Schule informiert über Ganztagsbetreuung

Zur zweiten Sitzung des Schuljahres hat sich der Gesamtelternbeirat Villingen-Schwenningen in der Haslachschule in Villingen getroffen. Er vertritt die Interessen der Eltern von rund 9000 Schülern städtischer Schulen.

Gabriele Cernoch-Reich stellte dem Gesamtelternbeirat das Konzept des Ganztagsbetriebs im Haslach vor. Foto: Zährl Foto: Schwarzwälder-Bote

Der Vorsitzende Michael Grieshaber gab einen Ausblick auf 2017. Wichtig war der gute Informationsfluss zwischen Gesamtelternbeirat, der Schulbehörde und den städtischen Vertretern. Die Rektorin Gabriele Cernoch-Reich präsentierte die praktische Umsetzung des Ganztagsbetriebes (GTS) der Pilotschule Haslach. Nach erheblichen Umbauten konnte der BetriebDie Schule kann Öffnungszeiten von 7 bis 18 Uhr anbieten. Der Unterricht beginnt um 8 Uhr und geht bis 12.0 Uhr. Die Kinder können in der Schule ein hochwertiges Mittagessen einnehmen und eine qualifizierte Hausaufgabenbetreuung in Anspruch nehmen. 14 Werkstätten bieten Sport, Spiel und Basteln an, die der Nachwuchs nach Neigung auswählen kann. Diese Angebote nehmen 50 Prozent, das sind 80 Kinder, in Anspruch. realisiert werden.

Der Leiter des Amts für Jugend, Bildung, Integration und Sport,, Stefan Assfalg, hob angesichts dieses flexiblem Angebots hervor, dass die Stadt hinsichtlich Fachpersonal, Betreuungsschlüssel, -zeiten und Ferienbetreuung derzeit Spitzenreiter in Baden-Württemberg ist. Die Schulkonferenz empfiehlt durch den geschäftsführenden Schulleiter Rainer Beha eine ganze Ferienwoche an Fastnacht in einem zweijährigen Turnus, um dem Wunsch von Eltern nachzukommen.

Der Amtsleiter für Gebäudewirtschaft, Dieter Kleinhans, informierte über Brandschutz-, Erweiterungs- und energetische Maßnahmen an den Schulen mit einem Volumen von 14 Millionen Euro. Assfalg sprach über Notfall- und Gefahrenreaktionssysteme und erläuterte die Logik der vorgestellten Priorisierungsliste. Die leitende Schulamtsdirektorin Sabine Rösner stellte die voraussichtlich zu friedenstellende Lehrerversorgung im neuen Schuljahr vor.

Quelle: Von Renate Zährl 18.07.2017 Schwarzwälder-Bote

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