule. Deshalb unterstützen wir die Einrichtung sehr gerne.“

Im Beisein von Ralf Pfaff, Obermeister der Elektroinnung Schwarzwald-Baar, übergab Sascha Schätzle acht elektrotechnische Workshop-Tafeln an Schulleiter Siegfried Kärcher. „Die Tafeln sind mit aktueller Elektrotechnik aus dem Bereich der Türkommunikation bestückt, inklusive Videokamera und einer Schnittstelle für digitale Netzwerke. Damit werden unsere Schüler im Berufsleben häufig zu tun haben. Die Tafeln eignen sich daher ganz hervorragend für unseren praxisbezogenen Unterricht“, freut sich Siegfried Kärcher.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 16.01.2018

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Schule bietet besten Einblick

Im Rahmen eines Berufsinformationstags in der Villinger Albert-Schweitzer-Schule fand am Freitag ein Berufsinformationstag statt. Dieser richtete sich an interessierte Schüler, die sich mit den dort angebotenen Berufsfeldern näher beschäftigen konnten.

m schuleigenen Gewächshaus pflanzen die Besucher am Schnuppertag Efeu ein. Foto: Hahnel Foto: Schwarzwälder-Bote

m schuleigenen Gewächshaus pflanzen die Besucher am Schnuppertag Efeu ein. Foto: Hahnel Foto: Schwarzwälder-Bote

 

Alexander Rustler, Abteilungsleiter der Schule, führte die Gäste durch die Räume der Albert-Schweitzer-Schule und testet ihr Wissen mit einem Gewinnspiel.

 

In den Unterrichtsräumen fanden Schnupperstunden in Berufsbereichen wie Gartenbau, Landschaftsbau, Landwirtschaft und Floristik sowie Hauswirtschaft und Altenpflege statt. Dort warteten derzeitige und auch ehemalige Schüler auf die zahlreichen Interessenten. Neben ausführlichen Informationen bekamen die Besucher durch eigenes Ausprobieren und Testen Einblicke.

Zu Beginn wurde den Interessierten eine Auflistung der angebotenen Berufsfelder und ein Frage-Antwort-Bogen ausgehändigt.

So wurde beispielsweise in der Station der Vollzeitschule Hauswirtschaft und Gesundheit gefragt, welche natürlichen Stoffe, die als pH-Indikatoren dienen, die Schüler kennengelernt hätten. Der Gewinner mit den meisten richtigen Antworten wurde mit einem Kinogutschein belohnt.

Rustler gestaltete den Berufsinformationstag abwechslungsreich, sorgte für kurze Laufwege und interessante Einblicke. Durch den Fragekatalog sei die Aufmerksamkeit des Einzelnen auf den Vortrag gerichtet und durch die kleine Belohnung werde die Motivation hierfür angeregt, erklärte Rustler.

Ergänzt wurde die Berufsinformation mit einer Station, an der explizit Informationen und Tipps zur Ausbildungs- und Praktikumsplatzsuche gegeben wurden.

An den Stationen gab es viel zu lernen, aber auch viel auszuprobieren: Im Berufsfeld Floristik zeigten die Schüler im zweiten Ausbildungsjahr den Besuchern, wie man Adventsgestecke sowie Haarschmuck aus Blumen bindet. Beim Gartenbau machten sich die Schüler die Finger schmutzig: Sie durften im schuleigenen Gewächshaus selbst Efeu einpflanzen.

In der Abteilung der Altenpfleger wurde den Schülern die Wichtigkeit des Desinfektionsmittels näher gebracht. Für die Auszubildenden ist es sehr wichtig, mehrmals täglich die Hände zu desinfizieren, um so Krankheitserreger nicht an die Patienten weiterzugeben.

Mittels der UV-Reinigungskontrolle konnten die Schüler erkennen, welche Stellen vergessen wurden. Bei den Landwirten wurden Milchproben ausgeschenkt, anhand derer erraten werden sollte, um welche Milchart es sich handelt.

Quelle: Schwarzwälder Bote 15.12.2017

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