Gemeinderat verabschiedet Rekord-Haushalt


Die Stadt steht vor großen Investitionen.

Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon beschrieb den Haushaltsplanentwurf 2018 als ein »Spiegelbild kommunaler Leistungskraft«, auf den man stolz sein könne. Mit Rücklagen von 45 Mio. Euro, einem Investitionsprogramm in Höhe von 58,5 Mio. Euro sowie einer Halbierung der Schulden seit 2003 auf 27,4 Mio. Euro stehe »das Oberzentrum Villingen-Schwenningen dank der Leistungsbereitschaft seiner Bürgerinnen und Bürger, der Leistungskraft seiner Unternehmen und der Fähigkeiten, die die Menschen in unserer Stadt für das gemeinsame Wohl einbringen, ganz einfach gut da«, zeigte sich Kubon optimistisch.

 Allein 15 Mio. Euro davon sind für Schulsanierungen vorgesehen, wie für das Gymnasium am Deutenberg, den Ausbau der Gartenschule zur Ganztagsschule und die Erweiterung der Südstadtschule.

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Quelle: Amtsblatt Villingen-Schwenningen, 02/2018 (02.02.2018)
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Teams qualifiziert

Das Team der Rudolf-Steiner-Schule erkämpft sich nach einem engen Spiel den ersten Platz.  Foto: Curling Club Foto: Schwarzwälder Bote

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Das Team der Rudolf-Steiner-Schule erkämpft sich nach einem engen Spiel den ersten Platz. Foto: Curling Club Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. In der Curlinghalle am Eisstadion fanden bei den Nachwuchs-Curlern die Platzierungskämpfe der regionalen Ausscheidung für die Teilnahme an der Deutschen Schulmeisterschaft statt. Schüler der Rudolf-Steiner-Schule, die schon letztes Jahr am Start waren, und aus einer Schul-AG stammende Teams des Gymnasiums am Romäusring nahmen das Angebot des Curling Clubs wahr und trainierten für die Teilnahme an der Endausscheidung. Diese wird ebenfalls in der Curlinghalle – wie auch schon die letzten beiden Jahre – ausgetragen. Dort müssen sie nicht nur Gleichgewichtsaufgaben durchführen, sondern auch das Gefühl für die Laufgeschwindigkeit eines Curlingsteins bekommen. Zudem werden auch theoretische Curling-Kenntnisse abgefragt. Schlussendlich werden dann auch Wettkampfspiele veranstaltet.

Die Schulteams freuen sich schon auf die Deutsche Meisterschaft, die am 17. und 18. März stattfindet.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 13.02.2018

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Schlagende Argumente: Schüler entscheiden die Debatte für sich

Zwei Villinger Schüler schneiden bei „Jugend debattiert“ in Hinterzarten erstklassig ab. Jetzt sind sie eine Runde weiter.

Philipp Grießhaber aus der 9a vom Gymnasium am Hoptbühl und Marlene Bast aus der Oberstufe der St. Ursula-Schulen können beim Regionalentscheid von „Jugend debattiert“ für den Südschwarzwald in ihren Altersgruppen einen Sieg erringen.

Am Gymnasium am Hoptbühl wird „Jugend debattiert“ von Lehrerinnen und Lehrern im Deutsch- und Gemeinschaftskunde-Unterricht praktiziert, um die Argumentations- und Ausdrucksfähigkeit der Schüler zu fördern. Zusätzlich wird seit September 2017 „Jugend debattiert“ auch als AG für besonders Begabte angeboten. Jedes Jahr finden Klassenentscheide und ein Schulwettbewerb statt. An den St. Ursula-Schulen gibt es dazu eine Arbeitsgemeinschaft. Karin Pollitt leistet diese Arbeit schon seit Jahren.

Beim Schulentscheid am Hoptbühl konnten sich die Zwölftklässlerinnen Hannah Stratmann und Lea Hamberger in der Altersgruppe II gegen ihre Mitschüler durchsetzen. In der Altersgruppe I waren die Schüler Philipp Grießhaber und Jonas Müllhäuser aus der Mittelstufe erfolgreich. Gemeinsam durften sie jetzt in Hinterzarten ihr Können beim Regionalwettbewerb unter Beweis stellen.

Themen waren dabei unter anderem: „Sollen in öffentlichen Grünanlagen Sportgeräte für die Allgemeinheit aufgestellt werden?“ oder „Sollen in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden?“. Die Jury bestand aus zwei Schülern und einem Lehrer. Marlene Bast von den St. Ursula-Schulen konnte sich in der Altersgruppe der Stufen zehn bis zwölf durchsetzen. Philipp Grießhaber bestand in der Altersgruppe der Siebt- bis Neuntklässler. Er darf er an einem dreitägigen Rhetorikseminar teilnehmen.

Matthias Restorff, organisierender Lehrer am GaH, war höchst zufrieden: „Alle Debatten waren äußerst interessant, sodass es schon lohnenswert war, sie miterlebt zu haben. Allerdings freue ich mich natürlich besonders, Philipp Grießhaber auch nach Stuttgart begleiten zu dürfen. Und vielleicht kann er auch dort die Jury von seinen brillanten Fähigkeiten überzeugen.“

Quelle: Südkurier, 14.02.2018

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Neugierige Schüler kochen und essen wie die alten Römer

Sechstklässler des Schulverbunds waren im Landesmuseum auf den Spuren der alten Römer. Foto: Schulverbund Foto: Schwarzwälder Bote

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Sechstklässler des Schulverbunds waren im Landesmuseum auf den Spuren der alten Römer. Foto: Schulverbund Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. Die zwei sechsten Klassen des Schulverbunds am Deutenberg besuchten das Archäologische Landesmuseum Konstanz. Die Schüler konnten an je einem museumspädagogischen Angebot teilnehmen: Beim Kochen wie zur Zeit der Römer wurde ein Dreigängemenü zubereitet. Die Römer waren große Genießer.

Die Herstellung einer römischen Schreibtafel erforderte den geschickten Umgang mit Hammer und Nägeln. So entstand ein kleines Buch aus Holz mit Wachs gefüllt, welches zur Zeit der Römer auch von Schülern zum Schreiben lernen genutzt wurde.

Anschließen sahen sich beide Klassen die Ausstellung „Römisch way of life“ an, bei der das Leben der Römer in einer riesigen Playmobilaus­stellung aufgebaut war. Hierbei galt es, 25 Fehler zu entdecken, die nicht aus der römischen Zeit stammten.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 12.02.2018

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„Zukunftswerkstatt Bildung Baden-Württemberg“ und Enquete-Kommission „Aufbruch Bildung“ im Landtag



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An Marbacher Schule gibt es viele flinke Füchse

Viele „Flinke Füchse“ gibt es jetzt an der Grundschule Marbach. 39 Mädchen und Jungen aus den Klassen 1 und 2 sowie aus der Förderklasse haben sich an der Aktion der Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg (BKK) mit dem Titel „Flinke Füchse“. beteiligt.

Viel Spaß an der Bewegung vermittelte den Mädchen und Jungen der Marbacher Grundschule die Aktion „Flinke Füchse“. Foto: Ursula Kaletta Foto: Schwarzwälder Bote

Am Freitag fand in der Turnhalle die Abschlussfeier statt. Schulleiterin Ulrike ­Lehmann konnte dazu zahlreiche Eltern, Großeltern und Geschwister der „flinken Füchse“ begrüßen, die aufmerksam die Vorführungen der jungen Sportler verfolgten. Springen, Hüpfen, Klettern, Bodenturnen, Ballwerfen und Balancieren wurde mit beachtlich viel Sicherheit durchgeführt.

Begonnen wurde mit dem Programm nach den Herbstferien im vergangenen Jahr, an insgesamt zehn Schultagen jeweils eine Stunde. Als Betreuerinnen waren Gymnastiklehrerinnen und Physiotherapeuten anwesend. Sie vermittelten den Kindern in mehreren Einheiten alles zum Thema Bewegung.

Physiotherapeutin Ines Liermann, die das Projekt in Marbach leitete, ließ wissen, dass die Kinder daran sehr viel Spaß hatten, sich gerne bewegten und dabei Ängste abbauen konnten und ihr Selbstbewusstsein stärken. Sie ermuntere die Eltern, selbst nicht ängstlich zu sein, wenn ihr Nachwuchs mutig klettert und herumspringt, sondern ihn vielmehr zu Bewegungen animieren und bei Bedarf Hilfestellungen zu geben.

Marina Hummel von der Betriebskrankenkasse konnte aus Erfahrung berichten, dass gleich zu spüren sei, ob Kinder in Sportvereinen aktiv sind und somit gefördert werden, um sich sicher und ohne Ängste zu bewegen. Das Projekt wurde bisher zwölf Schulen in der Region angeboten, die davon gerne Gebrauch machten. Um das Lehrerkollegium dabei zu unterstützen, wurden von den Betreuerinnen jeweils zu jeder Turnstunden die benötigten Geräte in den Sporthallen aufgebaut. Beim Aufräumen hätten die Kinder gerne tüchtig mit angepackt, war zu erfahren. Geplant sei, in Zukunft jedes Jahr den Schulen die Aktionen anzubieten.

Am Ende der Abschlussfeier in Marbach gab es für die „Flinken Füchse“ nicht nur einen anerkennenden Beifall von den Zuschauern, sondern auch ein weißes T-Shirt mit dem „flinken Fuchs“ und eine Urkunde.

Quelle: Von Ursula Kaletta 02.02.2018 Schwarzwälder-Bote

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An Golden-Bühl-Schule wird es brenzlig

Mangelnder Brandschutz und fehlende Fachräume bereiten Schulleitung und Kollegium Sorgen. Verbesserungen werden die Stadt voraussichtlich 1,5 Millionen Euro kosten.

Rektorin Jane Heinichen ist Baustellen an der Golden-Bühl-Schule mittlerweile gewohnt. Derzeit werden die Pausenhöfe saniert. Nun sollen auch Maßnahmen für den Brandschutz und gegen die Raumnot in Angriff genommen werden. Bilder: Jochen Hahne

Wenn es um schulische Bildung geht, werden Politiker nicht müde zu betonen, wie wichtig der Nachwuchs für die Zukunft der Gesellschaft ist. Wenn es aber um die Finanzierung von wichtigen Sanierungen und Erweiterungen geht, wird es schon ruhiger. In Villingen-Schwenningen steht demnächst ein solcher Fall auf der Tagesordnung von Ausschüssen und Gemeinderat: Die Golden-Bühl-Schule in Villingen soll mit Sanierungen und Umbau für 1,5 Millionen Euro auf ein vertretbares Niveau gebracht werden.

Dass Handlungsbedarf besteht, hat die Stadtverwaltung offensichtlich erkannt: „Ab dem Schuljahr 2018/2019 fehlen zwei Klassenzimmer und drei Gruppenräume für Inklusion, Integration und zur Individualisierung“, lässt sich in der Vorlage für die kommende Sitzung des Technischen Ausschusses lesen. „Fachräume für die Bereiche Musik und Kunst sind überhaupt nicht vorhanden.“ Des Weiteren fehlen ein vorgeschriebener zweiter Unterrichtsraum für Naturwissenschaft, eine Lehrerbücherei, ein Krankenraum und eine Schülerbücherei.

Und das sind noch nicht einmal die Bereiche, die Rektorin Jane Heinichen am meisten Sorgen bereiten. Die Schule weise akute Mängel auf, was den Brandschutz angeht, sagt sie. „Da sind wir in einer sehr schwierigen Situation.“ Sie geht sogar so weit, von einer Gefährdung der Schüler zu sprechen. „Wir erwarten, dass der Brandschutz umgesetzt wird.“

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Raumnot plagt Golden-Bühl-Schule

Umfangreiche Arbeiten sind an der Villinger Golden-Bühl-Schule geplant. Derzeit rücken die Bauarbeiter an, um die Hoffläche und den Eingang neu zu gestalten. Zudem gilt es, in Sachen Brandschutz zu investieren und weitere Räume zu schaffen. Foto: Eich

Umfangreiche Umbauarbeiten stehen in der Villinger Golden-Bühl-Schule an: Da ohnehin eine ganze Menge an Arbeiten in Sachen Brandschutz anstehen, schlägt die Stadtverwaltung vor, in diesem Zuge auch mehr Platz im bestehenden Gebäude zu schaffen. Erste Kostenprognosen gehen von einer Investition von 1,5 Millionen Euro aus. Weiterlesen

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Bauverzögerung wegen Sanierung vieler Schulen

Wegen der hohen Arbeitsbelastung im Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau verzögert sich die Erweiterung der Villinger Südstadtschule.

Beim Schulfest am Wochenende hatte Rektorin Erika Götz ihrem Ärger Luft gemacht, dass sich die Realisierung des Neubaus mit vier Klassenzimmern samt Nebenräumen verschiebt und nicht wie geplant rechtzeitig zum Schuljahresbeginn 2018/19 bereitsteht. Dies bestätigte Madlen Falke, Pressesprecherin der Stadt. Es sei bedauerlich, aber angesichts der langen Liste an Projekten könnten die Mitarbeiter nur eines nach dem anderen umsetzen. Allein in diesem Jahr investiere die Stadt rund 18 Millionen Euro in Schulen, beispielsweise in die Sanierung der Karl-Brachat-Realschule in Villingen und des Gymnasiums am Deutenberg in Schwenningen. Hinzu komme Unerwartetes, so die laufenden Arbeiten in der Klosterringschule, in der die Schäden von dem Brand im Herbst zu beseitigen sind. Das Amt hätte die Baupläne an der Südstadtschule gerne früher umgesetzt. „Alle sind sehr engagiert, aber es sind keine Kapazitäten mehr vorhanden“, beschreibt Madlen Falke die Situation. Im neuen Bauzeitenplan sei eine Fertigstellung Ende des Jahres geplant. Dies habe das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport auch in engem Kontakt mit der Schulleiterin abgestimmt. Und falls die Schule wieder an ihre räumlichen Grenzen stoße, sei es jederzeit möglich, den Neubau in Holzständerbauweise um ein weiteres Geschoss aufzustocken und so vier weitere Klassenräume zu schaffen. Statisch und gebäudetechnisch sei das Gebäude bereits für ein zusätzliches Stockwerk ausgelegt.

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 29.01.2018

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Weilersbacher Schul-Förderer mit neuer Spitze

In VS-Weilersbach übernimmt Ruth Heini das Vorsitzenden-Amt von Heike Grießhaber. Die Kinder-Betreuung bindet viele Kräfte und kostet viel Geld – dennoch startet der Verein fröhlich in sein Jubel-Jahr.

VS-Weilersbach – Sein zehnjähriges bestehen feiert 2018 der Förderverein der Grundschule Weilersbach. Aktuell hat der Verein 60 Mitglieder, hieß es bei der Hauptversammlung, bei der Ruth Heini neue Vorsitzende wurde.

Im Pfarrhaus in Weilersbach wurde die Sitzung von der Vorsitzenden Heike Grießhaber eröffnet. Schriftführerin Susanne Schleicher ließ die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren. Darunter waren zwei Warentauschbörsen im Frühjahr und im Herbst. Zu Beginn des Jahres beteiligte man sich mit einem Bewirtungsstand am Jubiläum der Epfelschittler. In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien wurden jeweils zwei Wochen Ferienbetreuung für die Grundschüler angeboten, die gut angenommen wurden. Höhepunkt im Sommer war sicherlich der Tagesausflug nach Konstanz ins Sea-Life und anschließend der Besuch im Berolino in Steißlingen. Ein großer Erfolg war auch die Film-AG für die Viertklässler, bei der die Schüler einen eigenen Kurzfilm drehten.

In ihrem Kassenbericht musste Kassiererin Stefanie Krotzki einen Verlust von über 5000 Euro ausweisen, da doch einige größere Anschaffungen und Ausgaben getätigt wurden, unter anderem auch für die Ferienbetreuung. Da in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet wurde, kann dieser Verlust aufgefangen werden. Die Vorsitzende Heike Grießhaber ging vor allem auf die Kernzeitbetreuung ein, die voll vom Förderverein organisiert wird. Die Kinder werden vor und nach der Schule in einem gewissen Zeitraum betreut. Etwa die Hälfte der Kinder nimmt dieses Angebot an. Grießhaber erklärte, dass sie aus privaten Gründen nicht mehr für das Amt der Vorsitzenden kandidiere.

Ortschaftsrätin Anita Seeman leitete die Entlastung des Vorstandes. Ortsvorsteherin Silke Lorke übernahm danach die Leitung der Wahlen. Die bisherige zweite Vorsitzende Ruth Heini wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ihr folgt ins Amt der Vize-Vorsitzenden Andrea Ettwein. Als Beisitzer wurde neu Regine Mößle gewählt und Wolfgang Wössner für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Einstimmig wurde auch Susanne Schleicher in ihrem Amt als Schriftführerin wiedergewählt. Der scheidenden Vorsitzenden Heike Grießhaber und dem scheidenden Beirat Christoph Langer wurden für ihre langjährige Mitarbeit als Dankeschön Geschenke überreicht. Silke Lorke bedankte sich im Namen der Gemeinde für die hervorragende Arbeit des Fördervereins, von der die Schule stark profitiere.

Quelle: Südkurier, 31.01.2018

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